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Experimente mit Wasser: Das umgedrehte Wasserglas

Das umgedrehte Wasserglas

Was passiert, wenn man ein volles Wasserglas auf den Kopf stellt? Klar, das Wasser läuft heraus! Es sei denn, Sie wenden einen kleinen Trick an... Lassen Sie sich in unserem Experiment für Kinder überraschen!

Alles, was Sie für dieses Experiment brauchen:

Material für das umgedrehte Wasserglas

  • 1 Trinkglas
  • Wasser
  • 1 Stück feste durchsichtige Folie
  • eine Schüssel
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Und so geht’s:

Experiment: Das umgedrehte Wasserglas

1. Stellen Sie das Glas in die Schüssel und füllen es randvoll mit Wasser.

Experiment: Das umgedrehte Wasserglas

2. Legen Sie ein Stück feste Klarsichtfolie so auf das Glas, dass die ganze Öffnung abgedeckt und keine Luft eingeschlossen wird.

Experiment: Das umgedrehte Wasserglas

3. Drehen Sie das Glas jetzt auf den Kopf und halten dabei die Folie fest.

4. Ist das Glas umgedreht, kann man die Folie – sicherheitshalber über der Schüssel – loslassen.

Unsichtbare Kraft

Kein Scherz: Hier ist tatsächlich eine unsichtbare Kraft am Werk und presst die Folie gegen das Glas: der Luftdruck. Die Lufthülle der Erde – die Atmosphäre – ist bis zu 10 000 Kilometer hoch. Das heißt, die Luft der Atmosphäre lastet mit enorm viel Gewicht auf der Erdoberfläche – etwa mit dem Gewicht einer 10 Meter hohen Wassersäule. Dadurch hat sie so viel Kraft, dass sie das Wasser im Glas hält.

Diese Gewichtskraft wirkt nämlich überall um uns. Sie drückt also auch von unten gegen die Folie. Die Folie ist nur dazu da, der Luft eine Fläche zum Gegendrücken zu geben. Rein theoretisch würde der Luftdruck das Wasser in einem bis zu 10 Meter hohen Glas halten – aber nur in Höhe des Meeresspiegels.

Würde man das Experiment auf einem Berg durchführen, dürfte die Wassersäule nicht so hoch sein, da der Luftdruck auf dem Berg geringer ist als im Tal. Die Kraft des Luftdrucks zeigt sich auch an Saugnäpfen, im Haushalt wie in der Natur. Kraken und Schnecken sind die besten Beispiele dafür. Ein Saugnapf hält, weil zwischen ihm und der Oberfläche, an der er haftet, ein Unterdruck herrscht.

Was passiert:

Nichts! Das Wasser bleibt im Glas, als ob eine unsichtbare Hand die Folie von unten gegen die Öffnung drücken würde. Man kann das Glas umgedreht halten, solange man will, ohne dass ein Tropfen Wasser herausläuft.

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