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Checkliste: Ist mein Kind gestresst?

Viele denken, dass die Kindheit für Kinder weitgehend stressfrei verläuft. Doch weit gefehlt! Gerade Kinder sind oftmals Stresssituationen ausgesetzt, mit denen sie noch nicht umgehen können.

Da ist dieser eine Junge in der Schule, der immer hänselt. Oder der schwierige Unterrichtsstoff, der einfach nicht in den kleinen Kopf will. Manchmal sind es auch Probleme in der eigenen Familie, die dem Kind zu schaffen machen. Häufig kommt Stress bei Scheidungskindern vor. Ewiger Streit und Disharmonie zu Hause können Kinder besonders stressen.

Natürlich heißt das nicht, dass alle Kinder unter Stress leiden. Kinder gehen unterschiedlich mit Stress um. Manche kriegen die Anforderungen, die an sie gestellt werden, besser in den Griff als andere. Zudem ist die Auseinandersetzung mit Stress im Kindesalter auch sinnvoll. Kinder lernen dadurch, mit unangenehmen Situationen umzugehen.

Dennoch sollten Sie bei Ihren Kindern darauf achten, ob bestimmte Signale stressbedingt sind oder nicht und ob diese gehäuft auftreten. Denn das könnte bedeuten, dass Ihr Kind in einer Zwickmühle steckt, aus der es nicht mehr allein herauskommt. Mit unserer Checkliste machen Sie den Test, ob Ihr Kind gestresst ist:

Mein Kind…

  • …fühlt sich oft erschöpft
  • ...ist häufig tagsüber müde
  • …kann schlecht einschlafen
  • …hat häufig Alpträume
  • …ist oft unkonzentriert
  • …ist häufig unleidlich und leicht zu reizen
  • …ist manchmal agressiv
  • …hat häufig Kopfschmerzen
  • …hat häufig keinen Appetit
  • …isst andauernd
  • …ist lustlos
  • …geht nicht gern in die Schule
  • …zieht sich häufig zurück und redet wenig
  • …hat häufig ohne erkennbaren Grund Angst
  • …weint häufig ohne erkennbaren Grund
  • …ist plötzlich schlechter in der Schule geworden
  • …kaut häufig Nägel
  • …zerstört häufig Dinge ohne Grund

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Auswertung:

Kennen Sie einige der oben genannten Situationen und passieren diese mehrmals wöchentlich? Dann sollten Sie klären, welche Ursachen dahinter stecken. Können Sie manche Verhaltensmuster nicht einordnen, könnte Stress der Auslöser hierfür sein. Dann sollten Sie mit Ihrem Kind in Ruhe darüber reden. Manchmal reicht schon einfaches Nachfragen, um ein Problem zu lösen, das für Ihr Kind aber unlösbar erschien. Verschließt sich ihr Kind und finden Sie selbst keine Möglichkeit, Ihrem Kind zu helfen, reden Sie mit einem Arzt oder einem Psychologen.

Dieser Fragebogen ersetzt in keinem Fall eine ärztliche Untersuchung. Sehen Sie diese Checkliste daher als ersten Anhaltspunkt darüber, ob ihr Kind gegebenenfalls unter Stress leidet oder nicht.

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