Tipps für Schule und Erziehung: Hilfe für Schüler und Eltern bei schlechten Zeugnissen

Hilfe für Schüler und Eltern bei schlechten Zeugnissen

Ein schlechtes Zeugnis ist enttäuschend – aber vor allem ist es eine Herausforderung für Schüler und Eltern. Nur im Team können Sie die Ursachen für die schlechten Noten finden und den Blick nach vorn richten:

  • In Ruhe miteinander sprechen: Vereinbaren Sie mit Ihrem Kind einen festen Zeitraum für ein Gespräch (etwa 30 bis 60 Minuten). 
  • Gehen Sie nicht emotional in das Gespräch. Sortieren Sie Ihre Gedanken. Versuchen Sie sich auch in die Lage Ihres Kindes zu versetzen. Erinnern Sie sich an eigene Zeugnis-Erfahrungen. 
  • Fragen Sie Ihr Kind, was es über sein Zeugnis denkt. Wo sieht Ihr Kind die Ursachen für die schlechten Noten? 
  • Wichtig ist: Die schlechten Noten sind da. Vorwürfe ändern nichts mehr. Überlegen Sie gemeinsam, was zu den schlechten Noten geführt hat. Und überlegen Sie erreichbare Ziele und konkrete Schritte für die Zukunft. 
  • Sprechen Sie Ihre Sorgen und Gefühle offen aus. Zeigen Sie Ihrem Kind aber auch, dass Sie es auf jeden Fall lieben. 
  • Beraten Sie miteinander, wie Sie Ihr Kind unterstützen können. Wo kann Ihr Kind Verantwortung für den schulischen Erfolg übernehmen?
  • Schreiben Sie Ihre Ergebnisse auf. Beide „Seiten“ unterschreiben die Vereinbarung.

Hilfe von außen: Für Schüler gibt es die kostenlose "Nummer gegen Kummer": 0800 111 0333. Eltern können sich an das Elterntelefon wenden: 0800 111 0550. Oft hilft es auch, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen, zum Beispiel im hier Forum von "Schule und Familie"

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Nutzen Sie jetzt unsere Checkliste für die Einschulung um herauszufinden, ob Ihr Kind emotional und sozial fit für die Einschulung ist.

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