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Was ist gutes eLearning? Digitales Lernen heute und in Zukunft

Tipps für Eltern - Tipps für Schule und Erziehung: Was ist gutes eLearning? Digitales Lernen heute und in Zukunft

1) Was ist eLearning? 

eLearning ist in aller Munde - Studium, Weiterbildung und mehr mithilfe von Internet und Technik.

eLearning kommt aus dem Englischen und heißt in der ausgeschriebenen Form soviel wie „electronic learning“. Wörtlich übersetzt geht es hierbei also um das elektronische bzw. das elektronisch unterstützte Lernen. Als einer der Pioniere des eLearnings hierzulande gilt Professor Doktor Michael Kerres, der seit 2001 Professor der Mediendidaktik an der Universität Duisburg-Essen ist.

Was ist eLearning?

Er entwickelte dort beispielsweise das „Duisburg Learning Lab“, zu dem seit 2003 auch ein vier Semester andauerndes Online-Studienprogramm gehört. Dieses richtet sich an internationale Berufstätige, die bereits im eLearning tätig sind oder es künftig werden wollen. Im Fokus steht dabei die Vermittlung von Lerninhalten unterschiedlicher Art mithilfe unterschiedlicher Medientypen, angefangen beim Internet über Computersoftware bis hin zu virtuellen Lernplattformen. Mittlerweile ist das eLearning aber keinesfalls mehr nur auf einzelne Hochschulen oder Lehreinrichtungen beschränkt, stattdessen wird es auch im beruflichen Umfeld genutzt und bietet sich ebenso als private Lernmaßnahme an.

a. Vor- und Nachteile des eLearnings

Internet und moderne Technologien gehören mehr und mehr zum Alltag. Auch beim Lernen werden insbesondere Onlinemedien immer häufiger eingesetzt, beispielsweise für die schnelle Suche von Informationen oder Dokumenten und die Übermittlung von Präsentationen. Dennoch bringt der Einsatz der Technik nicht ausschließlich positive Aspekte mit sich.

Vorteile des eLearnings

Der wohl wichtigste Vorteil des eLearnings ist die enorme Flexibilität: denn wer auf das Internet zugreifen kann, der kann auch jederzeit seine Lehrinhalte abrufen. Gerade Seminare werden darüber hinaus oft aufgezeichnet und stehen also auch im Nachhinein noch bereit. Neben der örtlichen Unabhängigkeit besteht außerdem auch eine zeitliche Flexibilität. Berufstätige können so beispielsweise ein Online-Seminar besuchen, das eigentlich live in den USA abgehalten wird. Viele Formen des eLearnings verfügen zudem über eine Art der automatisierten Lernkontrolle, sodass unterschiedliche Lerntypen auf ihre Kosten kommen. Auch die Interaktivität ist nicht zu vernachlässigen und kann in dem Maße kaum bei klassischen Printmedien geboten werden – gerade in Unternehmen lässt sich das gerade Gelernte so besonders schnell in die Praxis umsetzen. Durch die Möglichkeit der Individualisierung von Lehrinhalten kann Studenten und sonstigen Lernenden außerdem genau das nähergebracht werden, was sie wissen müssen, ohne Sachverhalte dabei ungewollt doppelt und dreifach zu wiederholen.

Nachteile des eLearnings

Wer auf eLearning setzt, muss allerdings auch eine gewisse Selbstdisziplin aufweisen. Denn eine Anwesenheitspflicht ist hier nicht gegeben und die Teilnehmer werden auch nicht aktiv zum Zuhören und Aufpassen animiert. Gruppendynamische Lernprozesse gibt es zudem nicht, denn alle Teilnehmer sitzen letztendlich alleine vor dem PC. Eine wichtige soziale Komponente geht dadurch verloren. Der Kontakt zwischen Schüler und Dozent ist darüber hinaus weniger direkt, wodurch Fragen und Probleme oftmals erst verzögert beantwortet oder besprochen werden können. Es gibt also keine sofortige didaktische Reaktion des Lehrenden.

Vor- und Nachteile des eLearnings

b. Formen des eLearnings

eLearning ist mittlerweile durchaus verbreitet, viele Formen und Varianten haben sich diesbezüglich etabliert. Grundsätzlich hat der Begriff viele Facetten und wird in verschiedenen Kontexten auch sehr unterschiedlich verwendet. Einige bekannte und viel genutzte Beispiele des elektronisch unterstützten Lernens sind jedoch Folgende:

  • Blendet Learning – verknüpft Präsenz- und Onlinephasen.
  • WBT (Web Based Training) – Weiterentwicklung des CBTs, bei der nicht nur computer-, sondern auch webunterstützt und mittels Intranet gelernt wird.
  • CBT (Computer Based Training) – Lernsystem, bei der der Lernende computerunterstützt wird und multimediale Lerninhalte nutzt. Stellt ein klassisches Beispiel für das Selbststudium dar.
  • Chat
  • Wiki-Web
  • Forum
  • Didaktischer Einsatz von Audio und Video
  • Selbsttests / Quiz
  • Online-Prüfungen
  • Virtuelle Gruppenarbeit
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c. Ziele

eLearning verfolgt verschiedene Ziele, im Grunde geht es aber vor allem darum, den Lernenden eine neue und flexibel nutzbare Form des Lernens zu bieten. Im Detail stehen dabei verschiedene Punkte im Fokus, die – insbesondere für Unternehmen, die in ihre Mitarbeiter investieren – wichtig sind.

Ziele des eLearnings

  • Kosten: Kostenfaktoren für Präsenztraining fallen weg (Trainerhonorare, Reisekosten und -zeit, Arbeitszeit)
  • Qualität: höheres Niveau durch eLearning erreichen (gleiche Voraussetzungen für alle Teilnehmer, aktuelle Informationen und Trends der jeweiligen Branche)
  • Nachhaltigkeit: nachhaltiger Lerneffekt, da Lerninhalte zum Auffrischen stets vorhanden sind und bei Bedarf ein Learning on the Job gegeben ist. Wissen wird so dort vermittelt, wo es benötigt wird.
  • Kontrolle: Bildungsstand und -fortschritt erfassen. Potenziale und Fähigkeiten der Mitarbeiter lassen sich besser einschätzen (wichtig diesbezüglich: Datenschutz und Betriebsrat nicht vernachlässigen).

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2) Lernmanagementsysteme als Unterstützung im Unterricht

Mit den sogenannten LMS oder auch Lernmanagementsystemen soll vor allem die Erfassung, Aufbereitung und Verteilung bzw. Bereitstellung von Lerninhalten vereinfacht und optimiert werden. Grundsätzlich handelt es sich dabei um eine serverseitig installierte Software, die die Vermittlung von Informationen unterstützt und gleichzeitig auch die Organisation der notwendigen Lernprozesse vereinfacht. Gerade bei der Aus- und Weiterbildung sind sie feste Bestandteile und aus etlichen Bereichen kaum mehr wegzudenken. 

Lernmanagementsysteme als Unterstützung im Unterricht

a. Funktionsbereiche

Mithilfe eines LMS werden verschiedene Bereiche abgedeckt. Daraus entsteht ein System, welches nicht nur systematisch katalogisiert, sondern durchaus vielseitig eingesetzt werden kann und Anwendern zahlreiche Möglichkeiten der Interaktion bietet. Vor allem folgende Funktionsbereiche sind dabei relevant:

i) Authoring

Das sogenannte Authoring meint im Grunde das klassische Verfassen von Inhalten. In der Regel ist es hierbei der Lehrende, der die Inhalte erstellt – damit kann sowohl ein tatsächlicher Lehrer als auch ein Personalentwickler oder Dozent gemeint sein, je nachdem, welche Zielgruppe mit den Inhalten angesprochen wird. Zunehmend wird das Authoring aber auch von den Lernenden übernommen, zumal so interessante Synergieeffekte erzielt werden können. Auf diese Weise entsteht nicht nur einfacher Content, sondern die Ersteller erleben auch den direkten Prozess des informellen Lernens.

ii) Assessment

Beim Assessment geht es um Hilfen bei der Evaluation und Bewertung. Wie gut hat ein Lernender das Wissen aufgenommen, kann er es aktiv anwenden und wie steht er im Vergleich mit den anderen Lernenden? Gerade für Unternehmen ist dieser Punkt wichtig, da die Mitarbeiter auf diese Weise zertifiziert werden können und sich bei Bedarf eine Übersicht für Ist und Soll im Lernprozess erstellen lässt – bedacht werden sollte hier allerdings in jedem Fall, dass der Betriebsrat keine Einwände haben sollte. Generell ist das Assessment durchaus sinnvoll, da der Lehrende so besser auf mögliche Wissenslücke oder sogar große Defizite eingehen kann.

iii) Zertifizierung

Zertifizierung muss nicht zwangsläufig ein Funktionsbereich an sich sein, er kann theoretisch auch dem Assessment zugeschrieben werden. Allerdings wird die Zertifizierung immer relevanter, sodass sie an dieser Stelle eine eigene Erläuterung erhält. Bei der Zertifizierung muss es sich nicht zwangsläufig um ein tatsächliches Zertifikat handeln, das der Lernende erhält (wenngleich dies sowohl denkbar als auch möglich ist). Vielmehr geht es um die Erfassung des Lernfortschritts und den jeweils aktuellen Status. Im Idealfall wird die Lernhistorie eines Mitarbeiters oder Lernenden erfasst, wobei sowohl Präsenztermine als auch abgelegte Prüfungen, bestandene Kurse, erhaltene Credits, Pflichtteile oder zusätzliche Aufgaben erfasst werden.

iv) Präsentation

Bei der Präsentation geht es vor allem darum, Lerninhalte in geeigneter Form bereitzustellen, abzurufen oder online zu bearbeiten. Dieser Funktionsbereich ist wohl einer der wichtigsten eines LMS, trotzdem sollten sich Nutzer nicht nur darauf allein fokussieren. Denn einerseits kann das LMS funktional sehr viel umfangreicher genutzt werden und andererseits wird der Mehrwert so stark eingegrenzt.

v) Administration

Bei einem LMS können nicht nur Rechte und Rollen an alle Anwender vergeben werden, auch administrative Aufgaben lassen sich – beispielsweise als Lehrender – durchführen. Unter anderem kann so die termingerechte Abgabe von Arbeiten und Übungen überwacht und koordiniert werden. Auch die Bewertung und Evaluation wird dadurch erleichtert, dass das LMS als administrative Unterstützung dient.

vi) Kommunikationswerkzeug

Chats, Foren, eigene Beiträge, Kurse und Tests – ein Lernmanagementsystem hat sowohl Lehrenden als auch Lernenden viel zu bieten.

Nicht zuletzt macht auch die Kommunikation einen unverzichtbaren Teil eines LMS aus. Ursprünglich waren entsprechende Werkzeuge keine primäre Funktion eines solchen Systems, mittlerweile hat sich dies jedoch grundlegend geändert. Neben dem Bereitstellen von Informationen ist der Austausch zwischen den Beteiligten sehr wichtig geworden, dies gilt auch für die Lernenden unter sich. Diesbezüglich gibt es allerdings noch immer Verbesserungspotenzial. Der Grund dafür ist, dass Kommunikation vor allem ein sozialer Prozess ist, welcher bei einem technisierten und digitalisierten Lernangebot nur schwer umsetzbar ist.

b. Was muss ein LMS heutzutage leisten?

Der richtige Online-Kurs – was muss bei der Auswahl bedacht werden?

Heutzutage müssen Lernmanagementsysteme auf unterschiedlichste Branchen angepasst werden, dementsprechend gibt es eine Vielzahl an verschiedenen Lösungen je nach Bedarf. Vor allem dort, wo die Nutzerzahl sehr hoch ist (beispielsweise an Hochschulen oder in großen Unternehmen), finden die Systeme Anwendung. In Schulungen oder bei Weiterbildungen sind sie meist eine ergänzende Komponente, die das Präsenztraining erweitert. Zudem kann es auf veränderte Bedingungen besser reagieren, da die Inhalte nicht zwangsläufig starr und unveränderbar sind. Gerade wenn es um den Qualitätsbegriff geht, muss ein LMS heute jedoch mehr denn je leisten. Wichtig ist dabei die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine. Der Fokus wird in Zukunft also immer stärker darauf gelegt, eine einfache und möglichst intuitive Bedienung zu ermöglichen, gleichermaßen muss jedoch auch eine schnelle Kommunikation gewährleistet werden. Dies hängt einerseits von der technischen Leistungsfähigkeit, andererseits aber auch von der Teilnahmebereitschaft der Nutzer ab. Damit ein LMS im Alltag langfristig überzeugt, müssen diese Punkte miteinander harmonieren und sich gegenseitig positiv beeinflussen.

Welche Fördermöglichkeiten existieren, zeigt beispielsweise ein Leitfaden der Stiftung Warentest.

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3) Karriereschub dank eLearning

Auf dem Arbeits- und Weiterbildungsmarkt ist die Digitalisierung bereits in vollem Maße angekommen, eLearning ist ein wichtiger Teil davon. Varianten wie Online-Seminare sparen Unternehmen und Mitarbeitern nicht nur Zeit und Geld, sondern ermöglichen auch ein einfacheres Wahrnehmen der Termine im Arbeitsalltag. 

a. Verschiedene Formen von eLearning im Berufsleben

Im Berufsleben sind es vor allem die sogenannten Webinare und klassischen Online-Seminare, mit deren Hilfe eine Weiterbildung durchgeführt werden kann. Das Angebot ist diesbezüglich sehr umfangreich und beginnt bei kostenfreien Videos auf YouTube und endet bei ganzen Online-Studiengängen. Interessenten können sich dabei zwischen kompletten Fertiglösungen entscheiden, die einfach in der Anwendung und schnell zu implementieren sind, genauso gut lassen sich aber auch einzelne Kurse oder Lehrgänge auswählen, die exakt auf das eigene Interessensgebiet zugeschnitten sind. Dabei muss zunächst nicht zwangsläufig viel Geld investiert werden, zumal einige Dienstleister verschiedener Bereiche ihr Wissen sogar kostenfrei mit Branchenkollegen teilen. So stellt das Unternehmen Hager beispielsweise Online-Training-Programme bzw. sogenannte Smart Lessons Interessierten zur Verfügung, die direkt über die Website gestartet werden. Sowohl technische Grundlagen als auch Technologien werden auf diesem Weg vermittelt. Generell ist eLearning in seinen vielen Variationen gerade im Mittelstand auf dem Vormarsch, wie auch aktuelle Studien verdeutlichen. So ergab eine Umfrage des MMB-Instituts und der Haufe Akademie, dass der Anteil der eLearning Nutzer im Jahr 2014 bei 55 Prozent aller Befragten lag – Tendenz steigend.

Wie stark wird eLearning in Unternehmen genutzt?

  • Zeitlich flexible Online-Seminare
    Der Klassiker beim eLearning sind wohl die Online-Seminare, die zeitlich und örtlich unabhängig sind. Hierbei erhält der Teilnehmer Zugriff auf eine Bibliothek mit einzelnen Lektionen, welche entweder aus Lehrvideos oder vertonten Präsentationen bestehen. Diese sind oftmals verhältnismäßig kurz, sodass sie flexibel eingeteilt werden können und auch der Wiedereinstieg nach einer Pause problemloser ist. Je nachdem, bei welchem der zahlreichen Anbieter ein solches Seminar in Anspruch genommen wird, können zusätzliche Leitfäden oder weiterführende Informationen heruntergeladen werden. Ebenso wird häufig auf einer entsprechenden Lernplattform angezeigt, wie viel Stoff bereits geschafft wurde und wie umfangreiche der Kurs noch ist. Im Nachhinein kann ein Teilnahmezertifikat heruntergeladen werden oder wird vom Veranstalter verschickt.
  • Online-Lernen zu festen Terminen
    Bei diesen sogenannten Webinaren trägt ein Dozent die Lehrinhalte live vor und überträgt seine Präsentation meist per Kamera. Teilnehmer können so direkt über einen Chat Fragen an den Referenten stellen. Eine weitere Variante dieser Webinare sind die sogenannten MOOCS, also Massive Open Online Courses. Sie sollen vor allem das „Dranbleiben“ fördern, wobei Lerninhalte regelmäßig bereitgestellt werden und der Austausch untereinander unterstützt wird.

b. eLearning gewinnt in Unternehmen stetig an Bedeutung

Laut eines Beitrags von checkpoint-elearning.de gewinnt eLearing in vielen Unternehmen immer mehr an Bedeutung. Schon im vierten Jahr in Folge wächst die Branche zweistellig, laut MMB-Branchenmonitor gab es 2015 ein Umsatzplus von knapp 11 Prozent. Sünne Eichler, Mitglied des Learntec-Kongresskomitees, sagt dazu Folgendes:

eLearning gewinnt in Unternehmen stetig an BedeutungDiese Entwicklung bestätigt sich auch hinsichtlich der Planung der Unternehmen, denn viele wollen ihre eLearning-Teams künftig vergrößern. Immerhin mehr als 40 Prozent planen, ihr Personal aufzustocken. Dabei geht es vor allem um Bereiche wie die Projektleitung, aber auch bei der Entwicklung von Blendet Learning Konzepten und bei der Produktion von eLearning-Inhalten sollen weitere Mitarbeiter eingesetzt werden.

4) Prognosen zur digitalen (Schul-)Bildung

Das Thema eLearning entwickelt sich stetig weiter, gerade Schüler und Studenten erwarten heutzutage außerdem ein hochmodernes Lehrangebot. Benötigt werden dafür Technologie-Plattformen der Neuzeit, um die Potenziale neuer Medien voll ausschöpfen zu können. In den vergangenen Jahren wurde diesbezüglich bereits viel investiert, die Modernisierung ist allerdings noch in vollem Gange. Einen Blick auf die kommenden Trends für das Jahr 2016 wirft Michael Kummer, Vertriebsleiter EMEA bei Kaltura, dem führenden Videoplattform-Anbieter für Bildungseinrichtungen:

  • Digitales Lernen wird unverzichtbar.
  • Analysewerkzeuge sind derzeit noch (zu) stark vertreten, 2016 werden sich hier jedoch die klaren Favoriten herauskristallisieren.
  • Bildungseinrichtungen werden verstärkt fusionieren, um effizienter zu arbeiten.
  • MOOCs werden künftig noch stärker vertreten sein. Sie haben das Potenzial, als Bestandteil der Marketingstrategie von Unternehmen zu dienen. Zu nennen sind hierbei vor allem Videoplattformen, die bei Kindern und Jugendlichen sehr beliebt sind. Bewiesenermaßen bleiben bewegte Bilder außerdem nachhaltiger im Gedächtnis.

a) eLearning-Neuheiten auf der LEARNTEC 2016

Die Learntec 2016 fand auch dieses Jahr abermals in Karlsruhe statt. Trendthema war dabei „Learning Analytics“, welches das individuelle Lernen künftig stärker fördern und unterstützen soll. Dies verspricht gerade für Unternehmen großes Potenzial. Auch das Mobile Learning wurde auf der diesjährigen Messe großgeschrieben und unter anderem durch Video-Apps und ähnliches vermarktet. Insgesamt waren knapp 200 Aussteller auf insgesamt 12.000 Quadratmetern vertreten und widmeten sich weiteren spannenden Trends wie der Industrie 4.0 oder adaptiven Lernsystemen. Ebenfalls interessant gestaltete sich der Learntec Kongress 2016, der nicht umsonst der führende seiner Art ist. Er bot einerseits einen umfassenden Blick in die Zukunft der eLearning- und Bildungsbranche, stellte andererseits aber auch erfolgreich umgesetzte Bildungsprojekte aus der Wirtschaft vor. Laut der Learntec war der Kongress ein voller Erfolg.

b) Akzeptanz von eLearning erhöhen 

Trotz aller Beliebtheit scheitern viele eLearning-Projekte auch heute noch. Dies könnte laut Expertenmeinung auch an fehlendem oder mangelhaftem Stakeholdermanagement liegen. Denn wichtige Stakeholder wie Lerner oder Trainer werden bei der Konzeption und Produktion von eLearning-Szenarien mitunter kaum beachtet, sodass es automatisch zu Akzeptanzproblemen kommt. Diese Problematik gilt es künftig zu überwinden, bestenfalls durch eine offene und transparente Kommunikation. Auch dieses Thema wurde auf der Learntec 2016 angesprochen und wird hier näher erläutert.

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