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03.12.2007, 14:37 #16
Ich würde deine Mutter ruhig etwas sagen lassen, ob nun direkt zu ihr oder zu deinem Sohn in ihrer Hörweite. Sie soll merken, dass ihr das nicht o.k. fandet. Wenn sie dann total eingeschnappt ist, was solls, sie legt ja auf Freundschaft und scheinbar auch auf gute Nachbarschaft keinen Wert.
LG juna
Forenstern
Freundinnen sind wie Schuhe:
Man denkt, man kann nicht genug davon haben, aber letztendlich sind es immer die gleichen, mit denen man sich wohl fühlt.
(Kerstin Gier)
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17.05.2010, 21:51 #17
Wie sagte meine Schwiegermutter immer so schön über die Nachbarschaft:,,
Seercht mache se sesamme die Kneedel, dann bewerfe se sich demit,,
( zuerst machen sie zusammen die Knödel, dann bewerfen sie sich damit )
Ich muss oft an diesen Spruch denken, der er hat was
Ich musste in Sachen Nachbarschaft auch schon viel Lehrgeld zahlen
Meine Devise ist:,, Mache dich von keinem abhängig,,
Auch ich würde die Kinder miteinander spielen lassen.
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18.05.2010, 09:18 #18Spezialist
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ich würde die Deine Mutter bitten,nichts mehr zu sagen, damit es nicht noch hochkocht.
Die Kinder mögen sich ja wohl ziemlich, das sollte man ihnen nicht kaputt machen.
Ansonsten würde ich zwar freundlich bleiben, aber mehr auch nicht.
Keine Freundschaft, sondern eine oberflächliche Bekanntschaft, die zu nichts verpflichtet.
Von mir aus Hilfe anbieten (wie mitnehmen etc.) würde ich in dem Fall auch nicht mehr.
LG hanja
Forenseele
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18.05.2010, 09:38 #19
der bericht ist von Dez. 2007

Liebe Grüße
Jodatz
______________________
Die Forenchefin
mit Alex 13 Jahre und Jette 14 Jahre und Supermann
Gebildet ist der, der weiß, wo er findet, was er nicht weiß.
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18.05.2010, 09:40 #20
Joooo... aber trotzdem habe ich mir das Alphabet reingezogen. Kooooompletto

Ich liebe diesen Kneedelspruch, den muss ich mir direkt aufschreiben , Mamavondrei


Der Mensch ist ewig ein lernender. Auch Lehrer
Man muss nicht alles wissen!
Man muss nur wissen wo alles steht!
( Spruch meines Ausbilders, wat ein kluger Mann das ist)
Foren-Angel
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18.05.2010, 10:15 #21Spezialist
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Uups!!!


Gar nicht gemerkt...
LG hanja
Forenseele
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18.05.2010, 10:47 #22

Aber immer noch ein Aufreger
Der Mensch ist ewig ein lernender. Auch Lehrer
Man muss nicht alles wissen!
Man muss nur wissen wo alles steht!
( Spruch meines Ausbilders, wat ein kluger Mann das ist)
Foren-Angel
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19.05.2010, 14:26 #23Spezialist
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Coooooooooooooool.....

Ihr habt dieses Uralt-Posting hervorgekramt... MEIN Gott, was ist seitdem alles passiert...
Vor allem zwischen diesen beteiligten Familien... Es ist immer interessant, auf so etwas in dieser Rückblende zurückzublicken...
Da ging der Sohn noch ZU FUSS zur Schule... waaaahhhh....
Danke für's Wiedervorholen... ich kann das hier auch gut
!
Lieben Gruß
Deala
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19.05.2010, 16:20 #24Spezialist
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Und?
Wie klappt´s jetzt mit den Nachbarn??? (neugiiieeerig...)
LG hanja
Forenseele
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24.05.2010, 16:45 #25Spezialist
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Hej Hanja,
spannend sowas... nicht
?
Also, alle beteiligten Kinder sind mittlerweile NICHT mehr miteinander befreudet und gehen jetzt in der 5. Klasse in unterschiedliche Schulen und/oder unterschiedliche Klassen.
AM längsten war (und ist manchmal noch) der Sohn noch mit dem Kind von Familie XY befreundet, über die ich mich SO ereiferte
... Das kam nämlich so, dass ich eines Tages, als sich die Jungs mal wieder alle gegenseitig das Leben schwer machten und ich der Mutter gegenüber schon keine Skrupe mehr hatte, zu dieser ging.
Aus dem Vorsatz, ihr eigentlich die Meinung zu 'geigen', wurde ein tolles Gespräch. AUS diesem tollen Gespräch resulierte für beide Jungs die Möglichkeit sich mal wirklich anhören zu können, was ihr jeweiliges Verhalten bei dem anderen auslöste. Hier gab es ja auch eine üble Mobbinggeschichte (auch so ein Uralt-Post). Mit dieser Mutter war es über Monate möglich sich ständig auszutauschen, wenn wieder üble Mobbingvorfälle passierten.
In der Folge war zwischen diesen beiden Kindern komplette Ruhe. Sie lernten einander zu akzeptieren und sich zu trennen, wenn es einfach nicht mehr ging.
DARAUS wieder resulierte für unseren Sohn ein größeres Selbstbewusstsein und die Erfahrung, dass die anderen Jungs (u.a. der von Familie AB) wirklich blöde Kerle sind, die definitiv mobben (und das nicht nur als Schlagwort für 'ärgern').
So konnte er sich von diesen distanzieren und baute eine Beziehung zu einem Zwillingspärchen in seiner alten Grundschulklasse auf, mit denen er JETZT in der 5. Klasse in einer Klasse ist und eine stabile Freundschaft hat.
Mit der Mutter XY verbindet mich seit diesem sehr ehrlichen Gespräch eine gute Nachbarschaft voll von viel gegenseitigem Respekt. Sie hat sich mehrfach bei mir für ihren Sohn hinterher entschuldigt und oft betont, dass dieser wirkliche Defizite im Sozialverhalten habe *hutab*. Unser Sohn hat damit oft ihren Sohn auch in der damaligen Grundschule 'in Schutz' genommen und mit ihm geredet, wenn er wieder als 'Opfer' herhalten musste. Auch das brachte ihm viel Selbstbewusstsein.
So, konnte das jemand nachvollziehen?
Fazit: Reden hilft! Erst höflich nachfragen, dann erst aufregen
!
Lieben Gruß
Deala
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25.05.2010, 09:38 #26Spezialist
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Na, das hat sich ja alles recht positiv entwickelt...

LG hanja
Forenseele



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