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Um am Morgen Stress zu vermeiden, klären wir das am Abend oft was am nächsten Tag mitgenommen werden soll. Zweimal in der Woche verkaufen höhere Klassen belegte Brötchen, da nehmen die Kinder dann dafür Geld mit. Das finde ich o.k. ansonsten gibt es keine feste super Regeln, es gibt Phasen da werden Gurken in den Himmel gelobt dann wieder wollen sie Babybel Käse oder Kleine Würstchen und dann wieder Brot. Ich beziehe die Kinder beim Einkaufen schon mit ein..... dort wird geschaut welche Wurst welcher Käse die Woche denn gewünscht wird. Mir ist es zudem lieber mein Kind sagt, er mag heute ein Stück Rührkuchen mitnehmen und kein Brot und er ißt das dann auch anstatt nichts zu Essen und mir das Wurstbrot wieder mit zu bringen. Steht ein harter Tag an oder läuft es bei einem Kind mal nicht so gut "schmuggele" ich auch kleine Süßigkeiten in die Tasche und freue mich wie ein Kind dabei.
Ich denke da oft an mich, es ist ein zweites Frühstück was die Kinder zu sich nehmen und dann und wann bin ich da auch beim Bäcker und genieße ein Gebäck.... warum sollte das den Kindern verboten werden. Mittelmaß und Abwechslung finde ich wichtig.
Einer meiner Kinder hatte eine Phase da wurden Salzstangen gefuttert oder diese super trockenen Reiswaffeln....... oft werden Freunde/innen mit versorgt und auf dem Schulhof ist Picknick...... einer meiner Söhne tauschte sogar zeitweise die Schnitten mit dem Schulkameraden Wurst gegen Käse oder so..... Alles ist o.k. nur weg werfen nicht finde ich :rolleyes:
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Du kannst deinen Kindern deine Liebe geben, nicht aber deine Gedanken, sie haben ihre eigenen!
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