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Thema: Impfen Pro+Kontra
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22.05.2007, 09:41 #1Aufstrebendes Mitglied
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Was haltet ihr von der aktuellen Welle der Impfungsgegner? In den Schulen wird ja auch geimpft. Sollten Eltern bestraft werden (zB Kürzung des Kindergeldes), die ihre Kinder nicht impfen lassen?
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22.05.2007, 10:19 #2Aufstrebendes Mitglied
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Also ich finde das unverantwortlich, wenn Eltern ihre Kinder nicht impfen lassen. In Deutschland sind nicht umsonst Krankheiten selten geworden. Wenn ich dann auch noch sowas wie "Masernparties" höre, wirds mir echt ganz schlecht. :mad:
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22.05.2007, 10:22 #3
Manche Impfungen werden deswegen gemieden, weil sie angeblich bei Kleinkindern die Entwicklung hemmen. Ob das stimmt oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Das Thema überlass ich meiner Frau.
Der Pate: Ich habe eine sentimentale Schwäche für meine Kinder und habe sie zu sehr verwöhnt, wie Sie sehen. Sie reden wenn sie zuhören sollten.
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22.05.2007, 16:27 #4Aufstrebendes Mitglied
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Impfgegner verkennen manchmal die Realität. Wenn tatsächliche Gefahren bestehen, wie bei den Zecken zur Zeit, muss man die Kinder schützen. Was soll das, wenn die Kinder leiden bei Krankheiten, die man abmildern kann durchs Impfen.
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22.05.2007, 20:32 #5Profi
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Es kommt ja immer darauf an, gegen was geimpt werden soll. Hattet ihr schon mal ein Kind mit einer Allergie die vermutlich durch das Impfen kam?
Vor kurzem sprach mich unsere Kinderärztin auf eine Windpockenimpfung an die inzwischen empfohlen wird. Meine Tochter im Kindergartenalter ließ ich nicht impfen. Sie hat es beim letzten Windpockenschwung automatisch bekommen und ich bin froh über meine Entscheidung. Nichts dagegen, wenn ein junger Erwachsener die Windpocken noch nicht hatte und sich dann impfen lässt. Dort sind ja wirklich Komplikationen zu erwarten.
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25.05.2007, 07:39 #6Aufstrebendes Mitglied
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Bei Kindern kann es bei nicht gegen Masern geimpften massive Komplikationen geben. Also zumindest dagegen sollte man meiner Meinung nach impfen. Ich hab da mal ein Kind im TV gesehen, dass nicht dagegen geimpft war und jetzt deshalb zum Pflegefall geworden ist. Seitdem hab ich da ne andere Sichtweise.
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27.05.2007, 15:37 #7
Hallo zusammen,
ich halte Impfen für sehr wichtig.Sicher haben die Impfseren auch einige Nebenwirkungen.Diese zu bekommen,sind aber entschieden geringer,als der Ausbruch der Krankheiten und deren Folgen.
Die Windpockenimpfung ist noch sehr umstritten.Vor allen Dingen dadurch,weil die Erreger der Windpocken die Gleichen sind,die auch Gürtelrose auslösen.Die Impfung schützt aber nicht vor der Gürtelrose.Hat man aber einmal Windpocken gehabt,liegt man auf der sicheren Seite,keine Gürtelrose zu bekommen.
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01.06.2007, 00:02 #8Spezialist
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02.06.2007, 12:58 #9
Ich Denke Es Geht Ja Nicht Nur Um Die Aktuellen Sachen Wie Zecken Und So Was--ich Möchte Nicht Das Meine Kinder Etwas Bekommen;was Es Hier Vielleicht Schon Nicht Mehr Gibt:sprich Tbc Oder ähliches Auf Solche Krankheiten Bin Ich Nicht Scharf Und Lasse Lieber Impfen
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11.04.2008, 19:35 #10
Habt ihr von der Masernepedemie gehört?
Sind Euere geimpft?
LG Marita
Queenie!
Marotto!
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Es ist normal anders zu sein
( Richard v. Weizsäcker )
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11.04.2008, 19:37 #11
Ja meine haben die kombi impfung Masern Mumpf Röteln--
Jetzt kommt am 24 bei meinem grossen in der schule das Amt und impft Tetanus.alle müssen ihren Impfausweis mitbringen---
Forenprinzessin
Mit Mann und 3 Kiddis
Lucas 15 Joshua 12 und Zoey 6
Um die wichtigen Lektionen im Leben zu lernen,muss man jeden Tag einmal die Angst überwinden
Es ist egal wer dein Vater war und was er getan hat,wichtig sind die schönen Erinnerungen die du an ihn hast!
Unsere besten Eigenschaften stecken wir in unsere Liebe zur Familie,
denn sie ist das Maß unserer Stabilität und sie bestimmt unsere Loyalität
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11.04.2008, 22:55 #12
Ja, Marita. Habe das heute im Fernsehen gesehen, bei Brisant glaube ich!
Schon heftig! Meine sind geimpft. Also meine kommt ohne den Impfpass gar nicht in die Schule. Bei meinem Sohn wurde der vor der Einschulung geprüft. Weiß aber nicht, was die gemacht hätten wenn ich das nicht gehabt hätt, bzw. mein Sohn
Also ich bin kein Impfgegner, aber ich habe Freunde die welche sind. Habe meine geimpft, weil ich unserem Arzt da vertraut habe. Die Freunde habe ich erst danach kennen gelernt ... sind schon auch sehr überzeugend...
Pharmaindustrie und so, die eine ist vom Fach!
Bin da hin und her gerissen... in meinem Kopf klingen die Worte des Arztes und meiner Freunde. Naja, sind eh geimpft und alles ist gut gegangen.
Ich würde es aber niemand vorschreiben ... ich weiß, Krankheiten ausrotten und so, ihr habt Recht... aber nachdenklich hat mich schon so einiges gestimmt, da ist vieles Faul.
Der neue Sechsfachimpfstoff ist nachweislich gefährlicher als der Fünfach plus eins, vielmehr Todesfälle.
Wie ist das wenn man jemand zwingt und dann tritt dieser Fall ein ........
Ganz heikles Thema, da bräuchte man echt mehr Aufklärung .............
Liebe Grüße von Kira
Forenzauberin
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12.04.2008, 09:06 #13
@Kira,
da geht es dir genauso wie mir, mein Sohn ist auch gegen alles geimpft. Eine Freundin von mir ist Mikrobiologin, sie hat eine 2 Jährige Tochter die ist bis heute noch nicht geimpft.
Wir hatten lange ausführliche Gespräche, pro und contra. Seit dem bin ich ein wenig verwirrt. Ich möcht für mein Kind das beste.
Bin aber der Meinung das bestimmte Impfungen sein müssen, wir dürfen nicht vergessen das jedes Jahr viele Menschen in untersciedliche Länder verreisen. Meine Männer reisen jedes Jahr nach Ägypten zum Tauchen. Eine Impfung bleibt da nicht aus (Hepatitis A). Mittlerweile haben sich bei uns Tiere verbreitet die normalerweise in sehr warmen Ländern beheimatet sind, wie z.B. die Sandmücke.
Ich habe mal vor einigen Jahren eine Studie aus Amerika gelesen, in der berichtet wurde das eine Grundimmunisierung vollkommen ausreichend wäre, man habe anhand einer Feldstudie nachweisen können, das die Antikörperbildung selbst nach einigen Jahren noch vorhanden sei.
Ich selber bin nicht geimpft, da ich gegen viele der Impfstoffe allergisch reagiere d.h. ich falle in eine art Schockzuatand, ist aber von impfung zu impfung unterschiedlich.
Gegen Zecken lasse ich nicht impfen, meine Mam hatte vor Jahren eine Zecke, sie war geimpf, sie ist seither schwer krank. Man hat Borrelien in ihrem Blut nachweislich bis heute feststellen können.
Link:
Amazon.de: Impfen Pro & Contra: Martin Hirte: Bücher
Impfschaden - Kritische Seite rund ums Thema Impfen, Impfungen und Impfnebenwirkungen
LG Claudia
Das Erschütternde ist nicht das Leiden der Kinder an sich, sondern der Umstand, dass sie unverdient leiden. Wenn wir nicht eine Welt aufbauen können, in der Kinder nicht mehr leiden, können wir wenigstens versuchen, das Maß der Leiden der Kinder zu verringern.Albert Camus (1913 - 1960), französischer Philosoph
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13.04.2008, 10:09 #14
Hi Claudia!
Mit deiner Mami, tut mir sehr Leid. Borrelien, gegen die kann man ja leider nicht impfen. Eine Professorin von mir hatte das und ist jetzt geheilt. Sie war in einer speziellen Klinik, die nur so etwas machen. Mehr weiß ich leider nicht. Soll ich nachfragen? Es hat sehr lange gedauer bis überhaupt einer wußte was sie hat, mehrerer Jahre und dann hat es etwa ein Jahr gedauert, bis sie wieder ganz auf dem Damm war.
Zu dir: Zum Glück, weiß du dass du allergisch bist. Meine Güte! Ich bin auch geimpft, damals als mein Sohn geimpft wurde hat mich der Artzt gleich mitgeimpft. Mensch da hat es mir die Füße weggezogen. Meinem Sohn hat das zum Glück nichts ausgemacht.
Und um einige Impfungen kommt man halt nicht drum herum, wie du schon sagst, wenn man auf reisen geht ........
Wirklich schwieriges Thema! Vielen Dank für die Links! Schaue gleich mal nach!
Liebe Grüße von Kira
Forenzauberin
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13.04.2008, 17:54 #15
Hallo Kira,
danke, das mit meiner Man ist sehr schlimm für uns. Sie ist ein sehr lebenslustiger Mensch. Genau wie bei deiner Prof., wußte bei meiner Mam auch keiner was da eigentlich los war. Viele Untersuchungen, Krankenhaus aufenthalte und keiner fand etwas. Es war ein langer Weg bis wir endlich erfuhren das es Borrelien sind.
Bin deswegen mit dem impfen bei meinem Sohn immer hin und hergerissen. Was passiert wenn er die gleichen Symtome aufzeigt wie bei mir, das wäre grauenvoll dieser Gedanke. Ich war am überlegen ob ich ihn testen lasse aber bis heute hat sich noch nichts verändert. Bei mir traten die Symtome erst im Alter von knapp 30 Jahren auf, vorher war ich außer gegen Tetanus, auf alles geimpft.
Das wäre super, da sage ich ganz ganz lieben dank.
Geändert von Claudia D. (13.04.2008 um 17:58 Uhr)
LG Claudia
Das Erschütternde ist nicht das Leiden der Kinder an sich, sondern der Umstand, dass sie unverdient leiden. Wenn wir nicht eine Welt aufbauen können, in der Kinder nicht mehr leiden, können wir wenigstens versuchen, das Maß der Leiden der Kinder zu verringern.Albert Camus (1913 - 1960), französischer Philosoph



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