Ergebnis 1 bis 15 von 15
-
08.01.2008, 13:07 #1
Frage des Monats Januar 2008
-
08.01.2008, 13:30 #2
Hallo,
da müsste man erst mal wissen wie das genau aussehen sollte.
da meiner Meinung zuviel passiert ist--Kindesverwahrlosung,Misshandlung usw...(auch in unserer Stadt leider in letzter Zeit)
würd ich sagen --JA,manche könnten sowas vielleicht gut gebrauchen.
Aber mehr in dauerhafter Betreuung,z.b. junge Mütter die sich überfordert fühlen-das ihnen vielleicht ehrenamtlich eine "Oma" zugeteilt wird.
Es gibt ja noch viele rüstige Senioren,die eine Aufgabe suchen.
Somit wäre beiden Seiten geholfen,denke ich.
Aber auch mehr Treffpunkte wo sich Mütter austauschen könnten wären angebracht--wie z.b. Mehrgenerationenhäuser
LIEBE GRÜSSE MICHA
FORENSPIELEMUTTI
LIEBEN HEISST LEBEN
ICH WILL LEBEN !!!
TRÄUME NICHT DEIN LEBEN
SONDERN LEBE DEINEN TRAUM
sag niemals NIE
-
08.01.2008, 17:39 #3
Ja finde ich schon!
Und zwar bei Eltern die schon mal aufgefallen sind
oder als gefährdet betrachtet werden!
Natürlich gibt so ein "Führerschein" auch keine Garantie!
Also wenn so etwas angeboten würde würde
ich es auch machen!
Alleine schon um zu wissen ob man im Grossen
und Ganzen alles richtig macht!
Und gerade für jüngere fände ich es sehr sinnvoll!
Auch das mit den Babyübungspuppen finde
ich sehr gut!
So sehen die Jugendlichen frühzeitig was auf sie
zukommt!
LG Marita
Queenie!
Marotto!
---------------------------
Es ist normal anders zu sein
( Richard v. Weizsäcker )
-
09.01.2008, 08:05 #4Spezialist
- Registriert seit
- 13.11.2007
- Beiträge
- 1.622
Für manche Bevölkerungsschichten wäre das sicherlich sinnvoll. Aber ob sie das, was sie dort lernen dann auch umsetzen bleibt fraglich.
-
09.01.2008, 08:09 #5
Schwierige Frage!
Eigentlich würde ich sagen. JA! Aber wir dürfen nicht alle Eltern über einen Kamm scheren. Die meisten Eltern machen ihre Sache ja gut. Und einen Elternführerschein zur Pflicht für alle zu machen halte ich für falsch, denn damit bügelt man auch die guten Eltern ab.
Einen freiwilligen Elternführerschein finde ich besser. Ich würde auf jeden Fall mitmachen, denn Fehler machen wir alle, davon kann sich keiner freisprechen.
Vielleicht könnte man einige Fehler vermeiden lernen.
Leider befürchte ich, das man mit Freiwilligkeit nicht die Sorte Eltern erreicht, die man erreichen möchte. Wie schon gesagt, schwierige Frage!
Gruß, Biene!
-
09.01.2008, 08:33 #6
Das ist eine schwierige Frage,
freiwillig gehen die hin, die es eigentlich vom Gefühl her schon recht gut machen, denn Fehler machen alle mal. Aber ab welchem Alter sollte er sein?
Für schangere Paare oder für schwangere Teenismütter. So gesehen müsste man es in der Schule anbieten.
LG alusru
Lesen gefährdet die Dummheit
Forenagentin
-
09.01.2008, 12:27 #7
Ich finde diese Frage auch sehr schwierig, denn a) wie will man das machen - du darfst erst das Kind auf die Welt bringen, wenn du den " Führerschein " hast - was passiert mit Eltern, die das nicht machen wollen -
und was für mich persönlich am schwierigsten zu beantworten ist:
Wer bestimmt denn, was richtig und falsch ist in der Kindererziehung
Viele Sachen, die einige Eltern machen, finde ich absolut unsinnig, andere wieder gut - da kann ich mir dann aber auch was abschauen.
Es sollte in jedem Fall mehr Möglichkeiten für Eltern geben, sich zu treffen.
(wir, ich meine Ich war damals in einer Mütterberatungsstelle, da hatten wir mit den Kindern regelmäßige treffen - das war klasse !) Sowas sollte es viel häufiger geben - in jedem Stadtteil mindest einmal !
Liebe Grüße
Jodatz
______________________
Die Forenchefin
mit Alex 13 Jahre und Jette 14 Jahre und Supermann
Gebildet ist der, der weiß, wo er findet, was er nicht weiß.
-
09.01.2008, 14:57 #8Spezialist
- Registriert seit
- 28.05.2007
- Beiträge
- 6.398
ich wuerde es eine gute sache finden.
wer hat es nicht schon mal erlebt,das das kind zum 5 mal am abend nicht essen will.und man alles menschenerdenklicher ueberlegt hat.
um es zum essen zu bewegen.
da habe ich mir schon manche mal jemanden gewuenscht,der anung hat was da im kopf von einem kind vorgeht.das es nicht essen will.
aufjeden fall koennte ich mir vorstellen das es vieleicht eine telefonadresse gibt.
wo man bei besteimmten altagsproblemen anrufen kann,um sich einen rat(tip) geben lassen zu koennen.
wenn man so eine hilfe in anspruch nimmt,heisst es doch nicht,das wie schlechte eltern sind.ganz im gegenteil,wir wollen nur das beste fuer das kind.
da darf man ruhig auf hilfe von ausen zurueckgreifen.
lieber tips von geschulten menschen,als ein kind was von den eltern aus ohnmacht und hilflosigkeit,so verkurkst wird,das es spaetter im erwachsenen leben nur gegen mauern rent.
solche faellen kennt sicher jeder von uns.und das ist schade,den es kommt kein kind so auf die welt.
wir machen dir kinder und sie werden ein spiegelbild unserer erziehung werden.
lg. conny
liebe kann man lernen.
und niemand lernt besser als kinder.
wenn kinder ohne liebe aufwachsen,
darf man sich nicht wundern,
wenn sie selber lieblos werden.
astrid lindgren
-
09.01.2008, 15:09 #9
ich glaube es würde nichts bringen. es heißt ja auch nicht wenn ich einen autoführerschein besitze das ich fahren kann.
denke wir sind mit unseren instinkten gutb ausgestatet. ich erziehe und entscheide immer nach gefühl.
fehler machen wir alle, das ist menschlich
Liebe Grüße. Steffi
nur im ruhigen Teich spiegelt sich das Licht der Sterne
-
09.01.2008, 19:01 #10
Ich mache grad meine Tagesmutterführerschein.

Liebe Grüße,
Marijke
__________________________________________________
FORENMEISJE
-
10.01.2008, 09:22 #11
wenn mann das jetzt immer so alles liest was mit kindern passiert ,würde mann sagen ,manche brauchen wirklich so einen eltern-führerschein um zu wissen was tu ich meinem kind da eigentlich an
Lg sylvia und lukas
Forenmutter
-
12.01.2008, 17:19 #12
bei manchen Eltern denke ich die brauchen einen.
Denke da gerade an jemanden. Aber wie soll der denn aussehen? Man kann das Kinder bekommen ja nicht berbieten.
Jonathan 9 Jahre (3. Klasse)
Emily 5 Jahre (Vorschulkind)
Nur Kinder verstehen es, vollkommen arglos zu lachen - deshalb sind sie auch so bezaubernd.
Fjodor M. Dostojewski
-
13.01.2008, 14:43 #13Festes Mitglied
- Registriert seit
- 13.01.2008
- Ort
- Mainz
- Beiträge
- 27
Ich denke die Umsetzung ist schwierig. ich finde es gut, daß es jetzt noch mehr dieser U Untersuchungen gibt. Die sollten verpflichtend sein, denn einem Arzt würden doch Verletzungen oder Unterernährung bestimmt auffallen.
Gruß aus Mainz
Singende Kinder sind glückliche Kinder.
-
15.03.2008, 07:54 #14
Ich finde die Begrifflichkeit so ... naja! Ich finde man sollte die Eltern von anfang an mehr unterstützen, nicht nur vorschreiben ... Bei so einem "Führerschein" habe ich die Bedenken, dass die Individualität verlohren geht. Wir erziehen alle, aber bestimmt nicht gleich, es gibt vielleicht Sachen, die Leute an mir nicht mögen, und ich finde manche
Eltern auch ziemlich ... Ich möchte damit aber nicht sagen, dass sie da was falsch machen, einfach anders. So eine "F.." würde vielleicht eine Gleichmacherei bewirken, und auf so was steh ich gar nicht!
In D ist so vieles reglementiert, das reicht!
Wie gesagt: Unterstützung wäre besser. Von Anfang Hilfe bieten, da sein wenn Menschen jemand brauchen, also die Sozialarbeit ausbauen, und zwar kräftig!
-
26.03.2008, 17:22 #15
Sozialarbeit!... transparenter und offener. Nicht nur als Institution oder Amt, sonderen anbietend und partnerschaftlich. Nicht kontrollierend und reglementierend!!!
Forenstudentin
mit Chris(11), Passi(10), Robby(7)und Schatz(?)



LinkBack URL
About LinkBacks
Zitieren
Lesezeichen