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Thema: Hörbuch
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08.01.2010, 19:54 #1Hallo!
ich habe gerade mal so gedacht vielleicht mag der eine oder andere gerne mal ein Hörbuch hören und weiß ein gutes was er einmal gehört hat und dieses vielleicht weiter geben möchte.
ich fange mal an mit [URL=http://img30.imageshack.us/i/hapekerkelinghorbuchcov.jpg/]
[/URL]
an.
Es ist ein sehr ,sehr lustiges Hörbuch .Da es von Hape Kerkeling gelesen wird.
ich habe mir erlaubt eine kleine Hörprobe dazu zu legem
YouTube - Hape Kerkeling - Lesung Roncesvalles Teil 1
ich kann das sehr empfehlen!!!




F O R E N K A T Z E
Jeder soll sein Leben so Leben wie er es möchte
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09.01.2010, 09:03 #2
habe das Buch gelesen, und dann wollte ich das hörbuch hören und dabei bin ich leider immer eingeschlafen.
Also Fazit für mich, ich lese lieber selbst.
Aber es gibt bestimmt noch mehr gute Bücher die man als Hörbuch kaufen kann.
liebe Grüße Kruemschi 
es macht Spass mit Euch
Foren-Blitz
"jo jo jo jo"
Bekannt ist das Streben nach Geld und Macht,
doch ist dies zu kurz gedacht.
Denn was nützt alles Geld der Welt,
ohne einen Freund der zu Dir hält?
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09.01.2010, 10:29 #3PferdefreundinGast
Ich habe auch lieber ein Buch in der Hand.
Bei uns in der Leihbücherei (Mediothek) kann man etliche Hörbücher ausleihen.
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11.01.2010, 07:40 #4
Hallo zusammen!
Das Hörbuch von HaPe Kerkeling kann ich nur empfehlen. Habe ich selber schon mehrmals gehört und man lacht sich echt schlapp. HaPe liest sein Buch so klasse dass es nie langweilig wird!
LG, Biene!
Forenbiene
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11.01.2010, 08:41 #5


Christopher Paolini
Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter
Als Eragon auf der Jagd einen glänzenden blauen Stein findet, ahnt er nicht, dass dieser Fund sein Leben verändern wird. Doch plötzlich zeichnen sich auf dessen Oberfläche feine Risse. Ein Drachenjunges entschlüpft der Schale und beschert Eragon ein Vermächtnis, das älter ist als die Welt… Über Nacht wird Eragon in eine schicksalhafte Welt voller Magie und Macht geworfen. Elfen, Zwerge und Monster bevölkern Alagaesia, dessen grenzenlos grausamer Herrscher das Volk unterjocht. Mit nichts als einem Schwert und den Ratschlägen seines Lehrmeisters stellt sich Eragon dem Kampf gegen das Böse. An seiner Seite Saphira, der blaue Drache. Wird Eragon das Erbe des legendären Drachenreiters antreten können? Das Schicksal aller liegt in seiner Hand.
Es ist sehr gut gesprochen!






F O R E N K A T Z E
Jeder soll sein Leben so Leben wie er es möchte
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11.01.2010, 08:51 #6

Eragon - Der Auftrag des Ältesten (Hörbuch) / Paolini, Christopher
Kurzabriss ohne zuviel verraten zu wollen
Nach der erfolgreichen Schlacht um Farthen Dûr, ist Eragon mit einer schweren Verletzung gekennzeichnet, die ihm Krämpfe und ähnliches beschert. Er fühlt sich wie ein Krüppel und glaubt nicht daran so den König je besiegen zu können. Nach einigen Machtveränderungen begibt er sich dann in die Elfenhauptstadt um seine Ausbildung fortzusetzen. Dort erwarten ihn einige Überraschungen der diesmal erfreulichen Art. Zwischenzeitlich werden die Geschehnisse in seinem Heimatdorf beleuchtet, wo die Ra'zac das Dorf belagern und seinen Cousin Rohan gefangen nehmen wollen um Eragon zu erpressen. Doch das Dorf kann sich erstmals erfolgreich wehren. Fragt sich nur wie lange und ob Eragon seinen Cousin jemals wiedersehen wird? Eine weitere Schlacht mit vielen Veränderungen bahnt sich an.
Es macht Spass das Hörbuch zu hören!







F O R E N K A T Z E
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11.01.2010, 08:59 #7

Eragon – Die Weisheit des Feuers Paolini, Christopher
Leseprobe aus dem dritten Kapitel im dritten Buch der Drachenreiter-Trilogie
Licht und Schatten
Saphira scharrte ungeduldig mit den Krallen in der Erde. Kommt jetzt, wir fliegen los!
Eragon und Roran ließen Taschen und Vorräte am Ast eines Wacholderbaumes hängen und kletterten auf ihren Rücken. Sie brauchten sie gar nicht erst zu satteln – Saphira hatte das Gurtzeug die ganze Nacht über anbehalten. Das weiche Leder schmiegte sich warm, fast schon heiß an Eragons Schenkel. Er hielt sich an der Halszacke vor ihm fest, damit er bei plötzlichen Richtungsänderungen nicht zur Seite schleuderte, während Roran einen Arm um Eragons Taille schlang; in der anderen Hand hielt er seinen Hammer.
Ein Schieferbrocken zerbrach unter Saphiras Gewicht, als sie tief in die Hocke ging und dann mit einem einzigen Schwindel erregenden Satz zum Rand der engen Schlucht hinaufsprang, wo sie einen Moment lang balancierte, bevor sie ihre riesigen Schwingen ausbreitete. Die zarten Flügelhäute flatterten im Wind, als Saphira sie zum Himmel emporstreckte. So aufgerichtet, sahen sie aus wie zwei durchscheinende blaue Segel.
„Nicht so fest“, knurrte Eragon.
„Entschuldigung“, sagte Roran und lockerte die Umklammerung ein wenig.
Ein weiterer Wortwechsel wurde unmöglich, als Saphira sich erneut vom Boden abstieß. Am höchsten Punkt des Sprunges ließ sie kraftvoll die Schwingen herabschnellen und gewann weiter an Höhe. Mit jedem neuen Flügelschlag stiegen die drei näher zu der lang gezogenen Wolkendecke auf, die sich von Osten nach Westen erstreckte.
Als Saphira zum Helgrind abdrehte, konnte Eragon links von ihnen in einigen Meilen Entfernung einen Teil des Leona-Sees erkennen. Eine graue, im trüben Morgenlicht gespenstisch schimmernde Dunstschicht wallte vom Wasser auf, als würde dort unten ein Hexenfeuer brennen. Trotz aller Anstrengung konnten selbst seine Adleraugen weder das ferne Ufer noch die südlichen Ausläufer des Buckels ausmachen, was er bedauerte. Er hatte die Berge seiner Kindheit nicht mehr gesehen, seit er das Palancar-Tal verlassen hatte.
Im Norden lag Dras-Leona, ein weitläufiges, winkeliges Gebilde, das als klotziger Schattenriss vor der Nebelwand erschien, die im Westen an die Stadt stieß. Das einzige Gebäude, das Eragon ausmachen konnte, war die Kathedrale, in der die Ra’zac ihn angegriffen hatten. Der umkränzte Kirchturm überragte die Stadt wie eine Speerspitze mit Widerhaken.
Und Eragon wusste, irgendwo in dem Gebiet, das unter ihnen vorbeizog, waren auch die Überreste des Nachtlagers, wo die Ra’zac Brom tödlich verletzt hatten. Er ließ alle Wut und Trauer über die Geschehnisse jenes Tages – und über Garrows Ermordung und die Zerstörung ihres Hofes – in sich aufsteigen, um Mut zu schöpfen, nein, um seine Begierde auf den bevorstehenden Kampf gegen die Ra’zac anzufachen.
Eragon, sagte Saphira, heute müssen wir keinen Schutzwall um unseren Geist legen und unsere Gedanken nicht voreinander verbergen, oder?
Nein, nur wenn ein anderer Magier auftaucht.
Das höre ich im Moment,es gefällt mir auch sehr!
Viel Spass beim hören!!






F O R E N K A T Z E
Jeder soll sein Leben so Leben wie er es möchte
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11.01.2010, 09:01 #8
Also, normalerweise finde ich selber lesen auch besser, aber, wernn ein Hörbuch so richtig gut vorgelesen wird, ist es eine Bereicherung zum Buch.
Z. B. Hape Kerkeling, ich habe das Buch gelesen und fand es echt super. Dann habe ich das Hörbuch gehört, welches er selber vorliest, und es gibt Stellen, mit seiner Betonung ist es nochmal besser als selbstgelesen.
Ich fand das Hörbuch zum Buch eine Bereicherung.
Bilderfee
Bin 41 Jahre alt und mein Zwillingspärchen 8 und geht in die 3. Klasse.
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11.01.2010, 09:05 #9es ist auch immer sehr schön ,das ich auch noch was anderes dazu machen kann.
ich habe nicht immer die Zeit mich zum lesen hin zu setzten.
und wenn es gut gesprochen ist,kann es wirklich schön sein es zu hören.




F O R E N K A T Z E
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23.01.2010, 20:05 #10
ich habe ein neues Hörbuch was ich gehört habe

Kate Mosse
BESCHREIBUNG
Nur acht Motive, darunter die Liebenden, die Kraft, der Teufel - und die Gerechtigkeit. Als die junge Meredith auf der Suche nach den Wurzeln ihrer Herkunft durch Paris streift, stößt sie auf ein seltenes und unvollständiges Set Tarotkarten aus vergangener Zeit. Und eine der Karten trägt unverkennbar ihre eigenen Züge ...
Die verblüffende Ähnlichkeit verwirrt Meredith völlig. Zufall, schließlich kann der Zeichner sie nicht gekannt haben. Aber ist es auch Zufall, dass die Karten sie ebenso in den Süden Frankreichs führen wie die wenigen Familienerbstücke, die sie besitzt? Liegt etwa eine Botschaft in der Karte der Gerechtigkeit? Das zumindest glaubt Meredith, als sie feststellt, dass es eine Verbindung gibt zwischen dem Tarotset und dem, was sie über ihre Familie herausfindet. Immer wieder taucht dabei der Name einer jungen Frau auf: Léonie Vernier. Sie entpuppt sich als die Zeichnerin der Karten. In ihren Bildern erzählt sie die Geschichte ihres Bruders Anatole und seiner großen Liebe. Eine Liebe, die ein anderer unbedingt zerstören will: Victor Constant. Und Léonie selbst ist es, die ihm, geblendet von seinem Charme, den Weg zu den Liebenden weist. Ihre Karten kennen die Wahrheit - und hundert Jahre später droht sich die Vergangenheit zu wiederholen.
es war gut gesprochen und hat eine Dauer von 22Std 30Min.




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21.02.2010, 08:41 #11

von Markus Zusak
Hörprobe:http://www.audible.de/adde/site/open...Ccherdiebin%20
BESCHREIBUNG
Liesel lebt während des Zweiten Weltkrieges bei Pflegeeltern in der Himmelstraße in Molching, wo sie die Juden nach Dachau ziehen sieht und die Bombennächte über München erleidet. Das Mädchen überlebt, weil der Tod - in dieser Zeit beschäftigter denn je und Erzähler dieses außergewöhnlichen Romans - Liesel in sein Herz geschlossen hat. Sie und die Menschen aus der Himmelstraße.
sehr schon geprochen,ich wollte das Buch immer lesen,doch es war immer ausgeliehen ud mir kam das Hörbuch in die Hand
Sehr zu empfehlen!




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22.02.2010, 13:21 #12Spezialist
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- 2.317
Mit Hörbüchern kann ich einfach nichts anfangen

Ich brauche schon ein Buch in der Hand. Hörbücher "fesseln" mich einfach nicht so
Liebe Grüße
Danny
FOREN-TWISTER
Wir leben alle unter dem gleichen Sternenhimmel,
aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.
"Wir brauchen euch alle. Egal wo ihr wohnt, egal zu welchem Gott ihr betet.
Jeder von uns kann Verantwortung übernehmen. Jeder von uns kann die Freiheit bewachen."
Jens Stoltenberg
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24.02.2010, 18:29 #13
es ist troztdem auch ein gutes Buch!!!




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25.02.2010, 14:36 #14Spezialist
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ich weiß

Ich habe es vor kurzem Parallel mit meinem Geschichtskurs gelesen. Als die brauchten es teilweise für Deutsch und da es zu unserem Thema passte, habe ich es auch gelesen
Liebe Grüße
Danny
FOREN-TWISTER
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28.02.2010, 08:16 #15

Hape Kerkeling Ein Mann, ein Fjord!
Norbert Krabbe aus Wanne, arbeitsloser Bürokaufmann und leidenschaftlicher Preisausschreiben-Teilnehmer, gewinnt einen Fjord auf den Lofoten. Aber wie kommt man bloß nach Norwegen - zum "Norbert-Krabbe-Fjord" samt eigener Blockhütte - wenn man pleite ist und einem schon beim S-Bahn fahren schlecht wird? Was Norbert an Geld fehlt, macht er durch originelle Ideen wett: Getarnt als Putzkolonne, schlägt er sich mit seiner Tochter per Zug bis Kopenhagen durch, weiter geht's als Tramper und mit ergaunerten Schiffstickets. Etliche abstruse Begegnungen später, u.a. mit Horst Schlämmer, Uschi Blum und dem stark riechenden Norweger Lars, der die Zukunft anhand eines Hunde-Quartetts voraussagt, erwartet Norbert an seinem Ziel die nächste Überraschung ...
es ist Toll!!!
sehr schön gesprochen vo Hape Kerkeling,es macht Spass sich das an zu hören.
und ist auch nicht so lang




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