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17.05.2010, 10:36 #91
wen der eine ausgibt und der andere spart das geht gar nicht-
Da würd es hier auch krachen-
Wenn du es so beschreibst-
Klar dann würd ich wohl auch hinkommen wenn es sein muss -weil Vorräte hab ich immer und teoretisch müsst ich 14 Tage nicht los-
mein Mann sagt immer bei uns könnt auch der krieg ausbrechen und wir hätten zu essen-
Die Truhe im Keller ist auch voll und einkochen tu ich auch-
Forenprinzessin
Mit Mann und 3 Kiddis
Lucas 15 Joshua 12 und Zoey 6
Um die wichtigen Lektionen im Leben zu lernen,muss man jeden Tag einmal die Angst überwinden
Es ist egal wer dein Vater war und was er getan hat,wichtig sind die schönen Erinnerungen die du an ihn hast!
Unsere besten Eigenschaften stecken wir in unsere Liebe zur Familie,
denn sie ist das Maß unserer Stabilität und sie bestimmt unsere Loyalität
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17.05.2010, 21:57 #92Spezialist
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Ich bin was sowas angeht ja ziemlich krass wie alex sagen würde.
Wenn er sich Zigaretten kaufen will kann er das gerne. Um das Geld wieder ein zu sparen würde ich dann für ihn einfach keine lebensmittel mehr einplanen. Dann kochst du halt nur noch für drei und sagst ihm dass sein "Essensgeld" ja schon für Zigaretten und Alkohol drauf gegangen ist. Soll er sehen wo er bleibt
Meine Frau würde es andersrum übrigens genauso machen.
Forenoptimist
Bevor du urteilst über mich und mein Leben,
zieh meine Schuhe an und laufe meinen Weg.
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18.05.2010, 09:22 #93Spezialist
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Das ist klasse, und auch nicht krass, Mikael! Eine logische Konsequenz, würde ich sagen

LG hanja
Forenseele
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18.05.2010, 09:26 #94
Echt Krass!
Nee.... er dreht gerade selber.
Das ist dann immer so eine Kompromisslösung bei ihm.
Bis ich merke das wieder die Originalschachteln herumliegen. Dann fetzt es wieder.
Der Mensch ist ewig ein lernender. Auch Lehrer
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Foren-Angel
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18.05.2010, 21:57 #95Treues Mitglied
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Hallo,
ich habe eben die Beiträge zum Teil nur überflogen, ist ja schon ein umfangreiches Thema.
Wir füllen die Haushaltskassen, indem wir beide arbeiten, mein Mann Vollzeit, ich halbtags. Dadurch habe ich noch Zeit für einen Nebenjob, der uns ca. 250 Euro nebenher bringt. Außerdem verkaufe ich immer mal wieder abgelegte Kinderklamotten oder Bücher bei ebay, hat gerade wieder einen 100-Euro-Schein extra in die Kasse gespült.
Beim Einkaufen achte ich auch auf Angebote, kaufe viel auf dem Wochenmarkt - habe dort inzwischen meine Stamm-Gemüsehändler, die sehr günstig sind.
Es geht uns recht gut, aber dennoch bin ich ab und zu fassungslos, was das Leben so kostet - selbst wenn man rechnet und nicht nur im Delikatessenlädchen einkauft.
Dodo
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19.05.2010, 07:28 #96
Das Leben ist tierisch teuer geworden


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19.05.2010, 09:06 #97Spezialist
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Was sag mal.
Wir geben jetzt für Haushalt fast mehr in Euro aus, als früher in DM.
Klar, die Kinder sind größer geworden, aber trotzdem...
LG hanja
Forenseele
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19.05.2010, 09:07 #98
Früher hatte man mit 100 DM
den Wagen voll.
Und heute?
LG Marita
Queenie!
Marotto!
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( Richard v. Weizsäcker )
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19.05.2010, 14:49 #99Spezialist
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Heute bekommt man in halbwegs mit 100€ voll.
Allerdings muss man ja auch bedenken das ja bei dein meisten auch die Gehälter gestiegen sind. vielleicht nicht so stark, aber auch.
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19.05.2010, 15:38 #100
Ja die Gehälter steigen
und dann fetzen sie es woanders
wieder runter.
LG Marita
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19.05.2010, 16:24 #101Spezialist
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Ja, aber seit der Euroeinführung doch allerhöchstens um 15-20 %, wenn überhaupt!!!
Aber die Preise???
Mir scheint , da war das mehr!
Manchmal hat man nur ganz wenige Dinge im Wagen und ist trotzdem schnell 50 Euro los...
Jedenfalls war früher am Monatsende mehr übrig!
LG hanja
Forenseele
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19.05.2010, 16:43 #102Spezialist
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Da habt ihr natürlich recht. Wollte nur daran erinnern das man das auch mit einbeziehen muss.
Trotzdem sind natürlich gerade einige Dinge des täglichen Gebrauchs teurer geworden. Un nur weil das Preisniveu dieses Warenkorbes, der zur Berechnung der Inflationsrate dient, jedes Jahr nur um einige Prozent steigt heißt das auch nichts. Was bringt es mir den wenn Flachbildfernseher billiger werden, wenn die Butter die ich jede Woche kaufe jetzt dreimal so teuer ist.
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19.05.2010, 21:34 #103Stammgast
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klar sind die Gehälter in den letzten 10 Jahren gestiegen - sage ich aus meiner Sicht! Frag doch mal eine Bäckereinfachverkäuferin (soll hier nur als Beispiel dienen), die wird Dir ganz was anderes erzählen. Die ist nämlich durch ne Ungelernte ersetzt worden, die für 4,50 € die Stunde (u.U. auch gerne brutto) arbeitet.
Als ich damals noch in der PA eines Einzelhandelsunternehmens gearbeitet habe gab es die "untergrenze" von 12,50 DM - das wäre 6,25 € - die heute viel zu viele gar nicht mehr bekommen!
Ich hab mein erstes Auto für 1,20 DM/Liter getankt. Benzin!
heute zahle ich mehr als das doppelte für Benzin. Bei Diesel ist die Preisspirale ja noch heftiger.
Bevor jetzt hier der ein oder andere wieder schreit, dass ein Auto ja quasi Luxus ist und man das nicht dringend braucht:
das mit dem brauchen ist so eine Sache, je nachdem wo man wohnt und wo man arbeitet. Mein Mann kommt ohne Auto mal exakt gar nicht zur Arbeit, denn da wo die Firma sitzt fährt weit und breit kein Bus und schon gar keiner, der von hier auch zu erreichen wäre - also fährt er jeden Tag 70 km.
Und um den statistischen Warenkorb nochmal ins Gespräch zu bringen:
Da spielen Kosten wie Miete und Versicherungen auch ne große Rolle. Die sind aber im Verhältnis nur minimal gestiegen, machen aber einen hohen Prozentsatz an Preissteigerung aus. Im Prinzip kann man den auch in den PAPIERKORB drücken!
Und wer hat den bitte von 15 Jahren zusätzliches Geld für eine private Rente, Zusatzkrankenversicherung und und und ausgegeben? KEINER würd ich mal sagen. Das frist doch heute schon einen guten Teil des monatlichen Nettos auf, den man früher eifach noch sparen oder verkonsumieren konnte.
Und hast Du in guten Zeiten Verträge abgeschlossen wie Lebensversicherung o.ä., dann kriegste heute noch einen auf den Sack, wenn Du nicht mehr in der Lage bist, die zu bedienen und hast einen großen Teil der bereits eingezahlten Kohle einfach in den Sand gesetzt.
Ich könnt vemutlich noch genau so viele solcher Beispiele aufzählen, bis ich ein komplettes VZ-Durchschnittsgehalt aufgebraucht hätte ohne auch nur ein Teil in den Kühlschrank bekommen zu haben.
LG Kalo
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20.05.2010, 07:10 #104Spezialist
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Sehe ich auch so: der Warenkorb ist für die Entwicklung der Preise nicht repräsentativ.
die wirklich lebenswichtigen Dinge, wie Lebensmittel sind halt überdurchschnittlich im preis gestiegen.
Bei anderen Dingenmacht allein schon die erhöhte Mehrwertsteuer eine Menge aus.
LG hanja
Forenseele
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26.05.2010, 11:19 #105
Bei Lebensmitteln finde ich das garnicht so schlimm.
Bei allen anderen Dingen im Leben fällt das schon krasser auf.
An der Tankstelle kommt mir regelmäßig das Kotz...
Wir haben jeden Monate im Schnitt nur 1000€ an Dieselkosten. Da muss der Warenwert schon stimmen wenn man soviel Ausgaben alleine schon an Sprit hat.
Ich bin ja regelmäsig in den USA und muß sagen das die Amerikaner bei Lebensmitteln schon sehr tief in die Tasche greifen müssen.
Durch das weite Land kommen da auch die hohen Transportkosten dazu.
Dinge wie Gemüse und Fleisch sind utopisch hoch. Wir haben einen Aldi in der Nähe ( was in USA schon 8km sind) da kaufe ich Grundnahrungsmittel und Gemüse.
Dafür kann man in den Ausverkäufen zum Schleuderpreis Kleidung kaufen.
Die tollsten Shirts für 1$ und Hosen schon am 2$. Auch Markenklamotten.
Ich kaufe da oft schon eine Nummer größer für die Kids , damit es im folgenden Sommer passt. Da muss ich nie teure Sachen kaufen.
Im Moment packe ich schon wieder Koffer vor. Das heiss ich schmeisse alles was ich hier im Haushalt doppelt habe erstmal ins Gästezimmer, stelle 4 Koffer um mich herum auf und sehe zu das ich es gleichmäßig verteilen kann.
Im Haus in USA habe ich kaum neue Sachen. Das meiste habe ich einfach hier zuviel gehabt.
Aúch die Möbel waren gebraucht.
Also, wir leisten uns da schon was ungewöhliches aber wir sparen es uns auch vom Mund ab
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