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13.11.2008, 10:24 #1
Zwei Drittel der Eltern helfen ihren Kindern täglich bei den Hausaufgaben Ob kniffelige Matheaufgaben, Rechtschreibübungen oder die Recherche für das neueste Sachunterrichtsthema: Ohne Hilfslehrer Mama läuft bei den Hausaufgaben wenig. Kein einziges Kind kommt ohne die Unterstützung der Eltern aus. Das ergab jetzt eine Umfrage der Elternzeitschrift "Schule+Familie".
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27.11.2008, 05:50 #2
Dem kann ich nur zustimmen.
Bei dem Pensum, was die Kids teilweise leisten müssen ist das auch kein Wunder.
Und wenn es nur noch mal Vokabeln abfragen, oder Informationen raussuchen für Referate ist.
Oder alleine die Tatsache, dass man dafür sorgt, dass die Schulis überhaupt erledigt werden.
Und das hat m.E. nichts mit der Herkunft des Kindes zu tun, dass Hilfen benötigt werden- nur leider bekommt nicht jedes Kind diese Hilfen.
Ich für meinen Teil mache das gerne und freue mich immer wieder, wenn sie dabei für die nächsten Aufgaben ein Stück selbstständiger geworden sind, weil sie gesehen haben, wie es geht.
Liebe Grüße
Jodatz
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Die Forenchefin
mit Alex 13 Jahre und Jette 14 Jahre und Supermann
Gebildet ist der, der weiß, wo er findet, was er nicht weiß.
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27.11.2008, 07:10 #3
Jodatz - ich kann dir da nur zustimmen.
Das ist auch immer so eine Abwägungsfrage - denn z. B. die Mathelehrerin (Prof. Dr. Soundso) sagt, wir sollen gar nicht helfen. Sie sollen lernen bei Nichtverständnis, die Lehrer zu fragen oder aber andere Mitschüler.
Doch wenn andere Mitschüler das gar nicht so erklären können und Lehrer dann keine Zeit haben, dann habe ich ein heulendes Kind zu Hause. Also, was macht man als Mutter - man hilft doch!!
LG Iza
Liebe das Leben und das Leben liebt dich
Forenhexe
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27.11.2008, 08:10 #4
Ja,manchmal kam bzw.komme ich mir vor wie eine Privatlehrerin unseres Sohnes
Vokabeln abhören
Gedichte abhören
Hausis durchschauen
für Tests und Arbeiten üben
Infos aus dem Internet raussuchen für Referate
usw................................
Kids können sich nun mal nicht allein die Vokabeln abhören---muss ja einer von uns Eltern machen
und wenn sie eine Frage zu einer Matheaufgabe haben ,die sie nicht kapieren--warum sollten wir da nicht helfen ??
wir haben doch früher auch unsere Eltern gefragt,wenn wir was nicht wussten oder konnten---oder ????
LIEBE GRÜSSE MICHA
FORENSPIELEMUTTI
LIEBEN HEISST LEBEN
ICH WILL LEBEN !!!
TRÄUME NICHT DEIN LEBEN
SONDERN LEBE DEINEN TRAUM
sag niemals NIE
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27.11.2008, 09:29 #5
Mein Sohn macht die schriftlichen Hausaufgaben selbständig, danach frage ich ihn dann ab, falls noch was zu lernen wäre. Bei meiner kleinen sitze ich dort und schau wie sie schreibt, wenn ich weg bin, meint sie nämlich sie braucht nicht so toll schreiben, naja 1. Klasse, da glaub ich darf man dabeibleiben.
LG Forensonne

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27.11.2008, 10:30 #6
@e-mama: ich bemerke auch bei meinen Kindern, dass ich immer weniger auch mal daneben sitzen muss - aber ganz ohne Unterstützung ist es glaube ich schwer zu meistern.
Liebe Grüße
Jodatz
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29.11.2008, 20:12 #7
Ich helfe sowohl aktiv als auch inaktiv bei den Hausaufgaben.
Bei meinem Sohn, er hat ADHS und Dyskalkulie muss ich aktive Hilfe bei den Hausaufgaben leisten. Ohne das ich daneben sitze und auch bei Unverständnis auch Hilfestellung gebe, schafft er es nicht. Er lässt sich definitiv zu sehr von allen Einflüssen rundherum ablenken.
Bei meiner Tochter besteht die Hilfe nur darin, dass ich Vokabeln abhöre und das war´s.
LG Christiane
Forenmaus
Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität.
Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.
(Sokrates, gr. Philosoph, 470-399 v.Chr.)



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