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  1. #16
    Spezialist
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    Bei unserem Sohn, in der 1. Klasse, ist auch oft Aufgabe, Angefangenes zu beenden. Aber es gilt der Satz: mindestens 10 min Hausaufgabe (zumindest in Mathe). Das finde ich gut, so haben alle was auf.

    Dass der eine schneller, der andere langsamer ist, damit müssen die Kinder lernen zu leben. Selbst wenn alle das Gleiche aufhaben, ist der eine schneller fertig als der andere...


    LG renate


  2. #17
    Iza
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    Spezialist Avatar von Iza
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    Bei uns haben sie immer etwas auf in Mathe, was aber in der Schule auch geübt wurde. Meistens sind es Arbeitsblätter oder Aufgaben aus dem Buch. Was ich sehr wichtig finde und was ich bei meinem Sohn vermisst habe, ist das ordentliche Abschreiben ins Matheschreibheft. Bei meiner Tochter wurde es von ihrer Mathelehrerin gleich schön beigebracht (Türme ordentlich untereinander, Datum, Seite, Nr.). Bei meinem Sohn hatte ich endlose Diskussionen, da diese Lehrerin anscheinend keinen Wert darauf legt. Ich habe es ihm aber letztendlich verklickert, dass man alles ordentlich abschreiben sollte.
    Meistens dürfen sie in der Schule anfangen und zu Hause dann beenden. Da sind immer Kinder, die besonders schnell sind, aber das ist eben halt so.

    LG Iza


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  3. #18
    Spezialist Avatar von jodatz
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    @iza: haben unsere Jungs die gleiche Lehrerin?????
    Spaß beiseite: Bei Alex wird auch nicht wirklich viel Wert auf Heftführung gelegt. Wenn ich dann mal was sage, bin ich gleich die Böse, aber das ist mir egal, denn ich weiß ja inzwischen wie es an den weiterführenden Schulen abgeht.

    Liebe Grüße
    Jodatz


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    Gebildet ist der, der weiß, wo er findet, was er nicht weiß.

  4. #19
    Spezialist Avatar von KATHI
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    Zitat Zitat von Deala Beitrag anzeigen
    Hallo,

    jeden Tag das Gleiche. Aufgaben werden in der Schule gestellt und müssen zu Hause beendet werden. Das führt dazu, dass manche Kinder gar nix aufhaben und manche richtig viel.

    Mein Sohn liegt dazwischen, toll finde ich aber gar nicht. Eine Mutter, mit der ich eben sprach, ärgerte sich sehr und berichtete, dass an ihrer Schule (ist auch GS-Lehrerin) nicht so verfahren würde.

    Manchmal gab es auch Hausaufgaben auf, die GAR nicht besprochen wurden und deren Erarbeitung dann auf's Elternhaus geschoben wurde... Vorzugsweise etwas leicht Kompliziertes...

    Ich hatte schon den Eindruck, die gute Frau macht sich das Leben so einfach. Da ich aber ansonsten mit der Schule HOCH zufrieden bin, nur nicht mit der an der Schule neuen Mathelehrerin, nahm ich es bislang so hin...

    Wie läuft das bei Euch in der Grundschule ab mit den Hausaufgaben in Mathe?

    Lieben Gruß

    Andrea
    Unserer Mittlerer ist jetzt ende 3ter Klasse und die arbeiten mit Wochenplänen-immer am anfang der woche bekommen sie so ca 20 Bögen die bis ende der Woche bearbeitet werden müssen .mal zu hause mal in der schule und je nach dem wie weit sie kommen gibts noch extra aufgaben-
    ist schon heftig viel was verlangt wird

    Forenprinzessin
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    Um die wichtigen Lektionen im Leben zu lernen,muss man jeden Tag einmal die Angst überwinden

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    Unsere besten Eigenschaften stecken wir in unsere Liebe zur Familie,
    denn sie ist das Maß unserer Stabilität und sie bestimmt unsere Loyalität

  5. #20
    Stammgast Avatar von sarahmaus
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    Hallo Deala,

    habe ja auch schon berichtet das unsere Tochter Schwierigkeiten in Mathe hat und langsamer rechnet wie die anderen.

    Die schnelleren Kinder schaffen in der Schule die Aufgaben, und Sarah muss dann den Rest zuhause machen.

    Teilweise haben die Kinder auch ganz unterschiedliche Aufgaben auf, was ich gar nicht verstehe.

    Wenn Aufgaben aus dem Denke u. Rechnen Buch auf sind, müssen diese Aufgaben erst ins Heft abgeschrieben werden, und dann gerechnet. Habe schon nachgefragt, warum sie es nicht im Buch rechnen darf (ist unser Eigentum das Buch), da wurde mir gesagt, das wäre ungerecht den Kindern gegenüber, die ein Buch geliehen haben. Dadurch dauern die Hausaufgaben natürlich länger.

    Der 1.Schultag gestern hat Sarah sehr motiviert, sie brauchte nicht in den Förderunterricht, da sie im Unterricht gut mitgemacht und gerechnet hat.

    Liebe Grüsse

    Sarahmaus


  6. #21
    Stammgast Avatar von sarahmaus
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    Hallo,

    hatte vergessen zu schreiben, sie ist in der 3.Klasse


  7. #22
    Spezialist Avatar von jodatz
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    Zitat Zitat von sarahmaus Beitrag anzeigen
    Teilweise haben die Kinder auch ganz unterschiedliche Aufgaben auf, was ich gar nicht verstehe.
    Liebe Grüsse

    Sarahmaus
    Die unterschiedlichen Aufgabenstellungen haben sicherlich etwas mit der so beliebten und kaum durchgezogenen Binnendifferenzierung zu tun - sprich, ein Kind, dass gut ist, bekommt schon schwerere Aufgaben, also ein Kind, das Probleme hat.

    Kann man auch in Deutsch und anderen Fächern machen, in dem man z.B, unterschiedlich lange Lesetexte aufgiebt.

    Der 1.Schultag gestern hat Sarah sehr motiviert, sie brauchte nicht in den Förderunterricht, da sie im Unterricht gut mitgemacht und gerechnet hat.
    Das hört sich doch super an !

    Liebe Grüße
    Jodatz


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  8. #23
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    Hallo Sarahmaus!
    Bei uns gab es auch die Diskussion um´s Rechnen im Buch. Manche hatten die Bücher gekauft, damit die Kinder nicht abschreiben müssen.
    Da sprechen aber 2 Punkte gegen: 1. es ist -wie schon gesagt- ungerecht, es kann sich ja auch nicht jeder leisten die Bücher zu kaufen, 2. sollen die Kinder lernen im Heft zu rechnen, abschreiben etc. In den höheren Klassen gibt es da ja nur noch.
    Die Eltern sollten das halt besser vor dem Kauf wissen, dann können sie auch ausleihen.

    Auch finde ich i.O. , dass die Kinder unterschiedliche Aufgaben aufkriegen, denn sonst sind manche unter- andere vielleicht überfordert.
    Es sollte zeitmäßig nur ähnlich sein.
    Das manche nie was für zu Hause haben, andere hingegen sehr viel Zeit aufwenden müssen, ist nicht i.O.
    Es sollte einfach eine Höchstdauer geben, nach der jedes Kind, wenn es gut gearbeitet hat, aufhören darf...

    Absolute Gleichbehandlung finde ich nicht gut, weil man halt jedem Kind, mit seinem Vermögen, gerecht werden muss.

    LG renate

    Forenseele

  9. #24
    Stammgast Avatar von sarahmaus
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    Hallo Renate,

    du hast ja Recht mit den Büchern, hätte ich es gewusst hätten wir uns die Bücher auch ausgeliehen. Das die Kinder unterschiedliche schwere Aufgaben (je nach Leistungsstand) aufhaben ist auch in Ordnung´. Bei uns ist es aber so, das sie z.B. das 1x1 rechnen sollen, und andere schon das grosse 1x1 (Arbeitsblätter) rechnen.
    Die Kinder die eh schon hinterher hängen, das sind mehrere in der Klasse, setzen sich ziemlich unter Druck um mitzuhalten.
    Naja jetzt machen sie gerade Geometrie und Spiegelachsen, das macht ihr Spass, weil sie dadurch auch kreativ sein kann.
    Kann ja nur alles besser werden.
    Hat jemand einen Tip wie man spielerisch das 1x1 lernen kann, es soll ja eine Musik CD geben. Mit den Liedern lernt man es schneller, wurde mir gesagt.

    Allen noch einen schönen Arbeit

    Sarahmaus


  10. #25
    Spezialist Avatar von KATHI
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    unsere haben in der Dritten Klasse den 1mal1 Führerschein gemacht-das war echt ansporn für alle-
    und wir haben uns in versciedenen Farben eine 1 mal 1 Tabelle gbastelt--die hing an der Klotür immer im Blickfeld


    Josh ist jetzt in der 4ten klasse und bringt jeden tag min.1 zettel mathe mit + 1-3 zettel Deutsch+ sachkunde-

    es ist echt der Hammer wie viel das ist,aber ind der 5 ten kommt es volle Breitseite--da wird es richtig viel-
    liebr gut vorbereitet sein

    Geändert von KATHI (09.01.2009 um 17:06 Uhr)
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  11. #26
    Spezialist
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    Mein Großer war in der GS auch nicht so toll in Mathe (kleiner Trost, jetzt ist er in Mathe Klassenbester...). Wir haben für das 1x1 einen Hundertertafel gebastelt, mit den Zahlen zum Abnehmen. Dazu Kärtchen mit den Aufgaben, die es gibt.
    Ich war dann in einem Raum, nannte ihm einen Aufgabe, er lief in einen anderen Raum und holte die Lösung von der Tafel.
    Wenn eine richtig war, wurde sie erst mal weggelegt (die Aufgabenkarte, die Lösung wurde wieder angehängt). Das machte ihm Spaß und er verband Rechnen mit Bewegung, da klappt es ja allgemein besser. Der kleine Bruder (damals noch gar nicht in der Schule) hat das da gleich mitgelernt, weil es ihm auch gefiel.

    Viele Kinder haben auch Spaß an LÜK-Kästen.

    LG renate

    Forenseele

  12. #27
    Spezialist Avatar von jodatz
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    @kathi: bei alex hält es sich manchmal in Grenzen mit Hausis und wenn ich mal so schauen, hat jette fast weniger auf, weil sie die Sachen nicht immer zum nächsten Tag aufhat.
    Ich war da eher positiv überrascht.

    Liebe Grüße
    Jodatz


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  13. #28
    Spezialist Avatar von zwillingsmum
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    Guten Morgen,

    also, wenn unsere Tochter Aufgaben aufhat, die sie nicht kann, versuche ich erstmal, sie ihr zu erklären. Klappt dies nicht, schreibe ich der Lehrerin ein paar erklärende Sätze unter die Aufgabe drunter mit der Bitte, entweder mich anzurufen und es mir zu erklären oder dem Kind.

    Ich weiß, daß dies auch die anderen Eltern tun. Das klappt ganz gut. Ich weiß von ihr, daß sie mir dann berichtet, sie hätten es nochmal geübt.

    Aber, man ist halt in ständigem Kontakt mit der Lehrerin und man muß aufpassen, daß das Kind sich nicht darauf verläßt, wenn es mal was nicht kann, schreibt Mama was drunter.

    Bilderfee


    Bin 41 Jahre alt und mein Zwillingspärchen 8 und geht in die 3. Klasse.

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