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  1. #1
    Wolli66
    Gast
    Dear all,

    ich habe eine frage: wie unterstützt ihr eure kinder bzgl. schule, d.h. wie oft und in welcher intensität begleitet ihr die hausaufgabenerstellung? was macht ihr über die hausaufgabenerstellung hinaus, z.B zur verfestigung von lerninhalten?

    hintergrund: mein älterersohn (4. klasse), der bei meiner ex-frau lebt, wird quasi gar nicht in schulischen dingen von ihr gefördert. sie sieht es nicht als ihre "aufgabe" an, ihm "nachhilfe" zu geben. er soll bei ihr die HA alleine machen, eine unterstützung durch sie, eine kontrolle oder gar verfestigung von inhalten findet nicht statt.
    ich sagte ihr, dass es meiner meinung nach ihre pflicht und selbstverständliche aufgabe wäre, unseren sohn in schulischen belangen zu unterstützen und zu fördern; und das würde auch das TÄGLICHE beschäftigen mit dem stoff etc. beinhalten.
    sie sieht da snicht so; das müsste er alleine können...er hätte auch keine "lust" ihr das hausaufgabenheft zu zeigen und sie wolle ihn nicht dazu zwingen. wenn er doch keine lust habe, dann wäre das eben so und ein indiz dafür, dass er eben "nur" realschul-möglichkeiten hat...sie wolle ihn zu nichts zwingen.

    um seinen "absturz" zu vermeiden, wurde vor einigen monaten für viel geld eine nachhilfelehrerin engagiert (grundschullehrerin) die 2x die woche mit ihm jeweils 2 schulstunden die dinge aufarbeitet....das kann es auf dauer nicht sein, aber meine ex fühlt sich einfach nicht zuständig

    mein eindruck ist, dass da bei ihr ein massives missverständnis bzw. unverständnis ihrer eigenen rolle vorliegt!

    ich suche nach einer schlüssigen argumentationshilfe, die ich ihr in einem brief darlegen will. diesen brief werde ich über unseren mediator zustellen lassen, da sie von mir keinerlei ratschläge mehr annimmt. gut wäre es, wenn ihr mir auch einen guten literatur-tip geben könntet, der die verantwortung der eltern für schulische belange ihrer kinder nochmal herausstreicht.

    vielen dank
    wolli

    Geändert von Wolli66 (15.01.2008 um 11:57 Uhr)

  2. #2
    Neuling
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    Hallo Wollie,

    mein Sohn (1.Klasse) muß auch seine Hausaufgaben allein in seinem Zimmer erledigen.Bei Problemen oder Fragen bekommt er allerdings jederzeit Unterstützung von mir.Wenn er alles fertig hat,kontrolliere ich die Aufgaben auf Richtigkeit.
    Am WE muß er 1 Stunde am Tag lernen.Dafür hab ich ihm Lernbücher gekauft.Ich lese ihm vor,was er machen soll.Den Rest macht er selbstständig.

    LG Steffie


  3. #3
    Aufstrebendes Mitglied Avatar von Südseeperle
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    Hallo, also ich habe 3 Kids in der 2.4.und6.Klassse(Gymnasium)und ich habe großes Glück, dass mein Ex-Mann voll hinter mir steht was genau dieses Thema angeht. Ich bin seit fast 8 Jahren alleinerziehend und bekomme Unterhalt von ihm da ich auch nicht arbeiten gehe. Ich tue das aber nicht aus Faulheit, sondern weil ich meinen Kids die bestmögliche Erziehung geben will. Das beinhaltet für mich aber auch oder sogar stark die Schule. Meine Kids haben schon vor dem Schulbeginn leichte Übungen gemacht. Sie konnten nicht lesen oder rechnen, aber eben Vorschulübungen. Jetzt machen wir immer Übungshefte, am PC Lernsoftware, die wir uns fast ausschlißelich aus der Stadtbücherei ausleihen und ich versuche täglich mit meiner Kleinen zu lesen. Die beiden Jungs müssen auch lesen, aber dürfen das alleine. Ich schaue, dass ich Bücher ausleihe, die sie interessieren, dann wird aber auch super gelesen. Der 4.Klässler lernt nie für eine Arbeit, da er alles gut kann, aber er lernt eben so für Deutsch, Englisch. Der 6.Klässler lernt natürlich für Arbeiten, dafür nicht mehr soviel einfach mal so. Aber ich investiere viel Zeit um zu sehen, ob alles klappt, kontrolliere bzw. frage nach ob er alles gemacht hat und erinnere auch ans lernen, was er dann auch in der Regel selbstständig tut. Es ist schon ein relativ großer Aufwand und viel Zeit aber meine Kids sehen es nicht als Belastung, weil sie trotzdem ihren Ausgleich haben und sie sind alle immer super in der Schule gewesen. Ich kann Eltern nicht verstehen, die ihre Kids einfach so laufen lassen. Mein Job ist die Kindererziehung und alles was dazu gehört. Zum Glück sieht mein Ex Mann das auch so. Ich gehe jetzt 10 Stunden arbeiten in der Woche und werde das sicher in den nächsten 2 Jahren nicht ändern. Alle die mich kennen, beneiden mich um meine Kids und wie gut es bei uns läuft. Hoffe du findest eine Lösung. Grüsschen


  4. #4
    Aufstrebendes Mitglied Avatar von Südseeperle
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    Hallo Wollie66, nochmal kurz zu deinem Beitrag. Ich muss ehrlich sagen, dass es ziemlich hart ist, wie sorglos bzw. unverantwortlich deine Ex-Frau mit der Zukunft eurer Kids umgeht. Wie kann ein Kind entscheiden was gut ist oder nicht. Meine Schwester sagt heute, wie sehr sie sich gewünscht hätte meine Mutter hätte sich mehr drum gekümmert. Meine Schwester meinte früher auch, das braucht man alles nicht und meine Mutter war da , wie es früher vielleicht eher normal war, nicht so sehr hinter her. Auch deine Kids werden eines Tages fragen, warum die Mutter sich nicht mehr gekümmert hat und den Kids die Entscheidung selbst überlassen hat. Es zeigt ja wohl auch ein wenig die Unfähigkeit in der Erziehung, wenn man einem Kind in dem Alter so etwas selbst überläßt und selbst bestimmen läßt. Ich kann es kaum fassen. Ein normal denkender und sich informierender Bürger unseres Landes sollte doch wohl wissen, welche Chancen ein Kind heute noch hat, wenn es nicht die best mögliche Schulbildung hat. Es wird ganz sicher nicht besser, wenn unsere Kinder soweit sind einen Beruf zu erlernen. Natürlich soll das nicht heißen, dass jeder Abitur machen muss, da das ja wohl auch kaum umzusetzten ist. Aber das was in einem Kind steckt, dass sollte doch wohl gefördert werden. Das ein Kind da völlig sich selbst überlassen wird finde ich unverantwortlich. Ich überlasse meinem Kind doch auch nicht wann es zu Bett geht oder wieviel Taschengeld es bekommt. Mein 9 Jähriger Sohn macht immer seine Hausaufgaben alleine, aber das bedeutet nicht gleich, dass ich ihn nicht ansonsten in schulischen Angelegenheiten zusätzlich förder. Mein 11 Jähriger Sohn ist super selbstständig, fährt täglich knapp 50 Min in die Schule mit Umsteigen, trotzdem lasse ich ihn ihm schulischen Bereich nicht das machen was er will. Den Überblick und Weitblick können Kinder in dem ALter noch gar nicht haben. Sie brauchen eine Führung und Anleitung, was sicher mit dem ALter abnimmt. Du kannst mich gerne anschreiben, wenn du noch mehr wissen möchtest. Lieben Grussl


  5. #5
    Pferdefreundin
    Gast
    Hallo Wolli,
    denke auch, daß es die Aufgabe Deiner Frau ist, da das Kind bei ihr wohnt!!

    Mein Sohn ist in der 2. Klasse und er bekommt von mir bei den Hausaufgaben Unterstützung, wenn er sie braucht.
    Stehen Tests, oder Diktate an, dann üben wir die Schwachstellen gezielt dafür.
    Momentan üben sie das Einmaleins, das frage ich dann ab.

    Täglich liest er mir aus dem Buch ,welches er in der Schulbücherei ausgeliehen hat, vor. Hat er es beendet, dann gehen wir gemeinsam zum PC und er löst bei Antolin das Quiz zum Buch!

    Er hat für die Ferien Lernsoftware, aber nicht als Pflicht, das macht er freiwillig und gerne. (In meiner Gegenwart.)

    Natürlich wäre es für mich auch einfacher, wenn ich das nicht täte, aber dadurch helfe ich ihm ja nicht!!
    Da nehme ich lieber den Stress in Kauf!



  6. #6
    Aufstrebendes Mitglied Avatar von Südseeperle
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    Hallo Pferdefreundin, also super wie du es handhabst, absolut die richtige Einstellung , denn nur so geht es und dann hat auch jedes Kind eine Chance. Du gibst deinem Kind die besten Möglichkeiten und das Ziel ist es doch, dein Kind soweit zu fördern, dass was in ihm steckt raus kommt. Ob dann die Realschule, Gesamt, oder das Gymnasium, dass ist dann alles ok. Einen schönen Tag noch.


  7. #7
    Spezialist Avatar von jodatz
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    Hallo wolli,
    ich muss echt sagen, bei der Einstellung deiner Frau platzt mir echt fast der Kragen.
    Ich gebe mit anderen Eltern bei uns in der Schule Förderstunden, und auch hier muss ich leider feststellen, dass ich meine Zeit in andere Kinder investiere und die Eltern von diesen Kindern auch nichts zu Hause tun.

    Mein Sohn geht in die 3te Klasse, er kann die meisten Hausaufgaben selbstständig erledigen - ich schaue halt, dass er sie einigermaßen ordentlich macht und bei Fragen versuchen wir gemeinsam auf die Lösung zu kommen.
    Wenn eine ARbeit z.B. in Deutsch oder Sachunterricht ansteht, dann üben wir dafür - ich stelle ihm Fragen und er beantwortet sie. In Mathe machen wir immer mal so nebenbei allgemeine Kopfrechenaufgaben, ob beim Einkaufen, backen oder als Quizz mit seiner Schwester.
    Auch Englisch üben wir gemeinsam.

    Meine Tochter ist jetzt in der 5ten Klasse am Gymnasium und auch hier schaue ich nach den Schulaufgaben. Ich rechne in Mathe nicht mehr alles nach - mir ist es wichtig, dass sie den Lösungsweg verstanden haben.
    Deutsch müssen wir ab und zu üben aber regelmäßig frage ich Englischvokabeln ab, denn es wird 1x wöchentlich ein Test geschrieben.

    Beide Kinder haben die Möglichkeit, sich auch mit meiner Unterstützung Informationen aus dem Internet zu holen, und Lernsoftware haben wir auch.
    Auch für die anderen , vorallem neuen Facher lernen wir gemeinsam, teilweise spielerisch.

    Ich arbeite nicht, stecke meine Energie in die Kinder, engagiere mich nebenbei noch an den Schulen in Gremien.

    Vielleicht solltest du deiner Frau mal klar machen, dass es leider heutzutage immer noch so ist, dass Kinder aus bildungsfernen Elternhäusern einen schlechteren Schulabschluss machen, als Kinder, die zu Hause unterstützt werden.
    Eltern und Schule als Partner

    bei dem Link oben steht denke ich auch einiges, was deine Argumentation bekräftigen könnte, wenn ich noch was finde, das stelle ich es eine oder schicke es dir direkt.

    Ich hoffe wirklich, dass deine Frau bald aufwacht und sich ihrer Rolle als Mutter bewusst wird.

    Liebe Grüße
    Jodatz


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    Gebildet ist der, der weiß, wo er findet, was er nicht weiß.

  8. #8
    Wolli66
    Gast
    Zitat Zitat von jodatz Beitrag anzeigen
    Hallo wolli,

    Vielleicht solltest du deiner Frau mal klar machen, dass es leider heutzutage immer noch so ist, dass Kinder aus bildungsfernen Elternhäusern einen schlechteren Schulabschluss machen, als Kinder, die zu Hause unterstützt werden.
    Eltern und Schule als Partner


    Ich hoffe wirklich, dass deine Frau bald aufwacht und sich ihrer Rolle als Mutter bewusst wird.
    dein wort in gottes ohr!
    ...es ist wirklich grotesk, denn es kann nicht von 'bildungsfernem elternhaus' die rede sein, da meine ex-frau einen uni-abschluss hat!!
    ...sie WILL einfach nicht bzw. sieht die priorität nicht. es ist so absurd....
    alles andere ist ihr offenbar wichtiger als die konsequente erziehung der kinder und deren verantwortungsbewusste vorbereitung auf ein möglichst selbst bestimmtes leben...


  9. #9
    Spezialist Avatar von jodatz
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    Hallo wolli,
    wollte deiner Frau auch nicht unterstellen, dass sie bildungsfern ist, aber wenn man die Möglichkeit hat, das Kind zu unterstützen ist man nun mal auch verpflichtet, dieses zu tun.
    Ich erlebe es wie gesagt ständig in der Schule bei den Kindern die ich fördere.
    Jeden Tag ein bisschen unterstützung ( man muss ja nicht stundenlang daneben sitzen )
    Wie ist denn dein Sohn sonst so in der Schule ? Hat er große Probleme ?

    STelle mal ne ganz blöde Frage: Wäre es nicht fast besser gewesen, du hättest ihn zu dir genommen ? ( weiß, das geht nicht so leicht, aber ......)

    Liebe Grüße
    Jodatz


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  10. #10
    Wolli66
    Gast
    Zitat Zitat von jodatz Beitrag anzeigen
    Hallo wolli,
    wollte deiner Frau auch nicht unterstellen, dass sie bildungsfern ist, aber wenn man die Möglichkeit hat, das Kind zu unterstützen ist man nun mal auch verpflichtet, dieses zu tun.
    Ich erlebe es wie gesagt ständig in der Schule bei den Kindern die ich fördere.
    Jeden Tag ein bisschen unterstützung ( man muss ja nicht stundenlang daneben sitzen )
    Wie ist denn dein Sohn sonst so in der Schule ? Hat er große Probleme ?

    STelle mal ne ganz blöde Frage: Wäre es nicht fast besser gewesen, du hättest ihn zu dir genommen ? ( weiß, das geht nicht so leicht, aber ......)

    mein sohn war zur mitte des 3. schuljahres in deutsch und mathe auf 4 abgerutscht, tendenz nach unten; er bekam wie gesagt null unterstützung von meiner ex....
    ich habe die notbremse gezogen und april 2007 wurde (mit einverständnis meiner ex) eine nachhilfelehrerin engagiert (grundschullehrerin) die 2x die woche für je 2 schulstunden in deutsch und mathe fördert. außerdem mache ich mit ihm an den wochenenden, an denen er bei mir ist, jeweils 1 stunde deutsch und mathe, in den schulferien jeden 2. tag je 1 stunde.

    er steht stand heut in mathe auf 2 und deutsch auf 3, sachkunde 2, englisch 3, der rest 2.
    er hat eine empfehlung fürs gym mit einschränkung erhalten.

    für die entwicklung meiner kinder wäre es sicher besser gewesen, wenn sie bei mir ihren lebensmittelpunkt hätten.
    ...bei dem derzeitigen deutschen familienrecht habe ich aber genau 0,01% chance, das die kinder zu mir kommen!
    da müsstes schon seeeeeeeeeeehhhr viel mehr 'passieren', bis ein richter das ABR (aufenthaltsbestimmungsrecht) dem vater zuspricht.


  11. #11
    Aufstrebendes Mitglied Avatar von Südseeperle
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    ich finde es um so schlimmer, dass deine Frau einen Uni-Abschluß hat aber ihrem eigenen Kind nicht die Möglichkeiten eröffnet dies auch einmal zu haben. Da frage ich mich doch wie sie es soweit gebracht hat, sorry, aber es fehlt mir absolut an Verständnis für so ein absolutes Fehlverhalten. Ich komme aus einer völligen Durchschnittsfamilie, habe selber "nur" die Mittlere Reife, aber soviel Verstand, dass ich weiß, dass ohne Unterstützung, Mitarbeit usw. nichts mehr läuft. Das allerwichtigste jedoch ist noch etwas anderes, nämlich die Motivation der Kinder. Warum lernen wir eigentlich, was bringt es mir, wie kann lernen Spaß machen, was heißt eigentlich Zukunft. Das finde ich unglaublich anstrengend, aber auch spannend und einfach meine absolute Pflicht als Mutter, sonst sollte ich es lieber bleiben lassen mit dem Kinder in die Welt setzten. Es gehört ja wohl mehr dazu als nur da zu sein. Sorry wenn es so hart klingt, aber so eine Einstellung macht mich schon sehr wütend und die Kids tun mir am meisten leid.


  12. #12
    Spezialist Avatar von alusru
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    Meine Großen müssen sich jetzt selbst um die Schule kümmern. Der eine ist allerdings jetzt im 1. Ausbildungsjahr. Der 2. macht jetzt dieses Jahr seinen mittleren Bildungsabschluss und fängt dann im September mit der Ausbildung an.
    Bei ihm fragen wir aber immer noch wie läuft es, hast du Probleme und in Englisch bekommt er proffesionelle Nachhilfe, damit er die Prüfung nicht nur besteht, sondern so gut wie möglich.
    In der Grundschulzeit und Realschulzeit waren wir Eltern immer auf dem Laufenden. Erst mal um zu wissen, wie läuft es und 2. Hilfe anbieten, sei es mit Üben oder abfragen, auch mal einenTipp geben wie etwas besser wirkt.
    Unser Jüngster ist in der 1. Klasse. Er erklärt mir seine Hausaufgaben . Nachdem sie gemacht sind,schaue ich sie mir an. Die Förderung bekommt er, indem er selber vorlesen darf, mit ihm Spiele machen, gerne mit Zusammenrechnen.

    LG alusru

    Lesen gefährdet die Dummheit

    Forenagentin

  13. #13
    Spezialist Avatar von junastern
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    Hallo,
    schließe mich den anderen an und finde es absolut verantwortungslos von deiner Ex-Frau.
    Ich habe 2 Kinder. Meine Tochter ist in der 4. Klasse (wie dein Sohn) und lernt sich sehr leicht, d.h. sie muss für Deutsch oder Mathe nichts zusätzlich üben oder lernen. Ihre Hausaufgaben macht sie zügig und selbstständig und hat sie mal eine Frage, bin ich zur Stelle und kann es ihr erklären. Für Hsu lernt sie, wenn eine Arbeit ansteht und dann frage ich sie natürlich ab, oder erklär auch mal was, wenn es noch nicht richtig sitzt.
    Mein Sohn ist in der 6. Klasse Gymnasium. Mit ihm lerne ich für Schulaufgaben. Gebe ihm Übungen, versuche Lücken zu schließen und helfe ihm, wo ich kann.
    Mir ging es wie Südseeperle geschrieben hat, meine Eltern kümmerten sich nicht, ob wir lernen oder nicht. Mit meinen Kindern passiert das nicht, denn ich bin für sie da und somit auch für schulische Probleme oder Hilfestellung.

    LG juna


    Forenstern


    Freundinnen sind wie Schuhe:

    Man denkt, man kann nicht genug davon haben, aber letztendlich sind es immer die gleichen, mit denen man sich wohl fühlt.


    (Kerstin Gier)

  14. #14
    Spezialist Avatar von sylvia
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    ich kann mich da wirklich nur meinen vorschreiberinnen anschließen,deine ex macht es sich da wohl ein wenig zu einfach
    hauptsache ich danke an mich oder so?

    Lg sylvia und lukas

    Forenmutter

  15. #15
    Wolli66
    Gast
    @all
    vielen dank für eure antworten; sie bestätigen mich in meiner auffassung!!

    ich bin nach wie vor auf der suche nach literatur/aufsatz etc-, in der auftrag der eltern bzgl. schulischer unterstützung ihrer kinder 'auf den punkt' gebracht wird.

    würde mich freuen, wenn ihr dahingehend noch etwas kennt

    danke & gruß
    wolli aus düsseldorf


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