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  1. #16
    Stammgast Avatar von Mamavondrei
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    Was für eine Schule kann ich nicht genau sagen.

    Klar sollte man die Kinder nicht ausschließen, aber wie in dem Fall geschrieben scheint das ja nichts zu nützen.

    Ich hätte als Mama Angst, wenn ich wüsste, dass jemand in der Klasse meines Kindes ist, der ständig Tobsuchtsanfälle bekommt

    Wenn man selbst nicht davon betroffen ist, sieht man das sicherlich mit anderen Augen.

    Meine Freundin erzählte mir, dass ihr Sohn ( 1.Klasse ) von der Schule nachhause kam und das ganze Gesicht verkratzt hatte. Es war ein Junge, der auch des öfteren Tobsuchtsanfälle bekommt.
    Meine Freundin sprach mit der Lehrerin, die sich allerdings nicht so Recht zu helfen weis

    Als sie mit der Mutter des Jungen telefoniert hatte, sagte diese wortwörtlich:,,
    Na, dann soll dein Sohn beim nächsten mal Leon anständig eine ballern,,

    Da hat man doch keine Worte mehr


  2. #17
    Stammgast
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    Asperger sind meines Wissens nach auch wieder sowas ganz besonderes. Sie sind Autisten - was im Gegensatz zu ADHSlern bedeutet, dass man ihnen nicht "einfach" damit eine Hilfe verschaffen, indem man ihnen den fehlenden Botenstoff per Medi zuführt. Sie sind aber schwerer zu diagnistizierne, weil sie nicht die Typischen Autisten-Merkmale zeigen und normal sprechen können und meist auch gut intelligent sind, wenn nicht sogar besonders intelligen (scheint ja auch bei dem Jung nicht an der Inteligenz zu scheitern).

    Sind meine Infos Korrekt?

    Bei dem was Maedel so berichtet, grenzt das Verhalten der Mutter an Vernachlässigung!
    Würde es was bringen, die Mutter bein JA "anzuzeigen" wegen Vernachlässigung um dem Kind so die richtige Betreuung zukommen zu lassen?
    Wie seht ihr das?

    LG Kalo


  3. #18
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    Es ist natürlich eine Möglichkeit sich beim örtlichen Jugendamt zu melden und dort seine Bedenken zu äußern. Es kann jedoch gut sein, dass die einfach sagen wir kümmern uns bereits darum und gut ist. Wir dürfen ja auch keine näheren Daten herausgeben. Schweigepflicht halt.
    Die ganze situation ist halt excht nicht so einfach, weil man als Außenstehender halt nicht die ganze Sachlage kennt. Aber mal nachfragen kann man theoretisch schon.

    Forenoptimist

    Bevor du urteilst über mich und mein Leben,
    zieh meine Schuhe an und laufe meinen Weg.

  4. #19
    Spezialist Avatar von Marita
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    Stimmt Kalo.


    Es ist ganz schwer zu unterscheiden was
    ein Kind hat.
    Bei meiner ist es so.

    Wenn man mal Asperger - Autismus - ADHS
    durchliest dann findet man überall was
    was passt.

    Und richtig Medis schlagen nur bei ADHS
    an.
    Das macht es bei uns noch schwieriger es
    zuzuordnen


    Sie schlagen an bei meiner Tochter
    aber auch andere Züge werden vermutet.


    Wie dem auch sei:

    Sie bekommt eine Intregationshilfe
    und das ist das wichtigste.

    LG Marita

    Queenie!



    Marotto!
    ---------------------------

    Es ist normal anders zu sein
    ( Richard v. Weizsäcker )

  5. #20
    Spezialist Avatar von Bärchen
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    marita wisst ihr schon ab wann ihr die Schulbegleitung bekommt

    Viele liebe Grüße


    Bärchen


    Forenbärchen



    Das lächeln das du aussendest kehrt ins eig´ne Herz zurück

    Freunde sind wie Sterne in der Nacht auch wenn sie manchmal nicht zu sehen sind weisst Du trotzdem dass sie da sind !

  6. #21
    Aufstrebendes Mitglied
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    Zitat Zitat von Marita Beitrag anzeigen
    Stimmt Kalo.


    Es ist ganz schwer zu unterscheiden was
    ein Kind hat.
    Bei meiner ist es so.

    Wenn man mal Asperger - Autismus - ADHS
    durchliest dann findet man überall was
    was passt.

    Und richtig Medis schlagen nur bei ADHS
    an.
    Das macht es bei uns noch schwieriger es
    zuzuordnen


    Sie schlagen an bei meiner Tochter
    aber auch andere Züge werden vermutet.


    Wie dem auch sei:

    Sie bekommt eine Intregationshilfe
    und das ist das wichtigste.
    Das finde ich klasse, dass du dich als Mutter da auch so drum kümmerst. Diese Integrationshilfe ist meiner Meinung nach die Lösung. Darum habe ich es in unserem Fall nicht verstanden, warum das so abgelehnt wurde von der Mutter. Die Kinder kommen dann mit dem eigenen Chaos viel besser klar und was ganz wichtig ist, das Mobbing, das sicher bei vielen stattfindet, kann so unterbunden werden und die Kinder bekommen eher die Möglichkeit, sich sozial doch etwas besser eingzugliedern.


  7. #22
    Aufstrebendes Mitglied
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    Zitat Zitat von Mamavondrei Beitrag anzeigen
    Was für eine Schule kann ich nicht genau sagen.

    Klar sollte man die Kinder nicht ausschließen, aber wie in dem Fall geschrieben scheint das ja nichts zu nützen.

    Du musst dir mal vorstellen, dass in meinem Fall der Rektor und die Mutter sogar strikt dagegen waren, die anderen Mitschüler, die nicht mit ihm in der Grundschule waren, über seine "Krankheit" zu informieren. Das heißt, das Schuljahr ging los, der Junge benahm sich halt entsprechend und die anderen Kinder dachten, was ist denn mit dem los. Und anstatt mit den Kindern zu sprechen zog man es vor, ihn in einen Sonderstatus zu heben, indem er im Gegensatz zu den Anderen keine Strafarbeiten bekam, sein Benehmen wurde ohne Widerrede toleriert und dass dass die anderen Kinder natürlich dann anfingen, sich ungerecht behandelt zu fühlen und ihn ärgerten, war die logische Folge.

    Ich hätte als Mama Angst, wenn ich wüsste, dass jemand in der Klasse meines Kindes ist, der ständig Tobsuchtsanfälle bekommt

    Die Mütter, auf deren Kinder er es abgesehen hat (was ja interessanterweise immer nur 1-2 wechselnd waren), hatten schon Angst. Man wartete irgendwie jeden Tag schon darauf, wie kommt mein Kind nach Hause und was gibts zu berichten. Es war wirklich 4 Jahre lang Tischgespräch. Sehr belastend.

    Wenn man selbst nicht davon betroffen ist, sieht man das sicherlich mit anderen Augen.

    Ich möchte auch nochmal ganz deutlich sagen, dass ich nicht generell was gegen solche Kinder habe. In dem Fall war die Mutter der Drahtzieher in die falsche Richtung. Die Mutter hat die Kinder, mit denen der Junge Streit hatte, auf offener Straße angeschrien und zurechtgewiesen, ohne das die Mütter was davon wussten. Auf dem Schulweg abgefangen oder so. Mit uns Müttern hat sie nie gesprochen. Nach Vorfällen auf dem Gymnasium hat sie dann auf dem Rektorat angerufen und nur aufgrund der Erzählungen des Jungen verschiedene Kinder angeschwärzt, die teilweise nichts getan hatten. Mein Sohn war wöchentlich Gast auf dem Rekorat. Es hat Wochen gedauert, bis der Beratungslehrer kapiert hat, dass das Märchen sind, die der Junge zu Hause erzählt.

    Meine Freundin erzählte mir, dass ihr Sohn ( 1.Klasse ) von der Schule nachhause kam und das ganze Gesicht verkratzt hatte. Es war ein Junge, der auch des öfteren Tobsuchtsanfälle bekommt.
    Meine Freundin sprach mit der Lehrerin, die sich allerdings nicht so Recht zu helfen weis

    Genau das gleiche Problem hatte ich an der Grundschule mit der Lehrerin auch. Und das Beste war, die Rektorin meinte mal zu mir, ach seien sie doch froh, dass sie gesunde Kinder haben.

    Als sie mit der Mutter des Jungen telefoniert hatte, sagte diese wortwörtlich:,,
    Na, dann soll dein Sohn beim nächsten mal Leon anständig eine ballern,,

    Da hat man doch keine Worte mehr
    Nein, wirklich nicht.. Gruß an deine Freundin, sie soll nicht locker lassen..


  8. #23
    Spezialist
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    Mamavondrei, ich kann das gut verstehen, denn bei meinem Sohn ist auch ein Kind mit Asperger in der Klasse.

    Aber da ist immer eine Integrationshilfe dabei, das schützt auch andere Kinder, die weicht ihm nicht von der seite.

    Vielleicht können die anderen Eltern das einfach mal bei der Schule einfordern.
    Zwar ein seltsamer Weg, aber wenn sonst nichts passiert...


    LG hanja

    Forenseele

  9. #24
    Spezialist Avatar von Marita
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    Zitat Zitat von maedel76 Beitrag anzeigen
    Das finde ich klasse, dass du dich als Mutter da auch so drum kümmerst. Diese Integrationshilfe ist meiner Meinung nach die Lösung. Darum habe ich es in unserem Fall nicht verstanden, warum das so abgelehnt wurde von der Mutter. Die Kinder kommen dann mit dem eigenen Chaos viel besser klar und was ganz wichtig ist, das Mobbing, das sicher bei vielen stattfindet, kann so unterbunden werden und die Kinder bekommen eher die Möglichkeit, sich sozial doch etwas besser eingzugliedern.


    Ich kämpfe schon seit der ersten Klasse.
    Und jetzt endlich ist sie bewilligt.

    Nicht nur das Mobbing ist es auch das
    Selbstwertgefühl des Kindes leidet.

    Und Saskia ist gut in der Schule
    und es bricht einem das Herz wenn
    man sieht wie sie sich selbst im Weg steht

    Ich bin von Hinz zu Kunz gerannt.

    Für mich eine Selbstverständlichkeit.


    @Bärchen


    ich denke dieses Schuljahr ist ja bald um
    das wird sicher nichts mehr.
    Aber gleich zu Beginn des neuen Schuljahres
    rufe ich die von der Überprüfung an.
    Sie sagte nämlich wenn nichts in die Gänge kommt
    solle ich sie anrufen denn Saskia
    hätte normel schon immer einen
    Intregationsanspruch.

    Aber ich bin voll stolz auf Saskia denn
    was bis jetzt alles besser geworden
    ist hat sie alleine geschafft sagt auch die Psychologin.


    Und das ist etliches.

    LG Marita

    Queenie!



    Marotto!
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    Es ist normal anders zu sein
    ( Richard v. Weizsäcker )

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