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Thema: Ist mein Sohn hyperaktiv ?
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04.05.2007, 20:43 #1
Ist es normal, dass Jungs in der Wohnung immer herumspringen, rennen und toben müssen ? Ob mein Sohn allein ist, oder einen Freund da hat, mir stehen die Haare zu Berge, wenn die Hausaufgaben erledigt sind und dieses Getobe los geht. Ich schicke ihn dann immer vor die Tür zum skaten oder radfahren oder in den Garten, wo ein Klettergerüst, eine Schaukel und einiges mehr auf ihn wartet. Ist er vor der Tür, hört prompt das Toben und Rennen auf, kommt er wieder rein, beginnt der Kreislauf von Neuem. Oftmals sitzt meine ältere Tochter dann noch bei den Hausaufgaben und ich raste fast täglich mindestens einmal aus. Verstehe ich die Jungs nicht, oder ist dieses Verhalten vielleicht normal ? Wer kann mir das weiter helfen ?
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04.05.2007, 21:00 #2
Klar ist das normal! Jungs sind halt nunmal so, sie raufen, ärgern, toben. Das liegt in der Natur von aufgeweckten Jungs. Ich war damals auch so. Allerdings solltest du da hart durchgreifen, wenn dadurch andere Kinder von der Arbeit abgehalten werden.
Ich glaub es liegt an der Tatsache, dass für Kinder die unsinnigsten Dinge oder Orte am interessantesten sind um zu spielen. Bei Kleinkindern kann ein Karton interessanter sein als eine Puppe. Bei Jungs kann das Wohnzimmer mit Couch etc. interessanter sein als der Spielplatz.
Der Pate: Ich habe eine sentimentale Schwäche für meine Kinder und habe sie zu sehr verwöhnt, wie Sie sehen. Sie reden wenn sie zuhören sollten.
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04.05.2007, 21:13 #3Aufstrebendes Mitglied
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Hallo,
leider wird die Störung AD(H)S immer wieder vollkommen falsch als reine Hyperaktivitätsstörung dargestellt bzw. verstanden.
Die Störung zeichnet sich aber durch eine Vielzahl von 'Problemen' aus.
Hier zwei Links, unter denen es viele Infos zum Nachlesen gibt:
AG-ADHS
Relocate
Hier würde ich mal nachlesen und mir ein genaueres Bild über diese Störung machen.
Liebe Grüße
Futuramama
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04.05.2007, 21:28 #4Aufstrebendes Mitglied
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Hallo,
sorry futuramama, ich muß immer wieder den Kopf schütteln, wenn ich etwas von "Störungen" lese - wieso heißt das eigentlich so? Vielleicht deshalb, weil sich die Eltern dadurch "gestört" fühlen?
Ich selbst habe hier so einen Fall - der Jüngste meines Lebensgefährten ist jetzt gerade 12 Jahre alt und ist auch extrem aktiv. Er tobt mit seiner kleinen Schwester (meine Tochter - 3 Jahre) ständig rum, obwohl die gelegentlich eigentlich lieber ihre Ruhe hätte und kuscheln möchte. Ich denke jedoch, es liegt einfach in seiner Natur. Er ist nun eben mal ein kleiner Raufbolzen. Anders dagegen sein Bruder - jetzt 14 Jahre - bei ihm wurde in jungen Jahren ADS vermutet, die Mutter gab ihm Medikamente, aber er saß dann nur noch ramdösig irgendwo rum, also hatte sie die Medikamente wieder abgesetzt. Insgesamt ist er der Ruhigere der beiden und somit auch eher der große Kuschelbruder für meine Kleine. Beide Jungs haben während der Trennung ihrer Eltern sehr viel durchgemacht und beide Eltern haben viel zu viel durchgehen lassen um den Trennungsschmerz für die Kinder irgendwo wieder "gutzumachen". Das Ergebnis war bei beiden, daß sie - jeder auf seine Art - mit Fehlverhalten um jeden Preis auf sich aufmerksam machen mußten. Seit es hier im Haus nun klare Regeln und manchmal sehr harte Konsequenzen von meiner Seite gibt, hat sich das aber beruhigt und die beiden haben sich zu prima Jungs entwickelt (kleine Ausnahmen bestätigen die Regel).
Nach meinen Erfahrungen scheint mir ADS überwiegend dort vorzukommen, wo die Kinder nicht genügend "beschäftigt" werden und zu wenig Anerkennung ehralten. Wenn sie im positiven Sinne nicht genügend Aufmerksamkeit bekommen, dann holen sie sich diese eben in anderer Hinsicht, indem sie über die Stränge schlagen. Ein Grundbedürfnis von uns Menschen ist nun mal neben Atmen, Essen und Trinken die Aufmerksamkeit und Anerkennung anderer Menschen, an deren Grad wir uns selbst messen können. Dies sollten wir im Umgang miteinander niemals ganz vergessen.
Gruß fritzi
Wenn das Leben Dir eine Zitrone gibt,
mach Limonade draus!
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04.05.2007, 21:41 #5Aufstrebendes Mitglied
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sorry, ich wollte noch was zu sam schreiben:
Meiner Ansicht nach helfen hier nur klare Regeln und Konsequenz. Wenn die Schwester an den Hausaufgaben sitzt, hat absolute Ruhe zu herrschen. In dieser Zeit kann er sich auch mal für eine Weile still beschäftigen. Tut er dies nicht, ist entweder der Ausgang gestrichen oder eine beliebte Fernsehsendung oder sonst etwas, das er gerne macht. Er sollte erfahren, daß er durch Störungen dafür mitverantwortlich ist, wenn seine Schwester in der Schule schlechtere Noten schreibt, weil sie zuhause nicht ruhig lernen kann. Er sollte mal darüber nachdenken, ob er wegen den Störungen von jemand anderem auch solche Folgen in Kauf nehmen würde.
Abgesehen davon gibt es ja noch die Möglichkeit, das Toben in den von allen genutzten Räumen auf bestimmte Uhrzeiten zu beschränken. Wenn er ein eigenes Zimmer hat, kann er ja dort bei geschlossener Türe toben, da hilft es u. U. schon etwas, wenn man die Türe etwas besser abdichtet oder von innen mit Styropor oder Kork beklebt.
Wenn Dich das Toben nervt, dann such Dir doch in dieser Zeit eine Beschäftigung, bei der Du das nicht so sehr hörst. Ich geh in solchen Zeiten z. B. ins Bad, lege dort meine Wäsche zusammen, räume sie im Schlafzimmer auf, gehe in den Garten und mache dort meine Arbeit oder wenn ich was am PC zu arbeiten habe, setz ich mir mein Headset auf und hör mir passende Musik dazu an.
Gruß fritzi
Wenn das Leben Dir eine Zitrone gibt,
mach Limonade draus!
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08.05.2007, 15:32 #6
Ich fänd es schon etwas extrem, wenn ich mein Kind nicht mehr hören möchte und deswegen die Tür abisoliere oder versuche dem Getobe aus dem Weg zu gehen. Laut meiner Erfahrung wird es nicht besser, wenn man dem Kind versucht die Grenze Kinderzimmer aufzuerlegen, man muss dem Kind Alternativen schaffen. Ein Ausgleich wie Sport, vielleicht sogar gemeinsam reicht manchmal schon aus, damit das Kind dann total erschossen gar keinen Bock mehr hat zu toben im eigenen Heim.
Was das mit den Hausaufgaben angeht muss aber trotzdem durchgegriffen werden, notfalls auch mit Strafen.
Der Pate: Ich habe eine sentimentale Schwäche für meine Kinder und habe sie zu sehr verwöhnt, wie Sie sehen. Sie reden wenn sie zuhören sollten.
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16.05.2007, 08:03 #7
ADS ADHS ganz ehrlich, auch ich kann das nicht mehr hören. Ja Kinder toben, ja das gehört dazu, nein das machen nicht nur Jungen aber vielleicht stört es dort einfach eher weil die genauer angesehen werden. Sport ist super wichtig. Toben draussen allemal und im Haus. Klare Regeln. Wohnzimmer ist Wohn- und Kuschelbereich der Familie, Tobeverbot! Ein Freund kommt und es geht über Tisch und Bänke, klare Regeln entweder tobt ihr draußen oder der Freund muß mal an einem anderen Tag kommen oder wenn er das zu Hause darf sollen sie dort mal hin gehen.......
Aufmerksamkeit..... das ist eine Aufforderung und keine Krankheit und ich denke auch, wenn Eltern sich klar überlegen, was möchte ich meinen Kindern bei bringen, welche Grenzen sind bei mir wichtig und welche nicht..... dann kann ich die auch klar vermitteln und wenn es dann mal eine Ausnahme gibt, wird diese auch gesehen. Eine Tablette zu geben damit die Kinder ruhig sind finde ich unmöglich...... Klar ist toben in einer Wohnung lustig vor allem wenn das Besucherkind genau weis das es das zu Hause nie darf.... kommt es gern wieder.....
Wir haben in einem kleinen Raum ein Trampolin zum hüpfen gestellt..... bringt eine Menge ansonsten jage ich die Kinder gerne raus..... bei Regen fahr ich das Auto auch gern aus der Garage..... Ideen haben die Kids dann immer.
Grenzen setzen und dran bleiben, ist sehr anstrengend aber super gut und bitte nicht hoffen, die Kinder halten sich da immer dran..... nenenenenenene die werden WIEDER UND WIEDER getestet. Wo anders als wie bei den Eltern kann man lernen was Grenzen bedeutetn und überschreiten für Folgen haben? Lieb haben die mich dann auch noch, ein Freund kommt vielleicht nicht wieder wenn ich wüst zu ihm war........
Du kannst deinen Kindern deine Liebe geben, nicht aber deine Gedanken, sie haben ihre eigenen!
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16.05.2007, 08:23 #8Aufstrebendes Mitglied
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Wir haben die Erfahrung gemacht, dass anstrengende Phasen und ruhige Zeiten sich regelmäßig abwechseln. Ein paar Monate lang ist unser Sohn der liebste der Welt, danach kommt eine Zeit, da würden wir ihn am liebsten den ganzen Tag nur schütteln. Hat wohl was mit den Entwicklungsschüben zu tun. Nicht verzagen. Es kommen auch wieder bessere Zeiten.
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16.05.2007, 08:43 #9
Stimmt Flo, das kennen wir auch, ist immer so als würden die Kinder sich die Hörner neu abschubbern wollen..... Grenzen werden neu gesteckt wenn die Kinder sich weiter entwickelt haben, das die dann wieder getestet werden müssen ob man den als Erwachsener die echt ernst meint ist so eine Phase an der man meint zu Verzweifeln bis ene ruhige Phase einem sagt...... war gut das ich standhaft war.
Du kannst deinen Kindern deine Liebe geben, nicht aber deine Gedanken, sie haben ihre eigenen!
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18.08.2007, 19:44 #10
also ich muss mich jetzt mal unbedingt mit einklinken, denn wir als Familie sind direkt betroffen mit unserem großen Sohn Robin !
Er leidet an ADHS, was uns bis jetzt sehr viel Sorgen, große Probleme und auch Unverständnis von einigen Menschen eingebracht hat, die kein Verständnis aufbringen konnten für Ihn.
Leider wird ADHS immer noch mit mangelnder Erziehung und Konsequenz abgetan, der Tenor war ja auch hier in manchen Artikeln rauszuhören.
Ich glaube nicht, das man sich als Eltern nicht betroffener Kinder vorstellen kann, was ein Tagesablauf für ein Kind, Eltern und Umwelt mit ADHS bedeutet !
Deshalb finde ich es als betroffene Mutter nicht wirklich gut zu lesen " eine Tablette zu geben finde ich unmöglich" !!! Das ist pure Unwissenheit !! Tut mir leid das so schreiben zu müssen .
Wir haben lange dafür gekämpft, das Robin in der Schule die gleiche Möglichkeit hat wie andere Kinder. Denn er konnte ( und ich meine es so wie ich es schreibe ! ) nicht 1 Minute ruhig sitzen, sich auf keinen Satz bzw. Buchstaben im Heft konzentrieren oder geschweige denn dem Unterricht in der Schule folgen.
Glücklicherweise hatten wir einen tollen Lehrer der ihm alle Möglichkeiten ( alleiniger Tischplatz ohne Ablenkung, extra Stuhlkissen für Kinder mit dieser Schwäche, ständiger Blickkontakt ect. ) für " geschütztes lernen " gegeben hat. Außerdem durften ja auch nicht die anderen Kinder darunter leiden !
Wenn es ganz zuviel wurde, durfte Robin in die Turnhalle oder den Sportplatz um sich " auszupowern ". Diesem Lehrer danken wir noch heute.
Dann sollte man unbedingt wissen das man diese Tablette nicht einfach so verschrieben bekommt, der Weg war ein langer über 2 Jahre. Das heißt mit begleitender Verhaltenstherapie bei Kinderphsychologen 2 x die Woche, Schulphsychologieschem Dienst 1 x die Woche , Kinderarzt und ständiger Komunikation mit dem Lehrer.
Als alles erfüllt war wurde Robin vom Kinderphsychologen auf das Medikament Medikinet eingestellt.
Seit dem ist Robin ein ausgeglichenes Kind was in der Schule gute Leistungen bringt von allen Fächern Note 4 - 5 auf jetzt 2 . Er hat nun endlich seine ersehnten Freunde ( was vorher auch nicht möglich war, denn keiner wollte mit ihm spielen ) Für eine Mutter ist das ganz fürchterlich zu sehen, weil er wirklich ganz doll darunter gelitten hat.
Ganz oft hat er geweint
und gesagt : " Mama ich will doch nicht so schrecklich hibbelig sein, den Kindern auf den Geist gehen und auch ruhig Spiele spielen können wie die anderen ! "
Jetzt ist alles in Bester Ordnung und unser Robby ist wieder ein glückliches Kind !
Für uns war das Medikinet ein Segen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Lieben Gruss an alle von
Sandra
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18.08.2007, 19:53 #11
Hallo Sandra
dein Bericht hat mich tief bewegt und ganz ehrlich
ich hatte Tränen in den Augen!
Da hast Du ja ganz schön was mitgemacht!
Ich vermute ja auch das meine Tochter eine
Form des ADS hat aber wir haben noch keinen
Termin da zu lange Wartelisten!
Auch ich leide darunter das wenig mit ihr spielen
und ich musste mich auch schon ärgern
über das Unverständnis des Umfeldes!
Auch mir wurde schon schlechte Erziehung vorgeworfen!
Wenn mir heute geraten wird ein Medikament zu geben
dann tue ich das auch!
Ich tue es ja nicht für mich sondern für mein Kind!
Sie leidet fürchterlich - genauso wie Du es geschildert
hast!
Und da wäre es mir auch egal was andere sagen!
Du hast meinen vollen Respekt!
Mach weiter so!

LG Marita
Queenie!
Marotto!
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Es ist normal anders zu sein
( Richard v. Weizsäcker )
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18.08.2007, 20:07 #12
ja, es ist eine ganz lange und schwierige Zeit gewesen, aber auch eine Zeit wo man seine wirklichen Freunde kennenlernt und die , die man glaubte es seinen richtige Freunde !
Bei den Phsychologen haben wir viele Sachen ( meist Traurigkeit bei mir ) aufgearbeitet, bei Robby das fehlende Selbstbewusstsein was ganz schwierig war durch die ganzen Jahre des nicht verstanden werdens ) !
Wenn du einen Verdacht hast, dann warte nicht zu lange. Wir haben auch ein 3/4 Jahr auf den Termin beim Phsychologen warten müssen ( aber der Kinderarzt hilft dabei ), aber ich kann dir sagen, es hat sich mehr als gelohnt.
Man lernt auch andere betroffene Eltern kennen und kann sich austauschen, dann hat man auch schon mal den ein oder anderen Dreh wie es besser laufen könnte.
Ich kann dich dann nur ermutigen , deine Kleine einmal dem Kinderarzt vorzustellen und ihm deine Sorgen zu schildern. Er wird dir auf jeden Fall helfen. Die ganzen Tests die gemacht werden können teilweise schon beim Kinderarzt begonnen werden.
Solltest du es machen drücke ich dir auf jeden Fall die Daumen das alles so läuft wie du es dir vorstellst für deine Kleine. Ich kann deine Sorgen ganz gut nachvollziehen.
Lieben Dank
für deine netten Zeilen das tut auch mal gut
Sandra
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18.08.2007, 20:17 #13
@Sandra
Also unseres muss jetzt eigentlich bald ins laufen kommen!
Wir sind auch wöchentlich auf der Erziehungsberatungsstelle
wo man Gespräche mit ihr führt!
Die Schulpsychologin hat uns auch schon viel geholfen!
Sie hat auch versucht alles etwas zu beschleunigen!
Was mich ärgert ist das mir gesagt wurde ich würde
nichts tun und dabei renne ich von Hinz zu Kunz!
Dann wollte man sie gleich auf eine
Schule für verhaltensauffällige Kinder abschieben!
Jetzt haben wir erst mal einen Schulwechsel gemacht
damit sie ein bisschen zur Ruhe kommt!
Danke das Du mir die Daumen drückst das kann ich
brauchen!
LG Marita
Queenie!
Marotto!
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Es ist normal anders zu sein
( Richard v. Weizsäcker )
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18.08.2007, 20:32 #14
das war absolut die richtige Entscheidung die Ihr getroffen habt, denn mit so unqualifizierten Aktionen kann man dem Kind nur Schaden. In dieser Schule hättet ihr sicherlich auf nicht viel Unterstützung für die Zukunft rechnen können.
Ich denke auf jeden Fall an Euch, vielleicht schreibst du mir mal wie es bei Euch weiter gelaufen ist.
Liebe Grüsse von
Sandra
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18.08.2007, 20:39 #15
Sie war mittlerweile in der Schule der Sündenbock
für alles was geschah!
Sie soll sogar Schuld sein das die gesamte
Klasse nicht den erforderlichen Stand hat!
Dabei war die Klassenlehrerin mehrmals krank
und dadurch wurde die Klasse dauernd aufgeteilt!
Sie soll sogar Schuld sein - und jetzt pass auf -
das besagte Lehrerin frühzeitig in Schwangerschaftsurlaub
ging!
Sie hätte das verursacht wurde mir an den Kopf
geworfen!
Und da könnte ich noch einiges aufzählen!
Glaub mir irgentwann lief mir die Galle über!
LG Marita
Queenie!
Marotto!
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Es ist normal anders zu sein
( Richard v. Weizsäcker )



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