Ergebnis 1 bis 12 von 12
  1. #1
    Aufstrebendes Mitglied
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    nnnnnnnnnnnnnn

    Geändert von suedtirol (15.05.2011 um 09:30 Uhr)

  2. #2
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    Tut mir leid, bei uns in Niedersachsen gibt es keine Erprobungsstufe, daher weiß ich darüber nicht Bescheid...


    LG hanja

    Forenseele

  3. #3
    Spezialist Avatar von jodatz
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    Ich denke, ihr solltet das Gespräch mal abwarten.

    Wie fühlt sich eure Tochter denn am Gym - muss sie jetzt schon sehr viel lernen, hat sie Lust dazu, geht sie gerne hin ????
    Man muss sich einfach vor Augen halten, dass es NICHT einfacher wird -
    und dann genau abwägen, ob man auf dem Gym bleibt, oder doch lieber die Schulform wechselt

    Wobei ja keine 5en dabei waren ( Die Noten aber in den Hauptfächern auch nicht gerade berauschend waren - und schon in Klasse 6 )

    Denke, um dort auf Dauer bestehen zu können und nicht am Ende ein schlechtes ABI zu machen, müsste deine Tochter noch einen Zahn zulegen.

    Ist aber nur meine Meinung - muss ja nicht richtig sein.

    Und wie gesagt - wartet das Beratungsgespräch ab

    Liebe Grüße
    Jodatz


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  4. #4
    Aufstrebendes Mitglied
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    Danke für Deine Antwort,
    ja wir warten das Gespräch ab wir als Familie sind uns auch einig, daß unsere Tochter auf der Schule bleibt.
    Sie fühlt sich pudelwohl und geht gerne in die Schule.
    Unsere "große" lernt nicht allzuviel und wir glauben auch nicht wirklich strukturiert.
    Das große Problem war, daß die KL meinten als sie mich fragte ob unsere Tochter alleine lernt und ich habe darauf geantwortet nein ich lerne mit ihr.
    Die KL meinte, daß dies nicht Sinn und Zweck ist und die Kinder in der Jahrgangstufe 6 alle alleine lernen.
    Vielleicht hätte ich auch liebe sagen sollen ich frage sie ab und lernen tut sie schon alleine.
    Egal - ich kann jetzt ja eh nichts mehr ändern.
    Am Mittwoch ist ds Gespräch und dann sind wir alle glücklich wenn es vorbei ist und wir wissen wo wir dran sind.
    Danke nochmals


  5. #5
    Spezialist Avatar von jodatz
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    drücke die Daumen - und vielleicht berichtest du hier dann mal kurz darüber.

    Liebe Grüße
    Jodatz


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  6. #6
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    Hi!

    Ich bin Lehrerin an einem Gymnasium in NRW und bei uns werden alle Eltern zu einem Beratungsgespräch eingeladen, wenn ihre Kinder nicht ganz klar im 2er bis 3er Bereich liegen. Betrifft also locker 50% der Kinder

    Am Ende der Erprobungsstufe steht natürlich die Frage nach einem Schulwechsel im Raum. Solange deine Tochter aber die Versetzung schafft(und das würde sie ja mit den Noten) kann sie natürlich bleiben. Trotzdem würde ich mir ruhig anhören was die Lehrer so zu sagen haben. Können ja auch Tipps für eure Tochter dabei sein.

    Liebe Grüße
    Danny


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    Wir leben alle unter dem gleichen Sternenhimmel,
    aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.


    "Wir brauchen euch alle. Egal wo ihr wohnt, egal zu welchem Gott ihr betet.
    Jeder von uns kann Verantwortung übernehmen. Jeder von uns kann die Freiheit bewachen."

    Jens Stoltenberg

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  7. #7
    Aufstrebendes Mitglied
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    Danke für die Worte das tut wirklich gut!

    Ich weiß es nicht ob es bei uns auch so ist, daß alle Schüler die nicht im 2-3 Bereich liegen zum Beratungsgespräch geladen werden.
    Laut unserer Tochter fühlt sie bzw. auch wir uns so, daß die KL nur uns anruft und uns zum Beratungsgespräch bittet.

    Naja ich bin froh, daß wir morgen das Gespräch haben und wir weden erstmal die KL sprechen lassen und dann aber ganz klar und deutlich zum Ausdruck bringen, daß sich unsere Tochter wohl fühlt uns sie gerne auf deises Gymnasium geht.
    Solange die Noten so bleiben und die sind ja entscheidend ist das Glas halb voll und nicht halb leer.

    Danke nochmals
    ich werde Ihnen aufjedenfall berichten !


  8. #8
    Aufstrebendes Mitglied
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    Hallo,
    wir hatten heute das angekündigte Beratungsgespräch und die KL meinte, daß unsere Tochter grotenschlecht wäre in der mündlichen Mitarbeit.
    Unsere "große" schätzt sich anders ein sie meinte so schlecht wäre ihre mündlich Mitarbeit vorallem in Englisch nicht wie der KL meint.
    Der Kl meinte unsere Tochter würde die Hausaufgaben vorlesen aber wenn man sie dann was fragt würde sich nichts antworten.
    Deswegen würde sie in Englisch mündlich 5 stehen. Bisher hat sie eine 4 in der Arbeit geschrieben und Vokabeltest 1,1,3,4 .
    Wie stark wird die mündliche Mitarbeit gewertet und wie die Vokabeltest.
    Unsere Tochter ist vom Typ her ein sehr ruhige sie hat ihren Platz gefunden in der Klasse und fühlt sich auch sehr wohl.
    Wie kann man sie stärken, daß sie mündlich stärker wird!
    Die mündliche Mitarbeit macht den KL große Sorgen.

    Liebe Grüße


  9. #9
    Spezialist Avatar von jodatz
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    Ich weiß das bei uns die mündliche Mitarbeit eine große Rolle gespielt hat -
    und die Tests spielt mit in die mündliche Note mit ein.

    Vielleicht könnt ihr das mal üben zu Hause - lass dir von deiner Tochter die Hausaufgaben vortragen - frei -
    lass sie Themen ( kurzreferate ) ausarbeiten und vortragen

    vielleicht bringt auch eine Theater AG etwas

    aber danny kann da bestimmt noch genauer was zu sagen !

    Liebe Grüße
    Jodatz


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  10. #10
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    Mündlich zählt bei meinem Junior (8.) mindestens 50%, z.T. bis 70%.
    Hier ist es so, dass die Vokabeltests den Ausschlag geben, wenn die Kinder zwischen zwei Noten stehen oder wenn´s knapp ist.

    Mein Großer meldet sich in letzter zeit auch nicht mehr so viel.
    Da hat man mit einer 4 schriftlich und mündlich 5 schnell eine 5.
    Ich rede jetzt auch mehr auf ihn ein, sich wieder zu beteiligen, aber so in der Pubertät ist er etwas unsicher...


    LG hanja

    Forenseele

  11. #11
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    Hallo!
    Bei uns zählt das Mündliche 50% in den schriftlichen Fächern(Mathe, Deutsch, Fremdsprachen) und 100% in allen anderen Fächern.

    Allerdings gewinnt mündliche Mitarbeit im Laufe der Schullaufbahn immer mehr an Bedeutung. Unabhängig von der Schulform. Es ist also wichtig, dass deine Tochter sich da steigert. Wie stehen sie denn notentechnisch in den rein mündlichen Fächern? Ist ihre Mitarbeit da auch so schlecht?

    Du sagst deine Tochter ist der eher ruhige Typ und das ist auch genau ihr Problem. Mann kann aus ihr wohl keine begeisterte Vielmelderin machen(zumindest wüsste ich nicht wie) aber man kann ihr helfen.

    1. freiwillig schriftliche Hausaufgaben abgeben, Referate halten ect.
    Zählt alles in die mündliche Note mit rein, sie kann sich zuhause vorbereiten, üben und Texte von euch korrigieren lassen, wenn sie will.

    2. Mappenführung: Werde bei euch Mappen eignesammelt? Die zählen nämlich auch und da ist es ja ganz einfach gute Noten zu bekommen. Mädchen haben ja oft eine ordentliche Schrift, wenn die Mappe dann vollständig ist udn es am besten noch ein Inhaltsverzeichnis gibt(viele Lehrer stehen da ja total drauf) ist das auch schon ein Pluspunkt.

    3. Strichlisten anlegen und Ziele setzen.
    Für jedes Mal melden gibt es eine Strich und ihr überlegt euch vorher zusammen(vielleicht mit Hilfe der Lehrer) wie oft sie sich melden sollte.
    Solche Listen sind auch gut als "Beweis", wenn sie der Meinung ist, dass sie sich gar nicht so selten meldet, wie die Lehrerin behauptet.
    Ich lasse selbst Oberstufenschüler manchmal noch diese Listen führen und es klappt meist richtig gut.

    4. Lass sie zu Hause öfters mal Dinge aus der Schule vortragen bzw. erklären(geht auch wunderbar beim Abendessen). So gewinnt sie Sicherheit im Darstellen von Zusammenhängen, zusammenfassen von Ergebnissen und allgemein frei sprechen.

    Liebe Grüße
    Danny


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  12. #12
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    Hallo,

    bei Deiner Tochter ist ja leider eine Tendenz nach unten zu sehen. Die geschriebenen Noten in diesem Halbjahr sind bis auf Englisch alle eine Note nach unten gegangen. Das im Zusammenhang mit geringer mündlicher Beteiligung ist schon Anlass sich Gedanken zu machen und eine Beratung in Anspruch zu nehmen.

    Hätte mein Kind diese Noten und diese Tendenz würde ich selber wollen, dass mir die Lehrer sagen, ob es Sinn macht auf dem Gymnasium oder eher nicht.

    Eine schnelle Auffassungsgabe ist im G8 notwendig, um nicht total ins Schlingern zu geraten. Es werden häufig komplizierte Sachzusammenhänge oder z.B. Verfahren in Mathe mal eben so in 10 Minuten eingeführt. Wer da gar nichts begreift, ist einfach mal arm dran. Denn wiederholt wird nicht und wer die vorgesehen Aufgaben nicht schafft, dem fehlt dann wieder die Übung.

    Ich weiß wirklich nicht, ob das richtig ist für Deine Tochter. In der 6. G-Klasse vom Sohn ist ein Wiederholer. Der schreibt ständig schlechte Noten. Jetzt gerade gab es eine Mathe-Arbeit zurück. Der Schnitt war 2,2 - also RICHTIG gut. Er hatte ne 4. Und so ist das ständig... DAS kann keinen Spaß machen, das kann nicht gut sein... Ständig nur zu merken, dass man irgendwie hinterherhechelt. Ich würde es nicht wollen, echt nicht.

    Zur mündlichen Mitarbeit haben die anderen schon kluge Dinge gesagt!

    Lieben Gruß

    Deala

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