Ergebnis: Bringt Englisch in der Grundschule was?
- Teilnehmer
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Ja, in diesem Alter lernen Kinder am leichtesten
14 70,00% -
Nein, das ist alles nur Spielerei
3 15,00% -
Nur wenn es künftig mehr Unterrichtsstunden gibt
3 15,00%
Ergebnis 1 bis 15 von 15
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16.04.2009, 09:00 #1
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16.04.2009, 11:03 #2
Ich finde ja!
Meine hatte auch schon Englisch!
Meist während des laufenden Unterrichts!
Da bleiben so manche Sachen hängen!
Und sie ist dann auch schon vorbereitet
da ja auf den weiterführenden Schulen
meist noch andere Sprachen hinzukommen!
Und da in unserer Zeit ja vieles aus dem
englischen übernommen wurde lernt
man auch vieles schon so im Alltag!
LG Marita
Queenie!
Marotto!
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Es ist normal anders zu sein
( Richard v. Weizsäcker )
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16.04.2009, 12:53 #3PferdefreundinGast
Bin da nicht so überzeugt von!
Natürlich lernen Kinder in dem Alter am besten, aber wenn lernen, dann bitte richtig!
Mein Sohn hat seit Beginn der 3. Klasse englisch. ( 2 Std. pro Woche.)
Alles ist meiner Meinung nach zu spielerisch.
Sie schauen DVD oder hören CD und erarbeiten dazu Arbeitsblätter.
Mir fehlt die Aussprache, da beschäftigen sie sich nur sehr wenig mit und das Schreiben der englischen Wörter.
Beides steht bei uns nicht im Lehrplan.
Nur wie sollen sie es lernen, in der weiterführenden Schule wird das verlangt und da werden auch Vokabeln gepaukt.
Mittlerwweile ist es in NRW so, dass die Erstklässler seit diesem Schuljahr auch englisch lernen, die lernen dasselbe, wie unsere Drittklässler. (Weiß es, da ein Kind aus der Klasse meines Sohnes einen Bruder in der ersten Klasse hat.)
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16.04.2009, 19:02 #4
hier bei uns wird auch spielerisch englisch in der Grundschule gelernt .. den Kindern macht es Spass mit einer Handpuppe englische Wörter zu lernen
das geht querbeet durch den Unterricht....z.b. in Sachkunde,Musik usw....
da wir auch viele zweisprachige Elternpaare haben finde ich es sehr gut das die Grundschulen englisch anbieten
LIEBE GRÜSSE MICHA
FORENSPIELEMUTTI
LIEBEN HEISST LEBEN
ICH WILL LEBEN !!!
TRÄUME NICHT DEIN LEBEN
SONDERN LEBE DEINEN TRAUM
sag niemals NIE
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17.04.2009, 11:25 #5
halte nichts davon, hatte das auch in der Grundschule ab der 3 Klasse und muss sagen auf der Weiterführenden Schule hatte man gehoft nen Vorsprung zu haben, ne war aber nicht so.
Jonathan 9 Jahre (3. Klasse)
Emily 5 Jahre (Vorschulkind)
Nur Kinder verstehen es, vollkommen arglos zu lachen - deshalb sind sie auch so bezaubernd.
Fjodor M. Dostojewski
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17.04.2009, 11:42 #6
Prinzipiell finde ich das schon ok, bei uns wird auch schon geschrieben in der GS und kleine Geschichten gelesen.
Das Problem ist dann auf den weiterführenden Schulen, dass die erstmal eine ganze Weile damit zu tun haben, alle Kinder auf einen Stand zu bringen, da der Englischunterricht wirklich von Schule zu Schule oder besser noch von Lehrer zu Lehrer unterschiedlich ist.
Habe das selbst bei meinen beiden erlebt - den Unterschied.
Liebe Grüße
Jodatz
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Die Forenchefin
mit Alex 13 Jahre und Jette 14 Jahre und Supermann
Gebildet ist der, der weiß, wo er findet, was er nicht weiß.
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17.04.2009, 12:32 #7
Stimme jodatz zu.
An unserer Grundschule wurde wirklich viel Englisch gelernt, mit richtiger Aussprache und auch Schreiben. Am Ende der 4. Klasse haben sie sogar schon ganze Sätze richtig bilden können.
Dann kam der Übertritt und meine Tochter kam in eine Klasse, wo viele Kinder nur spielerisch Englisch gelernt hatten.
Die ersten Wochen hat sie sich gelangweilt, weil für sie alles nur Wiederholung war.
Wenn es einheitliche Lehrpläne für Englisch gäbe, dann ist es sicher sinnvoll ab der 3. Klasse. Es muss noch nicht so gepaukt werden, wie ab der 5 Klasse, aber das alle Kinder schon einmal die gleichen Sachen gelernt haben.
Dann tun sich die Kinder auch wirklich leichter, wenn es nun richtig ans Lernen der Sprache geht.
Prinzipiell sollten Kinder schon mit anderen Sprachen in Kontakt kommen.
Die meisten Kinder haben ja auch Freude daran und sind stolz, wenn sie die Sprache auch anwenden können.
LG juna
Forenstern
Freundinnen sind wie Schuhe:
Man denkt, man kann nicht genug davon haben, aber letztendlich sind es immer die gleichen, mit denen man sich wohl fühlt.
(Kerstin Gier)
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17.04.2009, 19:14 #8
Ergänzend wollte ich noch sagen, dass ja sogar die Kitas schon Englisch anbieten und inzwischen die Schulen dazu übergegangen sind, Englisch zumindest spielerisch, schon in der Vorschule und Klasse 1 anzubieten.
Liebe Grüße
Jodatz
______________________
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18.04.2009, 08:17 #9
Meine Jungs hatten schon in der Kita Englisch und auch in der Grudschule wurde Ab der 1.ten Klasse Englisch unterrichtet--
Der Vorsprung war riesig in der 5 Ten Klasse-
Selbst Zoey kann schon Viele englische wörten und die Zahlen bis 25 auf englisch--Verkehrt ist es sicher nicht---
Forenprinzessin
Mit Mann und 3 Kiddis
Lucas 15 Joshua 12 und Zoey 6
Um die wichtigen Lektionen im Leben zu lernen,muss man jeden Tag einmal die Angst überwinden
Es ist egal wer dein Vater war und was er getan hat,wichtig sind die schönen Erinnerungen die du an ihn hast!
Unsere besten Eigenschaften stecken wir in unsere Liebe zur Familie,
denn sie ist das Maß unserer Stabilität und sie bestimmt unsere Loyalität
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18.04.2009, 19:48 #10
Ich find es gut, daß Kinder so früh wie möglich auch andere Spachen kennenlernen.
Als Fabi den Kindergarten verließ, wurde dort begonnen die Kinder spielerisch an die englische Spache heranzuführen. Ab der 3.Klasse hat er dann in der GS auch Englisch.
Ich hoffe, daß er es auf jeden Fall einfacher haben wird, als ich damals.
LG Netti
ForenGöre
mit Fabian (10) geht in die 4.Klasse und Papa
Wer lacht hat mehr vom Leben!!
Die Familie ist das Vaterland des Herzens.
Giuseppe Mazzini
Auch aus Steinen, die in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.
Johann Wolfgang von Goethe
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20.04.2009, 13:47 #11
Ich persönlich habe die Erfahrung, dass es nichts bringt.
Mein Sohn hat nun in der 3. Klasse Englisch, bei einem Lehrer, der selbst nicht richtig Englisch kann. Er muss immer wieder nachschauen, wie bestimmte Wörter heissen.
Er lässt die Kinder ganze Geschichten über Indianer schreiben. Meine Tochter besucht die 5. Kl. Realschule und hat das alles überhaupt nicht verstanden.
Spielerisch wäre vielleicht besser.
Es kommt aber auch auf die Kinder an. Mein Sohn hat überhaupt keinen Bezug zu Englisch, tut sich aber auch in ´Deutsch schwer (Legasthenie).
Meine Tochter steht auf einer glatten 2 in der Realschule. Sie tut sich leicht mit anderen Sprachen.
LG Doris
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!
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21.04.2009, 06:50 #12
Ich kann nur sagen, dass es hier bei uns schon sehr viel gebracht hat. Hier wird ab der 3. Klasse Englisch unterrichtet - klar auch spielerisch, aber auch mit Arbeitsheft.
Ich habe sogar gehört, dass der Englischunterricht hier schon bald ab der 1. Klasse gemacht werden soll!
Im Kita wurde uns auch Englisch angeboten, aber das habe ich bei beiden Kindern nicht gemacht (kostete mir damals zuviel).
LG Iza
Liebe das Leben und das Leben liebt dich
Forenhexe
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21.04.2009, 18:41 #13
Ich kann ja nur mit den Erfahrungen in Französisch dienen, weil im Saarland ja in der Grundschule mit Französisch begonnen wird.
Ich denke, es hängt im Grunde genommen viel vom Lehrer ab. Während Janina in der Grundschule so gut wie kaum Französisch gelernt hat, verfügt Nicolas bereits über einen größeren Wortschatz als Janina Ende der 4. Klasse. Bei Janina wurde Französisch vom Klassenlehrer unterrichtet, während Nicolas Französischlehrerin Muttersprachlerin ist. Und ich denke, das ist schon ein großer Unterschied.
Ich finde, wenn Fremdsprache in der Grundschule, dann richtig, mit sämtlichen Konsequenzen, sprich Vokabeln lernen, Tests schreiben, Grammatik, Rechtschreibung usw.
LG Christiane
Forenmaus
Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität.
Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.
(Sokrates, gr. Philosoph, 470-399 v.Chr.)
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11.05.2009, 16:12 #14Stammgast
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es ist doch gut früh mit der ,Melodie, und dem Klang einer fremden Sprache in Kontakt zu kommen.
Ob es etwas bringt hängt doch ganz stark vom Lehrer und der Unterrichtsgestaltung ab. (wie in jedem anderen Fach auch)!
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12.05.2009, 07:44 #15Spezialist
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- 1.622
Ich finde auch, es hängt vom jeweiligen Lehrer ab. Grundschullehrer müssen ja kein Englischlehramt studiert haben um dieses Fach unterrichten zu dürfen. Hier in Bayern machen sie wohl nur einen Zusatzkurs. Dementsprechend ist auch die Qualität oft nicht so gut.



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