Ergebnis: Wie denken Sie darüber, Kinder unter drei Jahren in Krippen zu geben?

Teilnehmer
48. Bitte erst anmelden, dann abstimmen!
  • Unverantwortlich! In den ersten drei Jahren braucht das Kind unbedingt eine feste Bezugsperson!

    19 39,58%
  • Warum nicht? Zumindest für einige Stunden am Tag finde ich es als absolut vertretbar.

    19 39,58%
  • Endlich eine Maßnahme, die sich positiv auf Anstieg der Geburtenrate auswirken würde!

    1 2,08%
  • Es funktioniert doch schon seit Jahren im europäischen Ausland funktioniert. Warum nicht bei uns?

    9 18,75%
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Ergebnis 16 bis 30 von 37
  1. #16
    Festes Mitglied
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    ich glaube nicht, daß mütter die zuhause sind verblödet oder dies aus Bequemlichkeit tun. ich schließe mich der Mehrheit hier an. ich habe mich bewußt für meine Kinder entschieden und kann nicht nach einem Jahr sagen, ach das ist mir alles zu eng. Wenn ees natürlich nicht anders geht, finanziell zum Beispiel ist nunmal Notwendig, aber die ersten drei Jahre sind doch mit die entscheidensten Jahre für die Entwicklung deines Kindes. Die möchte ich nicht fremden überlassen. Wenn man seine Sache ernst nimmt ist auch ziemlich anstrengend Hausfrau und Mutter zu sein. Das ist meine Meinung.


    Gruß aus Mainz

    Singende Kinder sind glückliche Kinder.

  2. #17
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    hallo katjara,

    aber ist es fuer kinder nicht auch wichtig,soziale kontakte zu gleichaltrigen zu haben?
    stehl dir vor du hast keinen kontakt zu erwachsenen und bist 24 stunden,7 tage in der woche nur mit babys umgeben?

    nur mal ein denkanstoss

    lg. conny
    liebe kann man lernen.
    und niemand lernt besser als kinder.
    wenn kinder ohne liebe aufwachsen,
    darf man sich nicht wundern,
    wenn sie selber lieblos werden.

    astrid lindgren

  3. #18
    Festes Mitglied
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    Ich gehe mit meiner kleinen Tochter jede Woche ins Mutter-Kind-Turnen und in einen Spielkreis bei dem die Mütter oder auch Omas dabei sind. hier hat sie Kontakt zu gleichaltrigen, kann im Turnen Sachen machen die zuhause so nicht möglich sind und lernt auch schon ein paar der Kinder kennen die dann später mit ihr in den Kindergarten gehen. Ich kann das doch auch alles zusammen mit meinem Kind erleben und muß es dafür nicht abgeben und dem Streß der Trennung aussetzen. Ich empfinde es eher als Bequemlichkeit wenn man sein Kind morgens abgibt um Zeit für sich und sein Tun zu haben.


    Gruß aus Mainz

    Singende Kinder sind glückliche Kinder.

  4. #19
    Spezialist
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    hallo kitjara,

    also ich gebe mein kind echt nicht aus bequemlichkeit oder eigennutz in den kindergarten.
    da ich drei tage in der woche arbeite geht sie zwei davon in den kindergarten.
    und einen ist mein mann fuer es da.
    ich finde es nicht falsch ein kind mit 2 jahren oder auch 1 1/2 jahren in den kindergarten zu geben.
    mein kind freud sich jedes mal,um hin zu kommen.sie machen viele schoene dinge zusammen,bastel,singen,tanzen,malen usw.
    was nicht heissen soll das ich mit ihr zu hause nichts von dem machen wuerde.
    wenn ich frei bin darf sie sich jeden tag eine sache aussuchen dioe wir gemeinsam machen(bastel,knetten usw).

    und mein kind ist beim besten willen keinem trennungsstress ausgesetzt.
    und leidet auch anderweilig nicht an psychischen problemen!!!!

    wenn ich sie am nachmitag abholle,erzaehlt sie dann ganz begiestert was sie so gemacht haben den ganzen tag.
    ab und an bsteln oder malen wir die dinge selber auch noch mal die sie dort gezaubert hat.

    wenn du in andere gruppen mit gleichaltrigen kindern gehst ist es ja gut.
    ich finde es einfach sehr wichtig fuer die entwicklung das es konntakt zu gleichaltrigen kinder hat.
    un das ist ja wie du schreibst auch bei dir gegeben.

    lg. conny
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    astrid lindgren

  5. #20
    Spezialist
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    Ich kann Kitjara da nur Recht geben. Wenn ein Kleinkind keine sozialen Kontakte zu anderen Kindern hat, liegt das ja wohl an den Eltern.

    Wenn ich als Mutter auf andere zugehe und mich mit meinem Kind nicht zu Hause verkrieche, dürfte das kein Problem sein.

    Meine Kinder waren auch die ersten drei Jahre zuhause und ich kann nicht feststellen, dass es ihnen geschadet hat. Im Gegenteil , sie haben beide ein super Sozialverhalten und sind auch sehr selbständig.

    Allerdings habe ich auch sehr viel mit ihnen unternommen und sie hatten immer Kontakt zu Kindern im gleichen Alter .

    Es ist aber halt eine Tatsache, dass viele Mütter gar nicht zuhause bleiben können, da sie Geld verdienen müssen. Dann ist eine gute Kita doch auch eine Lösung.

    Jede Familie hat eben ein anderes Lebensmodell und mehr Toleranz auf allen Seiten würde nichts schaden.


  6. #21
    Spezialist
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    hallo ginga,

    da hast du recht.
    es geht mir auch nicht darum wer hir recht und unrecht hat.
    soweit habe ich noch nicht einmal gedacht.
    mir geht es einfach darum.das ich es fuer wichtig halte,das kinder egal wie klein sie sind kontakt mit gleichaltrigen kindern haben.
    da ist es doch egal ob zu hause ist weil die freundin ein gleich altrieges kind hat,oder krabelgruppe oder,oder....

    lg. conny
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    astrid lindgren

  7. #22
    Spezialist
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    Genau Conny, das ist für Kinder wichtig, egal wie.
    Und man merkt auch , wenn dieser Kontakt bei Kindern im Kleinkindalter zu kurz gekommen ist.
    Kita finde ich durchaus in Ordnung, aber leider gibt es wohl noch nicht so viel Gute. Bei uns hier z.B gar nicht. Da werden die Kleinen in die normale Kindergartengruppe ( 25 - 30 Kinder ) mit hinein getan und das finde ich nicht so optimal.
    Aber das ist eigentlich ein anderes Thema


  8. #23
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    hallo gingha,

    bei meiner tochter in der gruppe sind maximal 12 kinder bei zwei bertreuern und einem auszubildenden.
    fuer mich geht es nicht besser.

    lg. conny
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    astrid lindgren

  9. #24
    Spezialist Avatar von jodatz
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    Zitat Zitat von conny Beitrag anzeigen
    hallo katjara,

    aber ist es fuer kinder nicht auch wichtig,soziale kontakte zu gleichaltrigen zu haben?
    stehl dir vor du hast keinen kontakt zu erwachsenen und bist 24 stunden,7 tage in der woche nur mit babys umgeben?

    nur mal ein denkanstoss
    Hallo conny,
    Ich war zu Hause, die Kinder waren bevor sie drei Jahre alt waren nicht in einer Kita, aber... sie hatten trotzdem sehr viele soziale Kontakte zu gleichaltrigen, wir hatten Krabbelgruppen, Eltern- Kinder-Treffs und... den Spielplatz.

    Liebe Grüße
    Jodatz





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    Gebildet ist der, der weiß, wo er findet, was er nicht weiß.

  10. #25
    Spezialist
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    priema jodatz,

    hier wo ich wohne gibt es soetwas nicht.
    allerdings weiss ich auch nicht ob es soetwas ueberhaupt in den niederlnden gibt.
    das ist eine gute frage fuer marijke.
    aber ich muss doch ken schlechtes gewissen haben weil meine emily 2 tage in der woche im kindergarten geht.

    lg. conny
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    astrid lindgren

  11. #26
    Spezialist Avatar von jodatz
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    Conny,
    schlechtes Gewissen hat man nur, wenn man nicht hinter der Sache steht, die man tut.

    Und das mit den Krabbelgruppen: Das kann man auch selbst organisieren.
    Ihr kennt doch auch Eltern mit gleichaltrigen Kindern, und reihum wird sich einmal oder mehrmals in der Woche getroffen, auf den Spielplatz geht man ja in dem Alter eh noch jeden Tag.

    Liebe Grüße
    Jodatz





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  12. #27
    Spezialist Avatar von rapha
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    ich denke das muss jeder selber wissen, für mich ist das nicht in frage gekommen finde die kinder brauchen einen in den ersten 3 jahren und ich bin zuhause geblieben bzw. bis sept. noch.

    Jonathan 9 Jahre (3. Klasse)
    Emily 5 Jahre (Vorschulkind)

    Nur Kinder verstehen es, vollkommen arglos zu lachen - deshalb sind sie auch so bezaubernd.
    Fjodor M. Dostojewski

  13. #28
    Spezialist Avatar von KATHI
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    Hallo hallo
    das muss doch jeder für sich entscheiden oder-Nichts ist nur gut oder nur schlecht

    @jodatz
    das mit dem selbstorganisieren klappt sehr gut
    haben wir auch gemacht weil wir alles "alte" muttis in der Krabbelgruppe sind

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    Um die wichtigen Lektionen im Leben zu lernen,muss man jeden Tag einmal die Angst überwinden

    Es ist egal wer dein Vater war und was er getan hat,wichtig sind die schönen Erinnerungen die du an ihn hast!
    Unsere besten Eigenschaften stecken wir in unsere Liebe zur Familie,
    denn sie ist das Maß unserer Stabilität und sie bestimmt unsere Loyalität

  14. #29
    Festes Mitglied
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    Ich denke es kommt auch auf das jeweilige Kind an. maine große Tochter wäre bestimmt auch schon mit zwei in den Kindergarten gegangen. Sie war sehr selbstbewußt und ist es heute noch. Aber meine kleine wird jetzt bald zwei und ist so anlehnungsbedürftig, die würde es nicht gut überstehen. das muß man vielleicht auch berücksichtigen.


    Gruß aus Mainz

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  15. #30
    Spezialist Avatar von rapha
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    ja meine tochter würde auch schon gehen wollen. Ab ende Januar geht sie 2x die woche in eine sevus Mama gruppe für je 3 stunden.

    Jonathan 9 Jahre (3. Klasse)
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