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Umfrageergebnis anzeigen: Wie denken Sie darüber, Kinder unter drei Jahren in Krippen zu geben?
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Unverantwortlich! In den ersten drei Jahren braucht das Kind unbedingt eine feste Bezugsperson!
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39,58% |
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Warum nicht? Zumindest für einige Stunden am Tag finde ich es als absolut vertretbar.
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39,58% |
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Endlich eine Maßnahme, die sich positiv auf Anstieg der Geburtenrate auswirken würde!
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2,08% |
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Es funktioniert doch schon seit Jahren im europäischen Ausland funktioniert. Warum nicht bei uns?
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18,75% |
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20.02.2008, 10:31
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#31
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Neuling
Registriert seit: 20.02.2008
Ort: Dresden
Beiträge: 2
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Zitat von jodatz
Hallo conny,
Ich war zu Hause, die Kinder waren bevor sie drei Jahre alt waren nicht in einer Kita, aber... sie hatten trotzdem sehr viele soziale Kontakte zu gleichaltrigen, wir hatten Krabbelgruppen, Eltern- Kinder-Treffs und... den Spielplatz.
Hallo Jodatz
Krabbelgruppe, Eltern-Kind-Treff, hier hin, dahin, und das soll nicht stressig sein!
In der Krippe hat es einen geregelteren Tagesablauf. Hat hier kontakt zu vielen Altersgruppen, von denen es lernen, gerade was die Sauberkeitserziehung angeht. Kinder lernen vom nachahmen.(findest du es prickelnt wenn du deine Tage hast und dein Kind kommt mit auf die Toilette?)
Dort muß es sich nicht immer wieder an andere Kinder gewöhnen, hat meistens die selben Erzieher, hat Rüchzugsmöglichkeiten zum ausruhen.
Ich sehe es bei meiner Tochter, sie ist in einer Gruppe mit Kindern (jedoch schon Kiga) wo sie die Jüngste ( 4,5 Jahre) ist. Sie kann schon fast Schleife binden, hat mit 3,5 Jahren schlecht gesprochen, jetzt singt sie Lieder von Rolf Zukowski, fast Fehlerfrei.
Und auch mein Jüngster wird in die Krippe gehen.
__________________
Jana Hoppe
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20.02.2008, 10:40
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#32
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Neuling
Registriert seit: 20.02.2008
Ort: Dresden
Beiträge: 2
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Zitat von jodatz
Hallo conny,
Ich war zu Hause, die Kinder waren bevor sie drei Jahre alt waren nicht in einer Kita, aber... sie hatten trotzdem sehr viele soziale Kontakte zu gleichaltrigen, wir hatten Krabbelgruppen, Eltern- Kinder-Treffs und... den Spielplatz.
Hallo Jodatz
Krabbelgruppe, Eltern-Kind-Treff, hier hin, dahin, und das soll nicht stressig sein!
In der Krippe hat es einen geregelteren Tagesablauf. Hat hier kontakt zu vielen Altersgruppen, von denen es lernen, gerade was die Sauberkeitserziehung angeht. Kinder lernen vom nachahmen.(findest du es prickelnt wenn du deine Tage hast und dein Kind kommt mit auf die Toilette?)
Dort muß es sich nicht immer wieder an andere Kinder gewöhnen, hat meistens die selben Erzieher, hat Rüchzugsmöglichkeiten zum ausruhen.
Ich sehe es bei meiner Tochter, sie ist in einer Gruppe mit Kindern (jedoch schon Kiga) wo sie die Jüngste ( 4,5 Jahre) ist. Sie kann schon fast Schleife binden, hat mit 3,5 Jahren schlecht gesprochen, jetzt singt sie Lieder von Rolf Zukowski, fast Fehlerfrei.
Und auch mein Jüngster wird in die Krippe gehen.
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Jana Hoppe
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02.04.2008, 07:42
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#33
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Spezialist
Registriert seit: 10.03.2008
Beiträge: 2.450
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Thema beim Stöbern entdeckt!
Dieses Thema polarisiert mal wieder. Jeder hat ja irgendwie Recht. Ich finde Krippenplätze müssen geschaffen werden, werden sie ja auch und dann müssen die Eltern entscheiden. Pauschal kann es da gar keine Lösung geben. Ist ja überall anders. Viele wollen unbedingt ein Kind und müssen unbedingt arbeiten, sonst reicht es einfach nicht. Meine Kinder sind beide in Krippe gegangen, ab 2 Jahre. War für beide toll. Es kommt ja auch auf die Krippe an. Bei mir war es eine Elterninitiative, man der trauere ich immer noch nach. Kindergarten, naja ... der ist nicht so toll. Bei meiner Tochter kamen drei Betreuer auch 12 Kinder, die aber fast nie alle gleichzeitig da waren. Durchschnittlich 8-9. Immer jemand krank und so. Es gab so liebe Kinderfreundschaften, es wurde selbst gekocht, alle Eltern mussten mithelfen (nach Plan). Meine Tochter war ihrer Entwicklung weit vorraus. Kontte mit drei schon schneiden, alles Kneten, ausmalen, perfekte deutsche Sätze sprechen, riesen Wortschatz ... und vieles mehr. Seit dem Kindergarten macht sie Rückschritte. Redet manchmal Kauderwelsch, will nicht mehr malen, sagt dann die anderen machen das doch auch so ...
Im Kiga sind es einfach so viele Kinder! Da lass ich sie immer nur so kurz wie möglich! Sie selbst findet es da auch doof, dabei hatte sie sich anfangs daruf gefreut. Aber das war schon ein großer Unterschied! Leider war in einem anderen Kindergarten kein Platz.
Der Sohn einer Freundin geht auch in eine andere Krippe, schon seit seinem 4 Lebensmonat. Der ist jetzt zwei, spricht 1a, kann Wegbeschreibungen liefer, also dirigiert einen von hinten im Auto, malt ... und ist immer gut drauf. Wie bei allem gibt es solche und solche. Pauschal läßt sich da nichts sagen. Es gibt bestimmt auch schlechte Krippen, oder Kinder für die das gar nichts ist. Dann ist das eben so und andere Lösungen müssen im Notfall gefunden werden.
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Liebe Grüße von Kira
Forenzauberin
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16.05.2008, 15:51
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#34
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Spezialist
Registriert seit: 29.03.2008
Ort: Schleswig-Holstein
Beiträge: 14.602
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Ich habe meine Kinder auch nicht in eine Krippe gegeben, zumal hier im Ort nur 10 Plätze vorhanden waren. Dafür bin ich auch mit ihnen zum Mutter-Kind-Turnen, Krabbelgruppen oder Spielgruppen gegangen und sie haben jede Menge andere Kinder kennengelernt und ich jede Menge Muttis  .
Ich habe mich nun ganz persönlich dagegen entschieden, aber wenn jemand berufstätig ist und auf so etwas angewiesen ist, why not?
Ich habe eine Zeit lang in so einer Krippe als Aushilfe gearbeitet und es ist für einige Kinder schwer gewesen sich zu trennen. Aber die meisten haben sich sehr schnell eingewöhnt und sind gerne gekommen. Es hat mir sehr viel Spaß da gemacht, aber leider ist diese Zeit vorbei! 
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LG Iza
Liebe das Leben und das Leben liebt dich
Forenhexe
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09.09.2008, 20:50
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#35
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Treues Mitglied
Registriert seit: 03.09.2008
Beiträge: 126
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sorry...
... will eigentlich keine "alten Kamellen" ausgraben hier.
Aber zu dem Thema habe ich auch etwas zu sagen
Es gibt zu allem ein pro und contra.
Ich persönlich bin der Meinung, dass es Kindern auch im Säuglingsalter nicht schadet, wenn sie in Krippen beaufsichtigt wurden. Einerseits hat es die Vorteile, frühzeitig soziale Kontakte usw, andererseits fehlt sicher die Bindung zur Familie.
Jedoch wenn ich auf eine Unterbringung meines Kindes angewiesen bin, um weiter für die Familie sorgen zu können, weil sonst keiner da ist, nehme ich doch ein solches Angebot dankend an. Oder?
Wenn natürlich die Möglichkeit besteht, das Kind selbst zu beaufsichtigen, dann ist eine derartige Einrichtung natürlich nicht nötig.
Aber Bedarf gibt es ganz sicher!
Ich selbst war ein Krippenkind (sogar Wochenkrippe, ob das MUSS, darüber diskutieren wir mal woanders...) und mein Sohn ging erst mit knapp drei Jahren in einen Kindergarten. Ich glaube jeder von uns beiden hätte es auch schlechter treffen können.
Fazit: Krippe JA, wenn gebraucht wird.
Ergänzung: oute mich: habe jetzt NICHT ALLE Beiträge dazu gelesen...sorry
Geändert von Giraffenkind (09.09.2008 um 20:51 Uhr).
Grund: Ergänzung
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12.01.2009, 18:42
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#36
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Aufstrebendes Mitglied
Registriert seit: 06.01.2009
Ort: Kreis Wesermarsch
Beiträge: 16
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ich bin der Meinung die ersten 3 Jahre sollte das Kind zuhause bleiben.Wenn es im KiGa und danach in der Schule geht ist es noch lange genug ausser Haus.
Klar ist es eine Gute Sache für Leute die Arbeiten müssen.Aber Früher gab es das auch nicht und es klappte auch da.
Da sind mein Mann und Ich uns einig wir setzen kein Kind in die Welt um es dann so klein in Fremde Hände zugeben.
Ich könnte es auch auch nicht würde da wohl ganz kirre werden wenn ich nicht weiss was mit meinem Kind ist.
Aber wie gut das Meinungen verschieden sind
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Liebe Grüsse von der Nordsee
Sonja und Luci
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12.07.2009, 20:48
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#37
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Aufstrebendes Mitglied
Registriert seit: 06.07.2009
Ort: Berlin
Beiträge: 8
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Grundsätzlich denke ich, muss das jeder für sich selber entscheiden!
Meine Tochter ist mit zwei Jahren in die Kita gekommen und es hat ihr nicht geschadet! Warum sollte es auch? Denn egal wieviel Mühe man sich als Mama gibt, so kann man doch das Verhalten anderer Kinder nicht ersetzen.
Auf der sozialen und auch der zwischenmenschlichen Beziehung ist mein Kind nur gewachsen!
Was mir nicht gefallen würde, wäre so ein sehr junges Bündel Mensch abzugeben. So mit 8 Wochen, das könnte ich nicht! Dennoch verurteile ich niemanden, der es tut bzw. tun muss. Denn ich glaube kaum, dass es jemanden gibt, der das gern macht!
Und ehrlich, in manchen Fällen ist es womöglich gar nicht schlecht für die Kinder, wenn sie den ganzen Tag im Kindergarten "abgeladen" werden, weil sie da vielleicht mehr erleben/kennenlernen, als in ihrem zu Hause! 
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