Umfrage vom 04.10.2007
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Unverantwortlich! In den ersten drei Jahren braucht das Kind unbedingt eine feste Bezugsperson!
Warum nicht? Zumindest für einige Stunden am Tag finde ich es als absolut vertretbar.
Endlich eine Maßnahme, die sich positiv auf Anstieg der Geburtenrate auswirken würde!
Es funktioniert doch schon seit Jahren im europäischen Ausland funktioniert. Warum nicht bei uns?
Umfrage vom 04.10.2007
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Ich persönlich halte ehrlich gesagt gar nichts davon, auch wenn ich hier gesteinigt werde.
Gerade so kleine Kinder gehören in die Familie, nicht in eine Krippe.
Der Trubel dort ist viel zu viel Stress für die Kinder m.E.
Abgesehen davon habe ich mir keine Kinder " angeschafft ", damit ich sie womöglich gleich nach der Geburt wieder weggeben muss.
Es ist wirklich traurig, dass es Frauen gibt, die darauf wirklich angewiesen sind ihre Kinder schon so klein weggeben zu müssen um Geld zum " überleben " zu verdienen.
Viel schlimmer finde ich es aber wirklich , wenn Familien ihre Kinder schon soooo klein in die Krippe geben, wo wirklich keine Notwendigkeit besteht, nur aus Karrieregründen, sorry, aber so denke ich nun mal.
Liebe Grüße
Jodatz
Verwalterin der Forenmitgliedergalerie
______________________
Die Forenchefin
mit Alex 13 Jahre und Jette 14 Jahre und Supermann
Gebildet ist der, der weiß, wo er findet, was er nicht weiß.
Also ich finde es auf der einen Seite gut -
anderseits nicht!![]()
Dies begründe ich natürlich:
Wenn beide Eltern berufstätig sind oder auch ein Allein-
erziehender zur Arbeit muss dann finde ich es schon gut wenn
man das Kind in eine Krippe gibt!
Wenn allerdings das Kind nur reingetan wird um
nur seine Ruhe zu haben finde ich es schlecht!![]()
Allerdings muss man auch die Seite der Kinder
sehen:
Da ist es auch nicht schlecht wenn sie früh
an andere Kinder herangeführt werden!
Ich meinerseits bin erst wieder arbeiten gegangen
als sie im Kindergarten war!
LG Marita
Queenie!
Marotto!
---------------------------
Es ist normal anders zu sein
( Richard v. Weizsäcker )
ich finde es absolut vertretbar ein kind oder baby in die obhut,
einer kindereinrichtung zu geben.
es muss ja nicht 5 tage in der woche sein.
unsere tochter ist 2 tage in der woche in so einer einrichtung.
und die anderen tage,koenen wir zusammen genissen.und tolle sachen machen.
in den niederlanden,hat man auch keine andere wahl.
wenn du den job nicht verlieren moechtest.
mann muss nach 4 monaten wieder arbeiten gehen.
so lange ist der arbeitgeber verpflichtet den arbeitsplatz frei zu halten.
ich denke auch der soziale kontakt,zu anderen kinder in dem selben alter ist wichtig,fuer die soziale entwicklung.
lg. conny
liebe kann man lernen.
und niemand lernt besser als kinder.
wenn kinder ohne liebe aufwachsen,
darf man sich nicht wundern,
wenn sie selber lieblos werden.
astrid lindgren
Das kann man nicht so pauschalisieren! Für mich persönlich wäre es absolut nichts gewesen. Entweder ich entscheide mich für Kinder und bleibe auch die ersten Jahre bei ihnen zu Hause oder ich entscheide mich gegen Kinder.
Nur leider sieht die Realität in unserem Lande leider anders aus. Leider ist man in den meisten Fällen gezwungen, recht bald wieder arbeiten zu gehen, sei es nun, weil man Alleinerziehend ist, oder weil ein Einkommen zum Auskommen leider nicht genügt. Und dann finde ich es schon gut, dass es die MÖglichkeiten einer Betreuung von unter 3-jährigen gibt.
LG Christiane![]()
Forenmaus
Menschliches Glück stammt nicht so sehr aus großen Glücksfällen,
die sich selten ereignen, als vielmehr aus kleinen glücklichen
Umständen, die jeden Tag vorkommen!!!!!!!!!!!!!
Benjamin Franklin
Hallo!
Ich möchte mich Jodatz Meinung anschließen. Besser hätte ich es nicht sagen können. Aber es wird einem auch nicht leicht gemacht, wenn man so denkt. Wir hatten viele finanzielle Probleme deswegen und mussten auch in eine kleinere Wohnung ziehen weil wir uns die hohe Miete für die große Wohnung einfach nicht mehr leisten konnten. Es ist schon hart wenn ein ganzer Verdienst fehlt und ich kann auch verstehen das viele darauf nicht verzichten wollen, aber die ersten drei Jahre im Leben eines Kindes sind die wichtigsten und ich würde immer wieder so handeln, auch wenn ich mit weniger Geld zurecht kommen muss.
Gruß, Biene!
Hallo,
ich sehe es ganauso wie Marita.
Ich selbst kann nur von mir aus sagen,ich blieb zuhause und Junior ging in keinen Kindergarten--er wuchs mit Tagespflegekindern bei uns zuhause auf.
Wir haben diese Zeit zusammen genossen.
Ich wollte es nicht so machen wie meine Eltern---mich haben meine Grosseltern erzogen,denn meine Eltern waren nur am Arbeiten.
Ich sah sie höchstens am WE richtig.
Morgens waren sie schon auf Arbeit.
Mittags machte ich entweder als Kleinkind Mittagschlaf,wenn sie zum Essen kamen oder als ich in der Schule war--gingen sie zur Arbeit ,wenn ich Schule aus hatte.
Abends lag ich schon wieder im Bett bis beide von der Arbeit kamen.
Neeee,sowas wollte ich meinem Kind ersparen.
LIEBE GRÜSSE MICHA
FORENSPIELEMUTTI
LIEBEN HEISST LEBEN
ICH WILL LEBEN !!!
TRÄUME NICHT DEIN LEBEN
SONDERN LEBE DEINEN TRAUM
sag niemals NIE
Hallo,
kann mich auch nur absolut an Jodatz Meinung anschließen!!
Viele Grüße
Dani
Hallo,
ich kann ja beide Meinungen verstehen; ich habe meine Kinder mit einem Jahr in die Krippe gegeben, sicherlich hat man dann wenigen von den Kindern, aber sie haben durch die anderen auch vieles gelernt, das ich so zu Hause nicht unbedingt hätte tun können. Zu dieser Zeit (1986-1991) gab es auch, so wie heute, keine Krappelgruppen, die Kinder hätten also auch wenig oder keine Spielkameraden in ihrem Alter gehabt. Und wenn ich mir meine Kinder heute ansehe-es geht ihnen nach wie vor gut, sie haben keine seelischen Probleme, ich habe auch keinen Entwicklungsschritt von ihnen verpasst. Ehrlicherweise muss ich auch gestehen: meine jüngsten sind ein Jahr auseinander, ich war also zwei Jahre zu Hause--> immer der selbe Ablauf: Aufstehen, frühstücken, mit den Kindern spielen, Essen machen, während des Mittagschlafes Wohnung aufräumen, mit den Kindern spielen oder spazieren gehen, Abendbrot, zu Bett bringen, aufräumen. Mir fiel nach den zwei Jahren auch die Decke auf den Kopf, hatte selber keinen, mit dem ich mal reden konnte, der Feundeskreis war arbeiten, hatte selber keine Kinder in dem Alter oder noch keine, also auch kein Gesprächsthema.
Als meine Kinder in der Krippe waren und ich sie dann abholte, habe ich die Zeit viel intensiver genossen, hatte auch einen anderen Ausgleich.
Die Menschen sind ja Gott sei Dank alle verschieden, manche blühen so erst richtig auf. Deswegen würde ich nicht sagen, dass ich meine Kinder weniger liebe oder geliebt habe, nur weil sie nicht 24 Stunden um mir herum waren. Und ich habe sie auch nicht aus karieregründen dort"abgeladen"
Liebe Grüße
schnatt
Hallo! Ich halte da auch nicht soviel von. Ich lasse Philipp auch lieber bei mir. Wenn ich unbedingt arbeiten müsste weil wir sonst nicht leben könnte wäre es was anderes aber wenn ich weiss das wir ohne das beide Arbeiten nicht leben könnten würde ich auch nicht wirklich Kinder haben wollen. Ich bléibe solange Zuhause bis beide im Kindergarten oder Philipp in der Schule und Nico im Kindergarten sind!
Es kommt darauf an denke ich
Meine Jungs waren beide in der Krippe
Mit 2 und 2,3 Jahren
es ging damals nicht anders-Es hat mir in der Seele wehgetan
Die beiden fühlten sich wohl -keine Frage-und sie sind auch sehr selbstandig geworden-aber heute mit der Kleinen-Da hab ich mir sehr genaue Pioritäten gesetzt und gesagt-wenn ich es mir nicht "leisten" kann(ok steinigt mich für das leisten)
bekomme ich kein Kind mehr
Und wir haben Knallhart durchgerechnet ob es möglich ist das ich 3 Jahr zu Hause bin
(Wenn ich dienstags arbeite sind ja oma und Opa hier)
und Samstags mein Mann
ansonsten ist die kleine immer bei mir und ich halte das für gut
Und da wir sehr oft spielen gehen Oder auf den Spielplatz und sie immer mit Kindern zusammen ist kann ich nicht sagen das sie ohne Krippe was Vermisst
Forenprinzessin
Mit Mann und 3 Kiddis
Lucas 15 Joshua 12 und Zoey 6
Um die wichtigen Lektionen im Leben zu lernen,muss man jeden Tag einmal die Angst überwinden
Es ist egal wer dein Vater war und was er getan hat,wichtig sind die schönen Erinnerungen die du an ihn hast!
Unsere besten Eigenschaften stecken wir in unsere Liebe zur Familie,
denn sie ist das Maß unserer Stabilität und sie bestimmt unsere Loyalität
Ach so
und ich glaube auch,das wenn ich mich für ein KInd entscheide -ganz bewust versteht sich-
dann muss ich mich selber ein wenig zurücknehmen-ich brauch auch Freiraum aber an erster Stelle stehen meine Kinder
Ich kenne nämlich einige die ihre Kiddis in die Kita geben weil es einfacher ist ohne sie
Und wenn ich dann wirklich mal etwas alleine für mich mache dann genieße ich es viel mehr
Ich seh das nun mal so-
Forenprinzessin
Mit Mann und 3 Kiddis
Lucas 15 Joshua 12 und Zoey 6
Um die wichtigen Lektionen im Leben zu lernen,muss man jeden Tag einmal die Angst überwinden
Es ist egal wer dein Vater war und was er getan hat,wichtig sind die schönen Erinnerungen die du an ihn hast!
Unsere besten Eigenschaften stecken wir in unsere Liebe zur Familie,
denn sie ist das Maß unserer Stabilität und sie bestimmt unsere Loyalität
auch ich bin jodatz meinung,ich habe lukas auch erst mit 4 jahren in den kindergarten gebracht,und es war völlig ausreichend,da er noch vorher opperiet wurde ,war er später in den kita gekommen
Lg sylvia und lukas
Forenmutter
hallo zusammen,
wenn man als mutter sowieso zu hause ist(huasfrau),ja dann wuerde ich auch wollen das mein kind zu hause bleibt.
aber wenn man einen job hat,muss mann ja wieder beginnen mit arbeiten.
ob du willst oder nicht.
es seiden,mann hat das geld nicht noetig oder sagt sich wir verzichten auf jeglichen luxus.
lg. conny
liebe kann man lernen.
und niemand lernt besser als kinder.
wenn kinder ohne liebe aufwachsen,
darf man sich nicht wundern,
wenn sie selber lieblos werden.
astrid lindgren
Wie ihr wist habe ich zwei Kinder. Meine große Tochter ist mit einem Jahr in die Kita gekommen. Mit meiner zweitern Tochter bin ich zur Zeit noch zu Hause. Als die große ein Jahr alt wurde war es für mich keine Frage wieder arbeiten zu gehen. Ich mußter aus diesem Windelhorizont heraus. Ich kann nicht sagen das meine Tochter einen seelischen Schaden dadurch erlitten hat. Im gegenteil sie hat einen sozialen Umgang mit anderen Kindern, ihre persönlichen Fähigkeiten und Neigungen können viel besser gefördert werden. Wenn ich nach der Arbeit nach Hause komme bin ich zu hundert Prozent für meine Kinder da. Ich kann nicht verstehen wie man mehr als zwei Jahre zu Hause bleiben kann. Ist euch nicht langweilig? Oder ist es so bequemer?
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