Präsentiert vom Sailer Verlag - Deutschlands großer Wissensverlag für Kinder
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Sprüche, Gedichte und Zitate zur Geburt

Gedichte zur Geburt eines Kindes

Ein Kind kommt auf die Welt. Ein Ereignis, das das größte Wunder unseres Lebens ist. Viele Dichter haben schon darüber geschrieben. Stöbern Sie in unserer Auswahl an Gedichten, Sprüchen und Zitaten!

Die Kinder

Baby liegt im Weidenkorb

Denn wir können die Kinder
nach unserem Sinn nicht formen.
So wie Gott sie uns gab,
so muss man sie haben und lieben.
Sie erziehen auf's Beste
und jeglichen lassen gewähren,
denn der eine hat die,
der andere andere Gaben.
Jeder braucht sie und jeder ist doch
nur auf eigene Weise gut und glücklich.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)

Paradies

Drei Dinge sind uns
aus dem Paradies geblieben:
Die Sterne der Nacht,
Die Blumen des Tages
Und die Augen der Kinder.

Dante Alighieri (1265-1321)


Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben.

Herrmann Hesse (1877-1962)

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Vier Füße

Zwei Babies auf einer Decke

Vier Füße, groß bis mittelklein,
gingen lange Zeit allein.
Jetzt gehen bald auf Schritt und Tritt,
zwei winzig kleine Füße mit.

Redewendung


Ein Kind ist sichtbar gewordene Liebe.

Novalis (1772 - 1801)


Als du geboren wurdest

Als du geboren wurdest war ein regnerischer Tag.
Aber es war nicht wirklich Regen,
sondern der Himmel weinte,
weil er seinen schönsten Stern verlor.

Antoine de Saint-Exupéry (1900-1944)

{BREAK}

Ob dir ein Pfühl

Baby mit lila Strickmütze

Ob dir ein Pfühl, mir karges Moos
Zum Wiesenlager ward bestellt,
Uns Menschen traf das gleiche Los:
Wir kamen elend auf die Welt!

Ob eine Thräne mich begrüßt,
Ob lauter Freudenruf erscholl,
Als Liebe jubelnd dich geküsst:
Wir kamen hülflos, schmerzensvoll!

Und wie und wo wir immer gehn,
Im Hermelin, im Bettelkleid,
Im dunklen Thal, auf lichten Höhn:
Ein jeder hat sein eigen Leid!

Dem zuckt der Schmerz im Angesicht,
Und jener scherzt und fühlt doch tief,
Dass ihm ein Dorn die Brust zersticht,
Und keinem ward ein Freiheitsbrief!

Julius Karl Reinhold Sturm (1816 – 1896)


Ein kleines Wunder

Liebe Eltern,
jedes Neugeborene ist ein lebendig gewordenes Wunder. Haltet es fest in euren liebenden Armen. Schenkt ihm Geborgenheit, Schutz und Begleitung. Führt es ein in eure Familie, in euren Freundeskreis. Euer Kind ist ein Geschenk – für euch, für mich, für die ganze Welt. Möge es wachsen, blühen und sich entfalten.


Jeder Mensch schlägt die Vorteile der Geburt bloß deswegen so hoch an, weil sie etwas Unbestreitbares sind.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)


In jedem Kind 

Drei Kleinkinder in Windeln

In jedem Kind träumt Gott den Traum der Liebe,
in jedem Kind wacht ein Stück Himmel auf,
in jedem Kind blüht Hoffnung, wächst die Zukunft,
in jedem Kind wird unsere Erde neu.

Redewendung


Der Trunk, dessen man nie müde wird ist Wasser; die Frucht, deren man nie müde wird, ist ein Kind.

Aus Indien


Wir sind bei dir

Vor deinen Füßen, liebes Kind, liegt die ganze Welt. Du nimmst sie auf mit all deinen Sinnen. Du lässt dich ein auf das Abenteuer Leben. Sei gewiss: Wir werden an deiner Seite sein. Und wir wollen das Vertrauen, das du uns schenkst, nie enttäuschen. Wir werden mit dir lachen, mit dir weinen, mit dir träumen – und dich begleiten in immerwährender Liebe und Treue.


Das Warten hat ein Ende

Neun Monate lang habt ihr mit uns gewartet. Es hat sich gelohnt!
Unser(e) ___ ist da – und ganz der Papa (die Mama).
Ich bin so stolz auf unsere kleine Familie!

{BREAK}

Wir sind zu dritt!

Ein bisschen Mama, ein bisschen Papa, ein großes Wunder: ___ ist da!
Wir sind unendlich glücklich und möchten unsere Freude mit euch teilen!


Kinderseele

Was eine Kinderseele
aus jedem Blick verspricht,
so reich ist doch an Hoffnung
ein ganzer Frühling nicht!

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874)


Wir Neugeborenen weinen,
zu betreten
die große Narrenbühne.

William Shakespeare (1564 - 1616)


Sollte es nicht auch drüben einen Tod geben, dessen Resultat irdische Geburt wäre? Wenn ein Geist stirbt, wird er Mensch. Wenn der Mensch stirbt, wird er Geist.

Novalis (1772 - 1801)

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Vater werden ist nicht schwer

Vater mit seinem neugeborenen Kind

Vater werden ist nicht schwer,
Vater sein dagegen sehr.
Ersteres wird gern geübt,
weil es allgemein beliebt.

Selbst der Lasterhafte zeigt,
dass er gar nicht abgeneigt;
Nur will er mit seinen Sünden
keinen guten Zweck verbinden.

Sondern, wenn die Kosten kommen,
fühlet er sich angstbeklommen
Dieserhalb besonders scheut,
er die fromme Geistlichkeit,
denn ihm sagt ein stilles Grauen:
Da sind Leute, welche trauen.

Wilhelm Busch (1832 - 1908)


Neues Leben

Neues Leben ist im Haus,
schon sieht die Welt viel schöner aus.
Euer/eure _________ (Name) soll euch viel Freude machen,
soll glücklich sein und immer lachen,
gesegnet sein mit vielen Gaben
und eine tolle Zukunft haben!

{BREAK}

Die Geburt ist offenbar ein Schwerverbrechen, denn sie wird mit dem Tode bestraft.

Voltaire (1694 - 1778)


Nicht geboren werden ist das Allerbeste.

Aristoteles (384 - 322 v. Chr.)


Es schadet nichts, in einem Entenhofe geboren zu sein, wenn man nur in einem Schwanenei gelegen hat.

Hans Christian Andersen (1805 - 1875)


Ein Kind

Zwei Babies auf einer Decke

Ein Kind macht
das Haus glücklicher,
die Liebe stärker,
die Geduld größer,
die Hände ruhiger
die Nächte länger,
die Tage kürzer,
und die Zukunft heller.

Redewendung


Nun lass es dir Einerlei sein, ob es ein Junge oder ein Mädchen ist.

Paula Modersohn-Becker (1876 - 1907)


Ihr lieben Brautleut

Ihr, die im Juni Hochzeit macht,
ihr lieben Brautleut habet acht,
so braucht ihr mich im Märzen –
das kommt vom Lieben und vom Scherzen.

Unbekannt


Wird ein Kind geboren, wünscht man es sich klug und weise. Mit der Klugheit habe ich indessen nur mein ganzes Leben zerstört. Deshalb hoffe ich, das Kind wird sich als dumm und unwissend erweisen, damit es ein beschauliches Leben mit einem Ministerposten krönen kann.

Su Shi Dongpo (1036-1101)


Als Sokrates gefragt wurde, woher er gebürtig sei, antwortete er nicht: aus Athen, sondern: aus der Welt.

Aus Griechenland


Für einen Moment hielt der Himmel den Atem an und ein neuer Stern erstrahlte.

Unbekannt

{BREAK}

Unser Schatz

In unserem Kreis suchte still und leis ______ (Name des Kindes) seinen/ihren Platz:

Er/sie ist unser lieber Schatz!


Wo Kinder sind, da herrscht ein Goldenes Zeitalter. 

Novalis (1772 - 1801)


Ein winziger Mensch

Zehn kleine Finger, zehn kleine Zehen, vier Augen können sich nicht satt sehen an ___ . Sie (er) gehört seit heute zu uns – und auch zu euch!

Ein Wunder

Mädchen streichelt den schwangeren Bauch ihrer Mutter

Es ist ein Wunder, sagt das Herz,
es ist eine große Verantwortung, sagt der Verstand,
es ist viel Sorge, sagt die Angst,
es ist das größte Glück, sagt die Liebe,
es ist ein Kind, sagen wir.

Unbekannt


Wir sind nur Würmer, doch dazu geboren,

ein himmlischer Schmetterling zu werden.

Dante Alighieri (1265-1321)


Ein Kind, was ist das?

Baby liegt im Weidenkorb

Ein Kind, was ist das?
Glück, für das es keine Worte gibt,
Liebe, die Gestalt angenommen hat,
eine Hand, die zurückführt in eine Welt,
die man längst vergessen hat.

Redewendung


Solange ich klein bin, gebt mir tiefe Wurzeln.

Wenn ich groß bin, gebt mir Flügel.

Aus Indien

Schön ist alles

Schön ist alles, was Himmel und Erde verbindet:
Der Regenbogen, die Sternschnuppe, der Tau, die Schneeflocke.
Doch am schönsten ist das Lächeln eines Kindes.

Redewendung 

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Früh zeigt er seine Energie, indem er ausdermaßen schrie;
Denn früh belehrt ihn die Erfahrung, sobald er schrie, bekam er Nahrung.

Wilhelm Busch (1832 - 1908)


In jedem Kind 

Mutter hält die winzige Hand ihres Kindes

In jedem Kind träumt Gott den Traum der Liebe,
in jedem Kind wacht ein Stück Himmel auf,
in jedem Kind blüht Hoffnung, wächst die Zukunft,
in jedem Kind wird unsere Erde neu.

Unbekannt


Mit jedem Menschen ist etwas Neues in die Welt gesetzt,

was es noch nicht gegeben hat, etwas Erstes und Einziges.

Martin Buber (1878-1965)

{BREAK}

Damit mögest du gesegnet sein

Mutter hält die winzige Hand ihres Kindes

Deinen Füßen Tanz,
Deinen Händen Zärtlichkeit,
Deinen Augen ein Lächeln,
Deinen Ohren ein Lied,
Deiner Nase Wohlgeruch,
Deinen Lippen Jubel.
Damit mögest du gesegnet sein.

Unbekannt


Kinder sind eine Brücke zum Himmel.

Persisches Sprichwort


Was wir durch Liebe erlangen, kann uns niemand mehr nehmen.

Unbekannt


Wer das Leben genießen will, muss sich immer vor Augen halten: Geboren werden bedeutet nur zu sterben beginnen.

Théophile Gautier (1811 - 1872)


Gott hat das Weltall zu keinem anderen Zwecke erschaffen, als dass ein Menschengeschlecht und aus diesem ein Himmel entstehe.

Emanuel von Swedenborg (1688 - 1772)


Geht leise

Baby liegt im Weidenkorb

Geht leise
Es ist müd von der Reise.
Es kommt von weit her:
Vom Himmel übers Meer,
vom Meer den dunklen Weg ins Land,
bis es die kleine Wiege fand
Geht leise.

Paula Dehmel (1862 - 1918)


Es gibt viele Wege, von dieser Welt zu scheiden,

aber nur einen, in sie einzutreten.

Aus Portugal


Mit jedem Menschen, der geboren wird, erscheint die menschliche Natur immer wieder in einer etwas veränderten Gestalt.

Christian Garve (1742 - 1798)


Jedes neugeborene Kind bringt uns Nachricht von Gott,

dass er noch nicht von den Menschen enttäuscht ist.

Rabindranath Tagore (1861 - 1941)


Ein Stern ging auf

Als du erblicktest das Licht der Welt,
strahlte auf ein Stern am Himmelszelt.
Er ist immer da bei Tag und bei Nacht
und gibt allezeit gut auf dich Acht.


Es ist hart, seine Geburt mit dem Leben zu büßen.

Henrik Ibsen (1828 – 1906)


Warum sollte ich nicht so oft wiederkommen, als ich neue Kenntnisse, neue Fertigkeiten zu erlangen geschickt bin? Bringe ich auf einmal so viel weg, dass es der Mühe wiederzukommen etwa nicht lohnt?

Gotthold Ephraim Lessing (1729 - 1781)

{BREAK}

Mit jeder Geburt

Mit jeder Geburt hebt der uralte Sang von der Schöpfung wieder an; wüst war es und leer und es war finster auf der Tiefe; aber der Geist Gottes schwebte über den Wassern. Im Buche der Genesis freilich wird es mit einemmal Licht, langsam, langsam; auch in ihr kommt das Licht von den Sternen, und deren gibt es viele und sehr schöne. Jeder von ihnen wirft einen anderen Schein in das dunkle Sein, und dem echten Menschen verbinden sie sich in jeder guten Stunde zu heilbringenden Konstellationen. Er gab den Gefühlen Namen und nannte sie: Liebe, Freundschaft, Glaube, Geduld, Barmherzigkeit, Mut, Demut, Ehre.

Wilhelm Raabe (1831 - 1910)


Wie schrecklich wäre es auf der Welt, wenn nicht beständig Kinder geboren würden, welche die Unschuld und die Möglichkeit jeglicher Vollkommenheit mitbringen.

John Ruskin (1819 - 1900)


Jedes Kind, das zur Welt kommt, predigt sogleich das Evangelium der Liebe.

Karl Ferdinand Gutzkow (1811 - 1878)


Langeweile

Drei Kleinkinder in Windeln

Eh' man auf diese Welt gekommen
Und noch so still vorliebgenommen,
Da hat man noch bei nichts was bei;
Man schwebt herum, ist schuldenfrei,
Hat keine Uhr und keine Eile
Und äußerst selten Langeweile.

Wilhelm Busch (1832 - 1908)


Im Dunkel ihres Schoßes kannten wir unser Mutter Angesicht nicht. Aus dem Gefängnis ihres Fleisches sind wir ins bedeutungslose Gefängnis dieser Erde geraten.

Thomas Clayton Wolfe


Es ist eine eigene Sache, schon durch die Geburt auf einen erhabenen Platz in der menschlichen Gesellschaft gesetzt zu sein.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)


Die köstlichste Frucht, die es gibt, ist doch die, welche uns die Frau bringt: das Kind.

Berhardin von Siena (1380 - 1417)

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Kleines Wunder

Dass auch heute noch Wunder geschehen,
wissen wir, seit wir an deiner Wiege stehn.
Wir sind so dankbar, dass es dich gibt.
Sei gewiss: Du hast eine Familie, die dich liebt.


Ein Wunder!

Das Wunder des Lebens hat einen Namen bekommen: ___
Wir halten sie/ihn seit ___ in den Armen.
Sie/er ist ____ cm groß und ___ g schwer – und wir total erleichtert und glücklich.

{BREAK}

Gott hat es mir geschenkt

Mutter hält die winzige Hand ihres Kindes

Gott hat es mir geschenkt,
dass ich mit ihm spiele.
Gott hat es mir geschenkt,
dass ich es am Rücken trage.
Gott hat es mir geschenkt,
dass ich mit ihm spiele.

Trüg ich auch Gold auf meinem Rücken,
wahrhaftig, ich trüge nichts!
Kleidete ich mich auch mit teuren Stoffen,
wahrhaftig, mein Gewand wäre nichtig!
Schmückte ich mich auch mit kostbaren Perlen,
wahrhaftig, mein Schmuck wäre fahl!

Gott hat es mir geschenkt,
dass ich mit ihm spiele.
Das, ja das,
ist meine Herrlichkeit!
Gott hat es mir geschenkt,
dass ich mit ihm spiele.
Afrikanisches Wiegenlied

Um Neugeborene müsste man laut klagend
Sich versammeln, die so großem Weh entgegengehn,
Die Toten aber, welche von dem Leben ruhn,
Glückwünschend und frohlockend hingeleiten.

Euripides (480 - 407 v. Chr.)


Ohne weitere Umstände, ohne viel Aufhebens irgendwie zur Welt zu kommen, scheint mir eine Geringschätzung des herkömmlichen Familienstandes zu bekunden, eine Geringschätzung, die uns an die berüchtigsten Ausschreitungen der französischen Revolution erinnert.

Oscar Wilde (1854 - 1900) 


Die Geburt

Baby liegt im Weidenkorb

Die Geburt ist die erste und festeste historische Schranke, welche das Einzelwesen gefangen hält, damit ihm fürs ganze Leben die Lehre im Gedächtnis bleibe, dass das menschliche Streben an geschichtlichen Vorbedingungen hängt, über die Keiner hinaus kann und auf welcher er, als auf etwas Gegebenes, weiterbauen muss.

Wilhelm Heinrich von Riehl (1823 - 1897)


Ich gestehe: mit dem herkömmlichen Ausdruck "von Geburt sein", wenn damit ein angeborener Vorzug bezeichnet sein soll, habe ich nie einen vernünftigen, sittlichen Begriff verbinden können, denn in der Geburt sind sich alle Menschen ohne Ausnahme gleich.

Königin Louise von Preußen (1776 – 1810)

Angekommen aus dem Paradies

Direkt aus dem Paradies kam _______ (Name) zu uns. Ist sie/er nicht süß?
Landezeit: _____
Terminal: Geburtshaus ______
Wir freuen uns!


Unsere wahre Geburt ist die Wiedergeburt, die Erhebung über die Natur und Selbstsucht zur Geistigkeit, die sich als ein Glied im Reich der Liebe erfasst, und das Heil nicht in Außendingen, sondern in der Innerlichkeit der Seele sucht.

Moritz Carrière (1817 - 1895)


Wo du anfingst, wirst du bleiben, soviel auch wirket Not und die Zucht, das Meiste nämlich vermag die Geburt.

Johann Christian Friedrich Hölderlin (1770 - 1843)


Meine Geburt war das erste meiner Missgeschicke.

Jean-Jacques Rousseau (171


Die Geburt bringt nur das Sein zur Welt; die Person wird im Leben erschaffen.

Théodore Simon Jouffroy (179


Der Mensch hat zwei Berufungen in sich:
eine ruft zum Leben, die andere zum Tod.

Hildegard von Bingen (1098 - 1179)


Alles Kornes innerste Natur meint den Weizen,
alles Metall meinet Gold,
alle Geburt meinet den Menschen.

Meister Eckhart (1260 - 1327)


Wir danken den Menschen für Geburtstagsgeschenke. Kann ich niemandem danken für das Geburtstagsgeschenk der Geburt?

Gilbert Keith Chesterton (1874 - 1936)


Wenn auf der Welt dieselben Menschen wiederkämen, wie dieselben Ereignisse wiederkommen, so würden keine hundert Jahre vorübergehen, dass wir nicht zum zweiten Mal beisammen wären, um es geradeso zu machen wie jetzt.

Niccoló Machiavelli (1469)


Willkommen!

Sei willkommen, kleine Maus!
Du bringst uns das Glück ins Haus.
Wir wollen für dich da sein bei Tag und bei Nacht.
Du bist das Licht, das unser Leben heller macht.


Denn des Lebens größte Sünde ist,
dass er geboren ward.

Pedro Calderón de la Barca (1600 - 1681)


Wenn ein Umstand uns vor den Thron Gottes treiben soll, so ist's die Geburt eines Kindes auf unserer Erde.

Johann Gottfried von Herder (1744 - 1803)


Denn was schadet es uns, wenn wir nie wären geschaffen? Nur der Geborene mag so lange sich wünschen zu leben, als die wonnige Luft ihn hält; wer aber zuvor nie Liebe zum Leben genoss, nie stand in der Lebenden Reihen, was verliert er dabei, wenn er niemals wurde geboren?

Lukrez (ca. 97-55 v. Chr.)


Werde weder klug noch schön, sondern glücklich geboren.

Aus Russland


Wohlgeboren ist das dümmste Wort, denn jeder Sterbliche ist Wehgeboren.

Johann Nepomuk Nestroy (1801 - 1862)


Die wahre Geburtsstunde des Menschen ist nicht der Augenblick, wo er den ersten Schrei ausstößt, sondern wo ihm das Bewusstsein und die Erkenntnis aufgehen, dass dieses Dasein mit dem ewigen, geistigen Sein verknüpft ist.

Albert Schweitzer (1875 - 1965)


Die Natur verschwendet, ein Nichts das Streben;
Man bezahlt die Geburt mit seinem Leben.

Henrik Ibsen (1828 - 1906)


Einem Kind das Leben zu schenken, hieß ja die Hoffnungen der Selbstsucht, die Freuden des Ehrgeizes zu töten.

Honoré de Balzac (1799 - 1850)

{BREAK}

Drei Wünsche

Drei gute Wünsche für dich, mein Kind:
Dass immer treue Menschen um dich sind,
dass Gott dich behütet auf all deinen Wegen,
dass er dich stets umgibt mit seinem Segen.


Jede hervorragende Schöpfung bringt eine Verrückung des Gleichgewichts, einen gewaltsamen Zustand für seinen Schöpfer hervor.

Ernest Rénan (1823 - 1892)


Es ist gar nicht gleichgültig, ob ein Kind gleich nach seiner Geburt auf Eiderdaunen oder auf Stroh gebettet wird.

Hans Ferdinand Maßmann (1797 - 1874)


Die Geburt eines Kindes ist ein Glück über alles.

Albertine Necker-Saussure (1766 - 1841)


Sterben ist ebenso natürlich wie das Geborenwerden, und für einen Säugling ist das vielleicht so schmerzhaft wie für uns das andere.

Sir Francis von Verulam Bacon (1561 - 1626)


Die Zeit des ersten Wiederauflebens nach der Geburt eines Kindes ist für ein Weib stets eine Auferstehung.

Sophie Mereau (1770 - 1806)


Wir wünschen euch

Kleinkind in der Badewanne

Wir wünschen Euch und Eurem Kinde
an Glück, soviel das Herz nur fasst.
Und ein Willkommensangebinde
sei Gruß dem neuen Erdengast.

Er soll ein braver Junge werden
und Euch zur Freude gut gedeih'n.
Ihm leuchte im Gestrüpp auf Erden
des Lebens schönste Sonnenschein.

Euch Eltern aber sei beschieden,
was ihr nur wünscht für Euch und ihn.
Im kleinen Heim soll Lust und Frieden
bestehen als des Daseins Sinn!

Friedrich Hebbel (1813-1863)


Das Juwel des Himmels ist die Sonne,
das Juwel des Hauses ist das Kind.

Aus China


Glücklicher Säugling!

Dir ist ein unendlicher Raum noch die Wiege.
Werde Mann, und dir wird eng die unendliche Welt!

Johann Christoph Friedrich von Schiller (1759-1805)


Die häuslichen Freuden der Menschen sind die schönsten der Erde,
und die Freuden der Eltern über ihre Kinder ist die heilige Freude der Menschheit.

Johann Heinrich Pestalozzi (1746-1827)


Im Menschenleben ist es wie auf der Reise.
Die ersten Schritte bestimmen den ganzen Weg.

Arthur Schopenhauer (1788-1860)


Wenn ich schaue in dein Antlitz

Baby liegt im Weidenkorb

So, wenn ich schaue in dein Antlitz mild,
wo tausend frische Lebenskeime walten,
da ist es mir, als ob Natur mein Bild
mir aus dem Zauberspiegel vorgehalten.

Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848)


Jedes Baby, das das Licht der Welt erblickt,

ist schöner als das vorhergehende.

Charles Dickens (1812-1870)

{BREAK}

Mir scheint

Mutter hält die winzige Hand ihres Kindes

Mir scheint, ich sehe etwas Tieferes, Unendlicheres,
Ewigeres als den Ozean im Ausdruck eines kleinen Kindes,
wenn es am Morgen erwacht oder kräht oder lacht,
weil es die Sonne auf seine Wiege scheinen sieht.

Vincent van Gogh (1853-1890)


Geburt hat da keinen Wert, wo die Tugend fehlt.

Jean Baptiste Molière (1622-1673)


Kinder sind wie Blumen

Baby liegt im Weidenkorb

Kinder sind wie Blumen:
Man muss sich zu ihnen niederbeugen,
wenn man sie erkennen will.

Friedrich Fröbel (1782-1852)


Warum?

Warum gibt es Mann und Frau?
Warum ist der Himmel blau?
Warum sind Schneeflocken weiß?
Warum ist es im Sommer heiß?
Warum verlieren Bäume Blätter?
Macht der liebe Gott das Wetter?
Wie viele Sterne stehen am Himmelszelt?
Wie viele Menschen gibt’s auf der Welt?
Warum gibt’s zum Geburtstag einen Kuchen?
Sei gewiss, mein Kind:
Ich werde mit dir nach Antworten suchen.

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