Zu viel Zeit für Facebook & Co.

Wenn Kinder vermeintlich süchtig nach Facebook und Co. sind, wird schnell die erzieherische Keule ausgepackt. Wir sagen, was Eltern wirklich tun sollten.

Wie nutzen Kinder das Internet und was sollten Sie dabei beachten? Wir haben Tipps für Eltern zusammengestellt. 

Abends bis zum Schlafengehen Facebook checken, auf dem Weg zur Schule via Whatsapp mit den Freunden chatten, manchmal wird das einfach zu viel – und viele Eltern haben deshalb ihre Not mit den sozialen Netzwerken. In ihrer Hilflosigkeit erteilen manche Mütter und Väter ein generelles Internetverbot. Leider bringen einseitige Verbote wenig. Kinder brauchen klare Regeln sowie Vorbildwirkung und Betreuung durch ihre Eltern.

Wie nutzen Kinder das Internet und Soziale Netzwerke?

2014 veröffentlichte das Deutsche Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet die Studie "Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in der digitalen Welt". Demnach nutzen nur zwei Prozent der Jugendlichen zwischen 14-24 Jahren das Internet gar nicht. Zum Vergleich: In der Gesamtbevölkerung gibt es derzeit 19 Prozent Internetverweigerer. 

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Zwischen On- und Offlinezeiten wird bei den jungen Leuten kaum noch getrennt. Kein Wunder: Dank Smartphone und Tablet ist die ständige Kommunikation für sie ganz normal. In der Studie heißt es: "Dauerkommunikation über Online-Communitys und Messaging-Dienste ist integraler Bestandteil des Alltags. Die Kommunikation mit Freunden ist die wichtigste Facette der Internetnutzung für Jugendliche geworden."

Die Studie "Kinder und Jugend 3.0" des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) bestätigt, dass 85 Prozent der Jugendlichen ein Smartphone benutzen. Demnach sind die Kinder ab zehn Jahren täglich im Durchschnitt insgesamt fast eine Stunde im Netz. Diese Nutzungsdauer verdoppelt sich fast bis zum Alter vom 18 Jahren. Whatsapp landet bei den genutzten Netzwerken noch vor Facebook auf Platz 1. 

Etwa ab zwölf Jahren steigen die Kids bei sozialen Netzwerken ein. Kommunizieren und informieren ist ihnen wichtiger als Selbstdarstellung. Sie gehen durchaus bewusst mit ihrer Privatsphäre um – schließlich ist einem in dem Alter vieles schnell peinlich. 

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