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Mein Kind ist ein Träumer und Trödler! Was tun?

Kinder sind meist dann Träumer oder Trödler, wenn sie unter Leistungs- oder Zeitdruck stehen. Wir geben Tipps, die Ihrem Träumer helfen.

Ist die Ursache gefunden, können Sie Ihrem Kind Schritt für Schritt helfen:

1. Geduld ist gefragt! Nehmen Sie Ihrem Kind die Aufgabe nicht aus der Hand, selbst wenn es Ihnen nicht schnell genug geht. Sonst lernt Ihr Kind: Man nimmt mir eine Aufgabe ab, wenn ich nur genug trödele. So kann Ihr Kind keine Ausdauer entwickeln und auch nicht die nötigen Handgriffe erlernen.

2. Strukturieren Sie den Tag Ihres Kindes. Sagen Sie das vorher, wenn Sie es in fünfzehn Minuten zum Essen rufen wollen.

3. Überblick über zeitliche Abläufe. Geben Sie dem Kind jeden Tag einen Überblick über zeitliche Abläufe und anstehende Termine. Informieren Sie es im Lauf des Tages, wie es im Zeitplan liegt und wie viel Zeit für eine Aufgabe oder einen Termin noch bleibt. Belohnen Sie Ihr Kind, wenn etwas gut geklappt hat.

 

 

4. Ordentlich geführtes Hausaufgabenheft: Bestehen Sie auf ein ordentlich geführtes Hausaufgabenheft. Verträumte Kinder vergessen oft, sich die Hausaufgaben oder andere wichtige Dinge zu notieren. Halten Sie Ihr Kind dazu an, am Ende des Unterrichts zu überprüfen, ob es alle Hausaufgaben eingetragen hat. Zuhause überprüfen Sie die Einträge. Belohnen Sie Ihr Kind, wenn alles geklappt hat.

5. Erstellen Sie eine To-Do-Liste für die Hausaufgaben. Notieren Sie jeden Arbeitsschritt schriftlich (etwa: Räume deinen Schreibtisch leer; Hole dein Hausaufgabenheft aus dem Ranzen; Überlege dir, womit du beginnen willst; Hole nun die Dinge aus dem Ranzen, die du für die Aufgabe brauchst; Erledige die Aufgabe). Haken Sie die Arbeitsschritte, die erledigt sind, gemeinsam mit ihrem Kind ab. Bleiben Sie während der Hausaufgaben in der Nähe Ihres Kindes. Überprüfen Sie hin und wieder, ob es arbeitet. Falls nicht, erinnern Sie es liebevoll aber konsequent an die Aufgabe.

Der wichtigste Tipp: Betrachten Sie die Träumerei Ihres Kindes als Teil seiner Persönlichkeit. Vergleichen Sie Ihr verträumtes Kind nicht mit Gleichaltrigen, das setzt es zusätzlich unter Druck.

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