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Thema: Einfach entsetzlich
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15.10.2008, 10:04 #1
Stumme Schreie eines unschuldigen kleinen Kindes
Mama ich war gerade acht
du warst nicht da, in jener Nacht
du warst zur Arbeit, ich war allein,
spätabends erst kam Papi heim.
Irgendwann in dieser Nacht
hat Papi mich dann wachgemacht
er roch nach Bier, er hat gelacht
stand vor dem Bett, war splitternackt.
Er legte sich zu mir ins Bett
du Kleine bist so süß und nett,
musst ganz lieb jetzt zu Papi sein
hab keine Angst, du brauchst nicht weinen.
Dann musste ich sein Ding anfassen
Papi stöhnte, Papi schwitzte,
ich habe ganz schnell losgelassen
als etwas weißes daraus spritze.
Du darfst das nie der Mama sagen
dann wird sie böse und geht fort
solch ein Kind will sie nicht haben
denn sie glaubt dir doch kein Wort
Ich habe Angst seit dieser Nacht
die Angst ob er es wieder macht
mich plagt seither ein schlimmer Traum
fühle mich dreckig in diesem Raum.
Mama, Mama, ich war erst zehn
zwei Jahre war nichts mehr geschehen,
ich wollte duschen, ich war nackt
da hat er mich brutal gepackt.
Ihm reichte diesmal nicht die Hand
ich sah herab, sein Glied das stand,
er drang in meinen Körper ein
und stöhnte laut: „mein Engelein“.
Und wieder roch er nach dem Bier
das war kein Mensch, dass war ein Tier.
ich schrie, ich weinte, flehte ihn an
es war zu stark, das Tier im Mann.
Die Unschuld hatte ich verloren
der eigene Vater nahm sie mir
ich wollt, ich wäre nie geboren
Mama, Mama glaube mir.
Mama, Mama, ich war erst zehn
ab da bin ich gestorben,
konnt´ dir nicht in die Augen sehen
Vertrauen ging verloren.
Zu oft hab ich den Schmerz gespürt
zu oft wurd ich von Ihm verführt
doch stumme Schreie hört man nicht
weil sonst die heile Welt zerbricht.
Mama du hast nichts geahnt
in all den vielen Jahren
als sich das Böse den Weg gebahnt
und wir noch „glücklich“ waren
Nun bin ich siebzehn Jahre alt
zeig kein Gefühl, mein Herz ist kalt
hab irgendwann nicht mehr gezählt
denn jahrelang wurd ich gequält.
Wem sollte ich mich anvertrauen?
konnt niemand in die Augen schauen
die Scham war größer als der Schmerz
zurück blieb ein gebrochenes Herz.
Verzeih mir Mama, ich geh nun fort
Kann nicht mehr leben an diesem Ort
Eh ich beginn, auch dich zu hassen
muss ich diesen Ort verlassen.
Er war MEIN Vater; es war DEIN Mann
der Grund das ich nicht lachen kann
der Mann der mich ins Unheil zog
ich lebe zwar; doch ich bin tot.
© 2005 H.Schwenne
Helft mit gegen Kindesmissbrauch
Forenprinzessin
Mit Mann und 3 Kiddis
Lucas 15 Joshua 12 und Zoey 6
Um die wichtigen Lektionen im Leben zu lernen,muss man jeden Tag einmal die Angst überwinden
Es ist egal wer dein Vater war und was er getan hat,wichtig sind die schönen Erinnerungen die du an ihn hast!
Unsere besten Eigenschaften stecken wir in unsere Liebe zur Familie,
denn sie ist das Maß unserer Stabilität und sie bestimmt unsere Loyalität
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15.10.2008, 11:31 #2
Das ist ja furchtbar!

Mir kamen die Tränen als ich das las!
Leider passiert das viel zu oft!
Aber eins werde ich nie verstehen:
Eine Mutter muss sowas doch merken!
LG Marita
Queenie!
Marotto!
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Es ist normal anders zu sein
( Richard v. Weizsäcker )
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15.10.2008, 13:47 #3PferdefreundinGast
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15.10.2008, 14:24 #4
Also wenn ich was merken würde -
egal wie ich meinen Mann liebe -
ich würde nicht schweigen!
Für mein Kind würde ich alles tun!
Sie steht an erster Stelle!
LG Marita
Queenie!
Marotto!
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Es ist normal anders zu sein
( Richard v. Weizsäcker )
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15.10.2008, 14:43 #5
das sehe ich genauso!
kein Mann kann wichtiger sein als das eigene Kind!!




F O R E N K A T Z E
Jeder soll sein Leben so Leben wie er es möchte
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16.10.2008, 07:28 #6Spezialist
- Registriert seit
- 16.01.2008
- Beiträge
- 7.835
Da kamen mir auch die Tränen. Wie schrecklich.
Ich meine aber auch immer, ich würde sowas merken und dann wäre ich auch immer auf Seiten des Kindes.
Wer sonst????
LG renate
Forenseele



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