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22.03.2011, 08:42 #1Neuling
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hallo liebe foris,
bin neu hier und habe auch schon gleich ein problem...
ich hoffe auf erfahrungen und tips, wie wir uns richtig verhalten.
Es geht um meine Tochter,13Jahre alt.
Sie besucht jetzt die 7.Klasse einer IGS.
Die Probleme fingen in der 5/6.Klasse an.
sie war immer eine freundliche schülerin, respektvoll den anderen gegenüber, eigtl. wie man sich das wünscht.
Es fing an das sie von 2 mitschülerinnen gemobbt wurde.
der klassenzusammenhalt ist gleich null.
Es kamen etliche elterngespräche, gespräche mit der sozialarbeiterin der schule, gespräche mit den mobbern und auch deren Eltern ect.
mir wurde immer hilfe von der schule angeboten und auf meine frage hin, ob ich meine tochter denn nicht besser von der schule nehmen soll, wurde mir immer abgeraten '' wir bekommen das schon hin ''.
mittlerweile sind fast 2Jahre ins land gegangen, meine tochter entwickelte sich zum sorgenkind, mischt mittlerweile bei den mobbern mit,beleidigt lehrer und schüler, hat etliche klassenbucheinträge, unzählige tadel, ein zeugnis über das ich mich hier garnicht äussern möchte *schäm* und ist kurz vor dem schulausschluß.
Komischerweise die anderen beiden mädels nicht.
Seit über einem Jahr nun renne ich von einer beratungsstelle zur anderen ( denn auch zu hause wurde sie zur Terrorzicke!!), letzten endes habe ich auch das jugendamt eingeschaltet.
Eine psychologin ( vor ca.1Jahr), verwies uns an eine Tagesklinik ( Kinderpsychatrie), die sie jetzt in der 6.Woche ambulat besucht.
Mittlerweile ist zu Hause ruhe eingekehrt, sie ist einsichtig und möchte sich auch ändern.In der Klinik ist sie unauffällig und wird gelobt!
Nun zu meinem Problem.
Vermutlich wird sie in den kommenden 2Wochen aus der Klinik entlassen, d.h. der Schulalltag findet wieder seinen geregelten Gang.
Meine große Angst ist es, dass alles wieder von vorne los geht wenn sie wieder in ihre schule kommt.
Duch Rücksprachen mit ihrer Klassenlehrerin weiß ich, das sich die anderen beiden mädels ganz arg am riemen reissen ( auch durch Druck des Elternhauses).
Fakt ist : Wenn meine Tochter noch einmal negativ auffält, wird sie von der schule verwiesen.
Soll ich das Risiko eingehen und bis zu den Sommerferien warten oder mich jetzt um einen Schulwechsell bemühen??
Über Erfahrungen und dergleichen würde ich mich sehr freuen.
LG
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22.03.2011, 10:57 #2
Hallo und willkommen
Neustadt/Weinstr. grüsst Kaiserslautern
darf man fragen warum deine Tochter gemobbt wurde ????
ansonsten kann ich so gut wie nix zu eurem Fall sagen
sowas kenne ich hier nicht ... ( habe 10 SEBarbeit hinter mir)
würde sagen:
wartet mal ab wie es in der Schule läuft,wenn sie wieder hingeht...
setzt euch eine Frist
wenn es bis Ende dieser Frist doch nicht klappen sollte würde ich an eurer Stelle einen Schulwechsel vorziehen....
drücke euch die Daumen das alles gut geht
LIEBE GRÜSSE MICHA
FORENSPIELEMUTTI
LIEBEN HEISST LEBEN
ICH WILL LEBEN !!!
TRÄUME NICHT DEIN LEBEN
SONDERN LEBE DEINEN TRAUM
sag niemals NIE
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22.03.2011, 11:31 #3
Hallole,
ich glaube, dass ich dir da auch keinen Rat geben kann.
Was sagt denn die Klinik dazu, können sie dich nicht beraten oder sich mit der Schule zusammen setzen?
LG alusru
Lesen gefährdet die Dummheit
Forenagentin
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22.03.2011, 12:17 #4
Hallo erstmal und herzlich willkommen !
Was sagen denn die Psychologen in der Klinik ?
Wird sie anschließend dort nach der Schule weiter ambulant betreut ?
Würde mir da wirklich den Rat aus der Klinik holen, kann aber deinen Sorgen total verstehen.
Was möchte denn deine Tochter ?????
Es ist eine mega schwierige Entscheidung
hast du denn eine aufnehmende Schule , die sich auch kümmern würde ? Gibt es Alternativen ?
Ich gehe davon aus, dass deine Tochter auch in der Klinik beschult wird - und hierzu Unterlagen aus der Schule bekommt ( so kenne ich das von hier )
Ich knuddel dich in jedem Fall mal ganz doll - und sprich mit den Ärzten.
Vielleicht kann auch ein Therapeut am Anfang mit in die Schule gehen.
Liebe Grüße
Jodatz
______________________
Die Forenchefin
mit Alex 13 Jahre und Jette 14 Jahre und Supermann
Gebildet ist der, der weiß, wo er findet, was er nicht weiß.
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22.03.2011, 13:06 #5
Hallo
ich würde erstmal abwarten wie es sich einspielt.
Würde aber Zeitgleich auf dem Jugendamt
nachfragen.
Ich würde meine Angst erwähnen und fragen
ob man eine Hilfe für die Schule bekommen kann.
(so wie eine Intregationshilfe)
Die Hilfe bekommst Du eventuell sowieso
erst nach den Ferien.
Eine Frage:
Kommt sie denn noch mit wenn sie solange fehlt?
LG Marita
Queenie!
Marotto!
---------------------------
Es ist normal anders zu sein
( Richard v. Weizsäcker )
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22.03.2011, 16:38 #6Spezialist
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Hi!
Was möchten denn deine Tochter?
Will sie überhaupt auf ihre alte Schule zurück oder gleich einen Neuanfang starten?
Ich kann ja verstehen, dass du dir Sorgen machst, aber du kannst doch jetzt nach einer erfolgreichen Therapie nicht gleich wieder die Grundannahme haben, dass sie rückfällig wird. Auch wenn du es nach außen nicht zeigst - das spüren Kinder.
Meine Frau ist Jugend- und Kinderspychologin und viele ihrer Patienten berichten, dass sie das Gefühl haben, ihre Eltern würden nicht an sie glauben. Das entmutigt.
Setz dich aml nen Abend mit ihr zusammen hin und frag sie einfach, wie sie ihre Rückkehr in die Schule geplant hat. Wenn sie darauf keine Antwort weiß(Schulterzucken ist in diesem Fall keine Antwort
) kannst du ihr ja sagen, dass du dir nicht sicher warst ob sie lieber auf ihre alte oder auf eine neue Schule gehen will. Dann kennt sie die Alternativen und kann mal eine Nacht drüber schlafen.
Grundsätzlich würde ich davon ausgehen, dass jetzt alles besser wird. Allerdings sollte der Neuanfang immer aktiv von den Kindern mitgestaltet werden. Darum entscheidet sie in diesem Fall und kein anderer. Ihr seid nur Berater.
So jedenfalls würde ich es handeln und wir machen usn in der Praxis auch so
Forenoptimist
Bevor du urteilst über mich und mein Leben,
zieh meine Schuhe an und laufe meinen Weg.
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22.03.2011, 16:41 #7Spezialist
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Mikaels Idee finde ich sehr gut!

Und die behandelnden Ärzte kannst du ja auch noch mal befragen, wie ihre Prognose ist.
LG hanja
Forenseele
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22.03.2011, 18:28 #8
da gebe ich dir Recht, mikael !
Weiß noch, wie es bei jette war - wir haben ihr immer Mut gemacht und der Schulwechselwunsch kam von ihr ( schon vor der Klinik )
Ich glaube, wenn wir ihr das aufgezwungen hätten, wäre das total nach hinten losgegangen.
Wir haben ihr ihren Wunsch dann ermöglicht - entschieden hat sie.
Und es stimmt schon, was mikael sagt - wenn man gleich wieder an alte Geschichten denkt, dann ist das nicht gerade vertrauenserweckend.
Wie ich ja auch schon geschrieben haben - besprich das mit deiner Tochter !
Liebe Grüße
Jodatz
______________________
Die Forenchefin
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Gebildet ist der, der weiß, wo er findet, was er nicht weiß.
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23.03.2011, 07:28 #9
Deine Tochter war das ideale Opfer, Gründe?: gute Schulleistung, war gerade kein anderer da.....
Kenne das von meiner Tochter.
Nun wollte sie einfach dazu gehören. Also ändert man sich. Man passt sich an. Selber merkt sie die Änderung kaum. Gespräche helfen da kaum, mit den anderen Schülern meine ich.
Bei uns war es die Freundin aus dem Kindergarten, da keimte der Neid über Leistungen und Erfolge. Der Druck von zu Hause, warrum die Freundin es nicht geschafft hat. Dabei hätten sich beide sich sehr gut ergänst. Aber es wurden andere mit hineingezogen und mit der Zeit war die ganze Klasse gegen sie. Meine Tochter hat sich in der Schule verstellt, nur um dazuzugehören. Damit war sie aber nicht Glücklich. Nun ist sie auf der neuen Schule, braucht sich nicht verstellen und ist viel Glücklicher. Ihre Schulleistung hat aber nie darunter gelitten, dafür war sie zu ergeizig. Der Wechsel auf die Weiterführende Schule stand sowieso bevor. Die Entscheidung ob auf die im Ort, wo alle Freunde und Feinde sind oder im Nachbarort ganz neu Anfangen musste sie selber treffen. Im Nachbarort war es das Gymnasium mit Aufnahmeprüfung, wo nur gute Schüler hinkommen (Naturwissenschaftliche Begabtenschule). Nicht das sie Begabt ist, die Zensuren die sie hat, hat sie sich hart erkämft. Die Schule hat ihr gefallen und wollte es einfach ausprobieren. Die Prüfung hat sie bestanden, ihre Freundin nicht. Geschafft hat sie es, weil sie den Willen hatte weiter zu kommen.
Ein Schulwechsel hat ihr sehr gut getahn, aber dazu muss sie selber bereit sein. Egal was auch war, wir haben viel mit ihr geredet und zu ihr gehalten. Ihre Fehler haben wir aber nie gut geheisen.
Die Kinder müssen erst einmal begreifen, dass sie für sich selber und ihre eigene Zukunft lernen.
Den Kontakt zu ihrer Freundin hat meine Tochter immer noch, sie schreiben sich über SVZ und treffen sie sich, reden sie miteinander. Das Vertrauen ist aber nicht mehr. Meine Tochter hat daraus gelernt und es hat sie stark gemacht.
Es ist ein steiniger Weg, aber man sollte das Ziel nie aus den Augen verlieren.
Ich wünsche deiner Tochter recht viel Willenskraft, Stärke und Mut.
[/B]
Sonnige Grüße Rose
Vergiss nicht - man benötigt nur wenig, um ein glückliches Leben zu führen.
Marc Aurel
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23.03.2011, 09:00 #10Neuling
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Hallo,
ich Danke euch allen erst mal für die zahlreichen Antworten und das Mut machen.
Einen wirklichen Grund für das Mobbing kann ich euch garnicht sagen, hier geht es eher um dieses Trio, welches sich gegenseitig runtermacht und am nächsten Tag wieder dickste Freundinnen sind.
Sie hat sich den Umständen eben angepasst. Mit Ellenbogen durch den Schulalltag.
Mit Rücksprache vom JA und der Therapeuten ist wohl ein Schulwechsel sinnvoll.
Auch meine Tochter möchte diesen Schulwechsel und einen Neuanfang starten.
Ich bezweifle auf gar keinen Fall das meine Tochter nicht die Kraft hat, das zu packen.
Jedoch ist es so, das man in ihrer alten Klasse einen Eindruck von ihr gewonnen hat und ihr agressives Verhalten einfach erwartet.
Diese Erwartung der Schüler und Lehrer kann natürlich dazu führen, das sie wieder explodiert - was ich auf jeden Fall nicht hoffe, jedoch auch nicht ausschließen kann.
Weitere Therapiesitzungen sind nach der Klinik nicht geplant, jedoch wird sie alle 2 Wochen in eine Jugendgruppe gehen um sich dort auszutauschen.
Diese Jugendgruppe wird vom Jugendamt betreut.
Werde heute die neue Schule, auf die meine Tochter wechseln möchte kontaktieren und hoffe mal auf positive Rückmeldung!
Was ich an der ganzen Sache nicht so toll finde ist, das mir das Jugendamt nun einen Familienbetreuer für 2x die Woche nach Hause schicken möchte.
Da es ja in der Vergangenheit massive Probleme mit meiner Tochter im Privaten Umfeld gab, sehen die das wohl als angebracht.
Seit der Therapie ist zu Hause wieder Ruhe eingekehrt, ihr agressives Verhalten und die Wutausbrüche gehören zum Glück der Vergangenheit an ...
Wie lange wird so eine Hilfe nach Hause kommen?
Habt ihr da Erfahrungen?
Liegt es in meiner Entscheidung wie lange ich so eine Hilfe in Anspruch nehme od.entscheidet da das JA?
LG
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23.03.2011, 09:38 #11
Hallo,
wenn deine Tochter den Schulwechsel möchte um vielleicht wirklich unbelastet einen Neustart hinzukriegen, dann solltet ihr das in jedem Fall tun.
Und ggf. kann dir deine jetzige Schule dabei auch helfen ( also hier klappt sowas meist auch reibunslos ) ggf. kriegst du auch Unterstützung vom JA.
Mit der Jugendgruppe ist doch eine gute Sache !!!
Und mit dem Familienbetreuer - da kenne ich mich nicht mit aus - vielleicht ziehen die sich auch schnell zurück, wenn die merken, dass es bei euch gut läuft.
Aber da gibt es hier Experten im Forum, die dir da sicherlich mehr Auskuft geben können ( denke da an unseren mikael )
Drücke euch die Daumen, dass das mit dem Wechsel gut und schnell klappt und sich dann alles wieder normalisiert.
Liebe Grüße
Jodatz
______________________
Die Forenchefin
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Gebildet ist der, der weiß, wo er findet, was er nicht weiß.
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23.03.2011, 11:47 #12
Drücke deiner Tochter die Daumen, dass sie einen Platz bekommt.
Und wegen der Familienhilfe zerbreche dir nicht den Kopf.
Ich denke auch, wenn die Helferin sieht, dass alles wieder gut läuft, wird sie garnicht lange bleiben.
Aber hier im Forum gibt es bestimmt einige, die dir mehr sagen können.
LG alusru
Lesen gefährdet die Dummheit
Forenagentin
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23.03.2011, 12:54 #13Spezialist
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Das mit dem Schulwechsel klingt ja schon mal nicht schlecht. Mein erstes Gefühl hat auch in die Richtung tendiert und das sich deine Tochter und die Betreuer einig sind, ist ja super.
Ich drück euch die Daumen, dass es jetzt endlich auch in der Schule bergauf geht.
Wegen der Familienhilfe:
Grundsätzlich ist es ein freiwilliges Angebot. Nur ein Richter kann eine "Zwangsbetreuung" anordnen. Ich gehe mal aus, dass ist bei euch nicht der Fall, oder?
Also kannst du (bzw. besser ihr zusammen) entscheiden, ob und wie viel Hilfe ihr möchtet.
Ich würde erstmal abwarten, wie es so läuft. Danach könnt ihr ja immer noch nein sagen.
Forenoptimist
Bevor du urteilst über mich und mein Leben,
zieh meine Schuhe an und laufe meinen Weg.
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23.03.2011, 14:55 #14
Den Schulwechsel kann ich nur gut heisen. Das mit der Betreuerin sehe einfach nur Positiv. Es könnte ja sein, dass es für deine Tochter zum Vorteil ist, wenn ab und zu eine fremde Person nach dem rechten schaut.
Sie könnte Veränderungen mitbekommen, die dir nicht auffallen, egal ob positiv oder negativ. Ein Lob kann das Selbstbewustsein stärken.
Ich wünsche euch viel Kraft auf diesen Weg.
Sonnige Grüße Rose
Vergiss nicht - man benötigt nur wenig, um ein glückliches Leben zu führen.
Marc Aurel
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23.03.2011, 20:49 #15
Den Schulwechsel kann ich eigentlich auch nur empfehlen. DEine Tochter sollte wirklich einen kompletten NEuanfang bekommen und vielleicht dann auch die Chance, wieder vernünftig die Schule zu beenden.
Eine Familienhelferin find ich aber gar nicht mal so schlecht. Sie unterstützt Dich in einem Rahmen, dass Du auch ein wenig Zeit für Dich hast. Je nach Entwicklung kann es sein, dass sie vielleicht nur wenige Monate kommt. Allerdings gibt es auch Familien, da kommen sie recht lange. Du solltest eine Familienhelferin nicht als was schlechtes ansehen, sondern als wahre Hilfe!
Ich drück euch auf jeden Fall die DAumen, dass alles so klappt, wie ihr euch das vorstellt.
Liebe Grüße aus WND ins nur 70 km entfernte KL
LG Christiane
Forenmaus
Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität.
Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.
(Sokrates, gr. Philosoph, 470-399 v.Chr.)



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