Experimente mit Bewegung: Balancierender Zauberbesen

Balancierender Zauberbesen

Einen Besen in der Schwebe halten? Wir sind doch nicht bei „Harry Potter“! Aber keine Sorge: Ihr Kind braucht dafür keine Zauberkräfte, sondern nur ein wenig Konzentration... Wie das geht zeigt unser Experiment.

Alles, was Sie für dieses Experiment brauchen:

Experiment: Balancierender Zauberbesen

  • 1 Besen (oder Wischmopp) mit langem Stiel

Und so geht’s:

Experiment: Balancierender Zauberbesen

1. Legen Sie Ihrem Kind den Besen auf die ausgestreckten Hände.

Experiment: Balancierender Zauberbesen

2. Der Besenstiel ruht nun auf den Handkanten,...

Experiment: Balancierender Zauberbesen

... die Daumen...

Experiment: Balancierender Zauberbesen

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Experiment: Balancierender Zauberbesen

3. Ihr Kind bewegt nun beide Hände langsam aufeinander zu, ohne dabei groß auf den Besen zu achten, der auf den Händen liegt.

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In der Waage

Wie ist das möglich, dass der Besen nicht abstürzt? Sein Gewicht verteilt sich nie ganz gleichmäßig auf deine Hände: Eine der beiden trägt etwas mehr Gewicht. Daher ist die Haftreibung, die überwunden werden muss, damit der Besen über deine Handkanten gleitet, bei dieser Hand größer als bei der anderen. Führt man die Hände zusammen, beginnt der Besen auf der Hand mit weniger Haftreibung zu rutschen. Aus der Haftreibung wird Gleitreibung, die viel geringer als Haftreibung ist.

Das kenn man z. B. vom Schieben eines beladenen Einkaufswagens: Anfangs braucht man viel Kraft, um die Haftreibung zu überwinden, danach geht es leichter. Auf der gleitenden Hand nimmt das Gewicht des Besens zu, bis es so groß ist, dass das Gleiten unterbrochen wird. Jetzt setzt wieder Haftreibung ein. Daher liegt der Besen nun auf dieser Hand stärker auf und gleitet auf der anderen weiter. So pendelt der Rutschpunkt auf deinen Händen hin und her, und der Besen findet  automatisch sein Gleichgewicht. Sein Schwerpunkt liegt dabei immer zwischen deinen beiden Händen.

Was passiert:

Wenn Ihr Kind die Hände aufeinander zu bewegt, stoppt mal die eine, mal die andere Hand, ohne dass man etwas dazutut. Der Besen schwankt ein wenig, hält sich aber im Gleichgewicht und fällt nicht herunter – selbst wenn man die Hände ganz aneinanderlegt.

Mehr Infos unter: Klaus Gruber | dolphin photography

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