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Experiment: Wasserdicht

Welcher Trick versteckt sich denn hier? Eine Flasche ohne Verschluss steht Kopf, und es läuft nichts heraus! Am Handtuch kann es nicht liegen, das hält doch nicht dicht, oder? Probieren Sie das Experiment mit Ihrem Kind aus!
Experimente mit Wasser: Wasserdicht

Alles, was Sie für dieses Experiment brauchen:

 Experiment: Wasserdicht

  • 1 Flasche voll Wasser
  • 1 Geschirrhandtuch
  • 1 Gummiring
  • 1 kleine Schüssel

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Und so geht’s:

Experiment: Wasserdicht

1. Spannen Sie das Geschirrhandtuch über die Öffnung der Flasche.

Experiment: Wasserdicht

2. Befestigen Sie das Handtuch mit einem Gummiring.

Experiment: Wasserdicht

3. Drehen Sie nun die Flasche um und halten sie vorsichtshalber über die kleine Schüssel.

Echt anziehend

Ihr Kind kennt das vielleicht vom Gartenteich, über den Wasserläufer laufen: Wasser besitzt eine Art Haut. Sie bildet sich automatisch an der Grenze zu anderen Stoffen, also auch an der Grenze zu Luft. Der Grund: Die kleinsten Wasserteilchen, die Wassermoleküle, ziehen sich gegenseitig an. 

Im Wasser wirkt diese Anziehungskraft in alle Richtungen, an der Oberfläche ist das nicht möglich. Dort werden die Wasserteilchen nur in Richtung Wasser gezogen, nicht nach außen. Dadurch entsteht eine hauchdünne, aber relativ feste Haut, die sogar leichte Gegenstände tragen kann. Das Ganze nennt man Oberflächenspannung.

Die Oberflächenspannung des Wassers verschließt die Flasche und den Salzstreuer. Sie bildet regelrechte Brücken zwischen den Handtuchfasern oder über die Löcher des Salzstreuers.

Was passiert?

So unglaublich es klingt: Bis auf wenige Tropfen bleibt das Wasser in der Flasche. Offensichtlich hält das Geschirrhandtuch dicht. 

Tipp: Versuchen Sie es mal mit einem leeren Salzstreuer: Füllen Sie ihn mit Wasser und drehen ihn dann einfach um: Auch aus dem Salzstreuer fallen nur wenige Tropfen, obwohl sonst Salzkörner aus den Löchern rieseln. 

Mehr Infos unter: Klaus Gruber | dolphin photography

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