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5 Fakten über Bio-Nahrung

5 Fakten über Bio-Lebensmittel Vorteile für Ihr Kind und wann Sie darauf verzichten können. Sind Bio-Lebensmittel für Ihr Kind gesünder?

Soll mein Kind nur noch Bio essen? Gute Frage. Bio-Nahrung bietet gewisse Vorteile, muss aber nicht immer sein. Wir haben für Sie 5 Fakten über Bio-Nahrung zusammengestellt.

5 Fakten über biologische Lebensmittel

Biologische Lebensmittel schmecken besser

Viele Bio-Hersteller setzen auf den Eigengeschmack des Nahrungsmittels und verzichten auf künstliche Geschmacksverstärker. Vielleicht erstmal ungewohnt, doch nach einer Weile stellt man fest: Das eigene Geschmacksempfinden wird wieder empfindlicher. Und es schmeckt nicht mehr alles gleich. Oft sind im Bio-Laden noch alte Obst- und Gemüsesorten erhältlich. Radieschen z.B. sind wirklich scharf, Chicorée bitterer als konventionelle Sorten aus dem Supermarkt. Außerdem enthält ökologisch angebautes Obst und Gemüse weniger Wasser und schmeckt intensiver.

Bio ist gesünder

Vor allem Obst und Gemüse aus biologischem Anbau sind gesund. Sie enthalten mehr Mineralien und Vitamine  als konventionelle Lebensmittel und sind nicht mit chemischen Pflanzenschutzmitteln belastet. Wussten Sie, dass in den manchen industriell verarbeiteten Lebensmitteln aus dem Supermarkt bis zu 400 verschiedene Zusatzstoffe enthalten sind? Anders bei Bio-Produkten: Hier wird auf Konservierungsmittel, Süßstoffe oder künstliche Farbstoffe verzichtet. Auch das Obst und Gemüse aus Bio-Anbau ist frei von Chemikalien. Denn hier ist die Verwendung bestimmter Pflanzenschutzmittel verboten. Folgende Sorten sollten Sie Ihrem Kind deshalb unbedingt in Bio-Qualität auf den Teller legen: Weintrauben, Erdbeeren, Birnen, Pfirsiche, Äpfel, Orangen, Paprika, Tomaten, Mandarinen, Gurke.  

Biologische Lebensmittel stehen für artgerechte Tierhaltung 

Kinder lieben Tiere. Sie können nicht verstehen, weshalb Kühe, Schweine und Hühner in der Massentierhaltung leiden müssen. Und es ist ja auch für uns Erwachsene schwer zu erklären. Warum also unseren Kindern etwas vormachen? Tiere aus Bio-Haltung haben mehr Platz oder sogar einen Auslauf im Freien. Die Gabe von Antibiotika wird reduziert, das Futter ist artgerecht. 

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Kinder sind Umweltschützer

In der Schule lernt heutzutage jedes Kind, wie wichtig Natur- und Klimaschutz für uns alle ist. Sie selbst als Elternteil wünschen sich bestimmt auch eine angenehme Zukunft für Ihren Nachwuchs. Sie können etwas dafür tun: Die Herstellung von Bio-Lebensmitteln setzt weniger Treibhausgase frei, weil z.B. kein Stickstoffdünger benutzt wird. Neben dem Boden wird auch das Grundwasser geschont. Biologischer Anbau ist gut für die Artenvielfalt in Wald und Wiese. 

Manchmal ist Bio überflüssig

Ananas, Avocado, Mango, Kiwi, Grapefruits und Melonen werden meist nicht in Deutschland erzeugt. Sie kommen aus Regionen, in welchen das Klima günstig ist und auf den großen Einsatz von Chemikalien verzichtet werden kann. Außerdem werden sie für gewöhnlich ohne (die ggf. belastete) Haut oder Schale verzehrt. Waschen Sie die Nahrungsmittel trotzdem, um mit etwaigen Resten von Pflanzenschutzmitteln nicht in Berührung zu kommen. Heimische Zwiebeln, Spargel oder Pilze ohne Bio-Siegel können ebenfalls bedenkenlos gekauft werden. Sie enthalten kaum Pestizide.

Vor allem gilt: Bei kleinem Geldbeutel ist es wichtiger, gesunde Nahrung auf den Tisch zu bringen – konventionell erzeugte Lebensmittel, die möglichst wenig industriell verarbeitet wurden und nicht "bio" sind, sind immer noch um ein Vielfaches besser als Tiefkühlpizzen, Tütensuppen oder Fast Food. 

Häufig gestellte Fragen

Welche Vorteile haben Bio-Lebensmittel?

Biologische Lebensmittel werden aus Produkten gewonnen, die in Bio-Betrieben hergestellt werden, in denen Stoffe, wie Konservierungsstoffe, Backtriebmittel, Emulgatoren, Antibiotika-Reste und Pestizide, nicht zum Einsatz kommen. Es erfolgt außerdem keine Anwendung von Gentechnik. Die biologische Ernährung hat für die Gesundheit einige Vorteile. Bio-Lebensmittel enthalten mehr wertvolle Nährstoffe, wie Vitamine. Die Produktionsmethoden sind zudem umweltfreundlich, da chemische Pflanzenschutzmittel und Dünger nicht erlaubt sind und die Böden und das Grundwasser somit geschont werden. Die Kontrolle der Bio-Lebensmittel erfolgt nach strengen Richtlinien.


Was sollte man unbedingt Bio kaufen?

Laut Untersuchungen weisen Obst und Gemüse aus biologischem Anbau wesentlich weniger schadhafte Rückstände aus chemisch-synthetischen Mitteln auf als konventionelle Produkte. Gleichzeitig ist der Gehalt an Nährstoffen, wie sekundären Inhaltsstoffen oder Vitaminen, wie dem Vitamin C, größer. Vor allem leicht verderbliche Lebensmittel, wie Beeren, werden meist durch Chemikalien behandelt, um die Haltbarkeit zu verlängern. Die Schalen der Zitrusfrüchte werden fast immer gespritzt, wenn sie nicht die Bezeichnung "unbehandelt" enthalten. Bei Bio-Produkten kommen diese Mittel nicht zum Einsatz. Beim Gemüse sind beispielsweise Auberginen, Bohnen, Feldsalat, Paprika und Spinat oft belastet. Bei Bio-Fleisch werden die Tiere, von denen es stammt, nicht mit Antibiotika und Hormonen behandelt.


Was zeichnet die Marke Bio aus?

Bio-Nahrungsmittel werden nach ökologischen Richtlinien produziert. Gesetzliche Verordnungen und Verbandsrichtlinien müssen eingehalten werden. Die Lebensmittel weisen viel weniger Schadstoffe auf als herkömmliche Produkte. Kinder reagieren darauf empfindlicher als Erwachsene. Der Einsatz von chemischen Spritzmitteln sowie Dünge- und Pflanzenschutzmitteln oder Antibiotika ist hier nicht erlaubt. Demnach werden dem Körper beim Verzehr bioaktive Stoffe zugeführt, wovon die Gesundheit profitiert. Ein weiterer Vorteil sind die umweltfreundlichen Anbaumethoden. Es erfolgen strenge Kontrollen. Bio-Produkte schmecken meistens auch besser. Gerade für Kinder empfiehlt es sich, auf Bio-Lebensmittel zurückzugreifen.


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