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Brainfood – Futter fürs Gehirn

Es scheint einen Zusammenhang zwischen guten Schulnoten und ausgewogener Ernährung zu geben: viel Obst und Gemüse und wenig zucker- und fettreiche Lebensmittel machen Kinder schlau!

Es scheint einen Zusammenhang zwischen guten Schulnoten und ausgewogener Ernährung zu geben: Kanadische Wissenschaftler kamen vor einigen Jahren zu dem Ergebnis, dass diejenigen Fünftklässler bessere Leistungen in der Schule bringen, die sich gesund ernähren. Gesund, das bedeutete in diesem Fall viel Obst und Gemüse und wenig zucker- und fettreiche Lebensmittel.

So starten Grundschüler morgens gesund in den Tag

Ein fleißiges Gehirn verbraucht viel Energie. Ideal sind daher zum Frühstück Kohlenhydrate, die der Körper möglichst langsam verwertet. Sie stecken in Müsli und Vollkornbrot. Auch Eiweiß liefert Energie – Joghurt oder Käse zum Beispiel.

Vorsicht: Wer gar nicht frühstückt, fällt vielleicht schon vor der Pause in ein Leistungsloch.

Gesundes Essen für Kinder in der Schulpause

Ein gutes Frühstück kann rund vier Stunden vorhalten. Erst danach sollte Ihr Kind neu auftanken: Bananen, O-Saft oder Traubenzucker liefern zusätzlich schnell neue Energie, wenn die Zeit fehlt.

Beeren machen Grundschüler stark

Wenn es Saison und Geldbeutel zulassen, dürfen gerne mal Beeren und Weintrauben genascht werden: Sie enthalten Pflanzenstoffe, die die Synapsen schützen. Das sind die Verbindungsstellen im Nervensystem. Sie sind wichtig fürs Abspeichern von Wissen.

So lernen Grundschüler gut gelaunt lernen

Auch Omega-3-Fettsäuren verbessern das Lernvermögen und das Gedächtnis von Kindern – und nebenbei noch die Stimmung. Sie stecken in Meeresfisch, Walnüssen und guten Pflanzenölen (z.B. Raps- und Leinsamenöl).

Gesund essen vor der Prüfung in der Grundschule

Am Vorabend einer Prüfung bloß nichts essen, was schwer im Magen liegt: Besser sind z.B. Spaghetti oder Fisch mit Kartoffeln. Und am Morgen beim Frühstück sollten Ihre Kinder auf Nutella oder Honig verzichten, weil Süßes zu schnell ins Blut gelangt – die Leistungsfähigkeit fällt schnell wieder ab und die Schüler sitzen womöglich trotz Frühstück unterzuckert und unkonzentriert in der ersten Stunde über der Matheaufgabe.

Häufig gestellte Fragen

Was ist gut fürs Gehirn Kinder?

Wichtig ist zunächst einmal, dass Kinder ganztägig ausreichend trinken, denn Flüssigkeitsmangel fördert verschiedene Beschwerden, wie Kopfschmerzen, Müdigkeit und Konzentrationsprobleme. Dies liegt daran, dass Sauerstoff und wichtige Nährstoffe langsamer in das Gehirn gelangen. Daneben sollten Eltern auf eine abwechslungsreiche und frische Kost achten, insbesondere mit viel Gemüse, Obst und Vollkornprodukten. Mit Vitaminen, beispielsweise A, C und Beta-Carotin, wird das Gehirn vor zellschädigenden freien Radikalen geschützt. Entscheidend sind zudem mehrfach ungesättigte Fettsäuren für die Gehirnfunktion. Nüsse und hochwertige pflanzliche Öle, wie Rapsöl, liefern dem Körper die wertvollen Omega-3-Fettsäuren, die vom Körper nicht selbst gebildet werden können. Hülsenfrüchte sind ein wunderbarer Eiweißlieferant und sie beinhalten wertvolle Ballaststoffe, die satt machen.


Welche Lebensmittel sind schlecht für das Gehirn?

Das Gehirn benötigt Zucker. Doch hierbei ist nicht von ungesunden Süßigkeiten und Weißmehlprodukten die Rede. Zucker lähmt das Gehirn. Langkettige Kohlenhydrate hingegen, die beispielsweise in Vollkornprodukten, Gemüse und Obst stecken, spaltet der Körper langsamer auf und wandelt sie in Zucker um. So versorgen sie das Gehirn anhaltend mit Energie. Obst ist ein idealer Vitaminlieferant. Da es jedoch viel Zucker enthält, nimmt das Kind am besten mehr Gemüse auf. Daher sollte auch der Konsum von Fruchtsäften nicht so hoch sein. Verarbeitete Lebensmittel, wie Fast Food, und gesättigte Fettsäuren sind ebenso nicht förderlich für die Leistung des Gedächtnisses. Auch Süßgetränke, wie Limonaden, sind schlecht für das Gehirn. Ideal sind Wasser und zuckerfreie Tees. Zuckerhaltige Speisen und Getränke bewirken zwar einen Energieschub, aber sie machen rasch müde und begünstigen Konzentrationsprobleme und eine verminderte Merkfähigkeit. Die Aufnahme von Flüssigkeit sorgt dafür, dass das Gehirn leistungsfähig bleibt.


Was hilft dem Gehirn beim Denken?

Das Gehirn braucht Fette. Dabei ist es allerdings wichtig, zwischen den guten und schlechten zu unterscheiden. Gut für das Gehirn sind die langkettigen und ungesättigten Fettsäuren, beispielsweise die Omega-3-Fettsäure, die in Nüssen und Trockenfrüchten enthalten ist. Diese Snacks sind daher Süßigkeiten und Kuchen vorzuziehen. Walnüsse sind beispielsweise gut für das Gehirn. Gesättigte Fettsäuren hingegen gelten als Risikofaktoren. Die Nahrung sollte dem Körper wichtige Vitamine und Mineralien, wie die Vitamine A, C und E, sowie Zink und Eisen liefern, denn sie werden für viele Hirnfunktionen benötigt. Ausreichend Flüssigkeit ist ebenfalls wichtig. Zwei bis drei Liter brauchen wir am Tag, damit der Sauerstoff und die Nährstoffe gut transportiert werden und das Gehirn optimal versorgt ist. Doch hierbei gilt es, zuckerhaltige Getränke zu meiden.


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