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Olli und Molli Schulstart

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Mit unserem Magazin Olli und Molli Schulstart sind Sie und Ihr Kind perfekt auf den Schulstart vorbereitet. Denn es umfasst wertvolle Inhalte für Kinder UND Eltern. Die Zeitschrift rund um den Schulstart ist exklusiv in der Olli und Molli Lesebox erhältlich, nicht im regulären Lese-Abo. Einen ersten Einblick in das exklusive Magazin erhalten Sie hier:

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Wie erkläre ich meinem Kind, dass es ein Geschwisterchen bekommt?

Hallo, Baby! Keine Frage, das erste Kind ist unangefochtener Mittelpunkt der Familie. Doch das ändert sich, sobald sich ein Geschwisterchen ankündigt. Was können Eltern also tun, um die „Großen“ auf den Familienzuwachs vorzubereiten?

@iStock 1090183580

Ein kleiner Konkurrent für das Erstgeborene?

Solange das Geschwisterchen noch in Mamas Bauch ist, können es die älteren Kinder meist gar nicht erwarten, bis das Baby auf der Welt ist. Sie wollen mit ihm kuscheln und spielen. Ist das Baby dann aber da, sind die „Großen“ nicht selten enttäuscht vom Familienzuwachs, der viel schläft und schreit und scheinbar alle Aufmerksamkeit der Eltern auf sich zieht. Manche Kinder schaffen es jetzt trotzdem, liebevoll und fürsorglich mit dem kleinen Geschwisterchen umzugehen, andere reagieren eifersüchtig oder aggressiv.

Richtig Sorgen brauchen sich Eltern in dieser Situation aber in aller Regel erst mal nicht zu machen. Denn das ältere Kind benötigt oft einfach nur ein bisschen Zeit, bis es sich an den Gedanken gewöhnt hat, die Fürsorge der Eltern nun mit jemandem teilen zu müssen.

Vorbereitungen für den Familienzuwachs treffen

Um der neuen Familiensituation möglichst gelassen entgegenblicken zu können, sollten die Eltern das ältere Geschwisterchen frühzeitig auf kommende Veränderungen vorbereiten. Und das funktioniert umso besser, je intensiver das Kind in praktische Überlegungen einbezogen wird. Gemeinsam kann man beispielsweise überlegen, wo das Babybett in Zukunft stehen soll. Oder man kauft zusammen das erste Kuscheltier. Und jedes Kind wird mit Freude und Stolz die Eltern zum Ultraschalltermin begleiten, um den Familienzuwachs schon einmal vor der Geburt zu bestaunen. Eltern können in den Monaten vor der Geburt dem großen Kind aber auch von der ersten Schwangerschaft erzählen und ihm Fotos aus dieser Zeit zeigen. Wichtig ist, geduldig auf alle Fragen einzugehen. Hilfestellungen bieten da zahlreiche Bilderbücher über Schwangerschaft und Geburt.

Das Baby ist da!

Vor allem nach der Geburt muss das ältere Kind in den veränderten Familienalltag integriert werden. Seine Rolle als großer Bruder oder als große Schwester kann es nämlich besonders dann genießen, wenn es sich beim Wickeln, Baden oder Füttern des Kleinen nützlich machen darf. Andererseits dürfen dem älteren Kind aber auf keinen Fall die Aufgaben eines Babysitters übertragen werden. Im Gegenteil! Auch das größere Geschwisterchen muss immer wieder die Gelegenheit bekommen, klein zu sein! Außerdem sollte es immer einen Platz haben, wo es ganz ungestört spielen kann. Und selbstverständlich freut sich jedes Kind – egal, wie alt es ist – über Anerkennung und Lob, wenn es zärtlich mit dem kleinen Geschwisterchen umgeht.

Häufig gestellte Fragen

Wie bereite ich ein Kind auf ein Geschwisterchen vor?

Eltern freuen sich, wenn sie von der Schwangerschaft erfahren. Das Erstgeborene weiß jedoch nicht, wie es mit der neuen Situation umgehen soll. Wird es von den Eltern noch genauso geliebt? Dies kann Unsicherheiten und Ängste schüren. Eltern können ihr Kind den Bauch streicheln lassen und es mit zur Vorsorgeuntersuchung nehmen. Es gibt tolle Bücher, die dem Nachwuchs die Schwangerschaft und Geburt auf einfühlsame Weise erklären.


Wann sage ich meinem Kind, dass es ein Geschwisterchen bekommt?

Wann Eltern dem Kind erzählen, dass es ein Geschwisterchen bekommt, ist unterschiedlich und hängt auch vom Alter ab. Es wird dazu geraten, damit mindestens zwölf Wochen zu warten, um sicherer sein zu können, dass alles wie gewünscht verläuft und das Risiko einer Fehlgeburt geringer ist. Bei sehr kleinen Kindern kann gewartet werden, bis der zunehmende Bauch sichtbar ist. Am besten wird ein ruhiger Moment gewählt, damit aufkommende Fragen geklärt werden können.


Wohin mit den Geschwistern bei der Geburt?

Bei der Geburt hält sich das Kind am besten bei Personen auf, denen es vertraut. Das sind oft die Großeltern, Tante und Onkel. Wo auch immer das Kind untergebracht wird, am wichtigsten ist es, dass es sich wohl fühlt. Manche Krankenhäuser bieten eine Betreuung für die Geschwisterkinder an. Das gilt es, im Vorfeld zu prüfen, falls es keine nahen Vertrauten gibt.


Wohin mit den Geschwistern bei der Geburt?

Bei der Geburt hält sich das Kind am besten bei Personen auf, denen es vertraut. Das sind oft die Großeltern, Tante und Onkel. Wo auch immer das Kind untergebracht wird, am wichtigsten ist es, dass es sich wohl fühlt. Manche Krankenhäuser bieten eine Betreuung für die Geschwisterkinder an. Das gilt es, im Vorfeld zu prüfen, falls es keine nahen Vertrauten gibt.


Was passiert, wenn Geschwister Babys bekommen?

Wenn sich ein weiteres Kind ankündigt, ist die Freude meist auch beim älteren Geschwisterchen groß. Doch wenn das Baby da ist, verschwindet sie häufig. Das ältere Kind merkt nun, dass es sich die Aufmerksamkeit der Eltern teilen muss. Je jünger es ist, desto heftiger können die Reaktionen sein. Kinder ab vier Jahren sind unabhängiger und verständnisvoller und reagieren demnach weniger eifersüchtig. Doch auch sie sollten niemals das Gefühl haben, hintenanzustehen.


Wohin mit den Geschwistern bei der Geburt?

Bei der Geburt hält sich das Kind am besten bei Personen auf, denen es vertraut. Das sind oft die Großeltern, Tante und Onkel. Wo auch immer das Kind untergebracht wird, am wichtigsten ist es, dass es sich wohl fühlt. Manche Krankenhäuser bieten eine Betreuung für die Geschwisterkinder an. Das gilt es, im Vorfeld zu prüfen, falls es keine nahen Vertrauten gibt.


Wann kann man sagen, dass man schwanger ist?

Größere Kinder merken oft schnell, dass etwas anders ist. Es ist falsch, sie in Unwissenheit zu lassen. Daher können Eltern dem Kind bereits nach der zwölften Schwangerschaftswoche, wenn die kritische Zeit für eine Fehlgeburt vorbei ist, vom erwarteten Geschwisterchen erzählen.


Wie den Großeltern sagen, dass man schwanger ist?

Für die Eltern bzw. zukünftigen Großeltern ist es ebenfalls sehr aufregend, wenn sie von der Schwangerschaft erfahren. Dies gilt umso mehr, wenn es ihr erstes Enkelkind ist. Viele Schwangere suchen daher nach einer originellen Idee. Eine gute Möglichkeit ist eine hübsche Karte, in die das Ultraschallbild geklebt wird. Die Großeltern können auch zu Kaffee und Kuchen eingeladen werden und im Teig versteckt sich ein kleiner Zettel mit der freudigen Botschaft. Das Gleiche ist mit einem Glückskeks möglich.


Wie teile ich Freunden die Schwangerschaft mit?

Hier entscheidet die Nähe zum Freund darüber, ob die Schwangerschaft beiläufig mitgeteilt oder sie in der Form einer besonderen Überraschung überbracht wird. Vielleicht werden bei einem Besuch Babyschuhe aufgestellt. Eine schöne Idee ist auch ein Überraschungsei, in dem das Ultraschallbild steckt.


Wann in die Klinik beim zweiten Kind?

Die zweite Geburt verläuft oft schneller und leichter. Der Geburtsweg hat sich bereits gedehnt. Daher sollte die werdende Mutter beim zweiten Kind früher losfahren. Empfehlenswert ist dies bei einem Wehenabstand von etwa zehn Minuten. Die Intensität der Wehen ist ebenso entscheidend.


Was ist Geschwisterkind?

Das Geschwisterkind ist der Bruder oder die Schwester eines anderen Kindes. Ein Geschwisterkind zu werden, bedeutet für den Nachwuchs große Veränderungen? Werde ich noch genauso geliebt? Daher gilt es, dem Kind die gleiche Aufmerksamkeit zu schenken, wie vor der Geburt.


Wie wird es mit dem zweiten Kind?

Ein neues Geschwisterchen ist für die gesamte Familie eine Umstellung. Viele Kinder reagieren darauf mit Unsicherheit, Ängsten oder Ablehnung. Sie fürchten Veränderungen, wie weniger Aufmerksamkeit und Liebe. Es gilt, zu beweisen, dass dies nicht der Fall ist, um Eifersucht zu vermeiden. Feste Rituale und gemeinsame Zeit mit den Eltern, auch wenn das Baby da ist, geben dem Kind viel Sicherheit.


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