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Aktivitäten für Kleinkinder

Montag Fußballtraining, Mittwoch Klavier und am Samstag Turniere. So sieht bei vielen Kindern der Alltag bzw. die Freizeit aus. Doch ist dies gut oder stellt es eine Gefahr dar? Hobbys sind laut Psychologen nützlich, doch wie viele benötigen Kinder? Wie findet man die richtigen? Worauf gilt es, bei der Auswahl zu achten und ab wann werden die Freizeitaktivitäten zum Stress? Nachfolgend wird alles rund um das Thema Aktivitäten für Kleinkinder erläutert.

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Freizeitaktivitäten für Kinder - unbedingt eine Überforderung vermeiden

Hobbys für Kleinkinder sind kein Muss, aber sinnvoll, denn oftmals sind sie ein wichtiger Bestandteil der Förderung. Die Möglichkeiten sind vielfältig, beispielsweise Reiten, Geigenunterricht oder Fußballtraining. So haben viele Kinder verschiedene Hobbys und damit ebenso Termine und Verpflichtungen, was in Freizeitstress ausarten kann. Eine Studie der Bielefelder Universität hat schon im Jahr 2015 ermittelt, dass jedes sechste Kind hierzulande unter deutlichen Stresssymptomen leidet. Dies gilt es, unbedingt zu meiden, denn nach der Schule müssen immerhin auch noch die Hausaufgaben erledigt werden und das Kind benötigt Zeit zum Entspannen. Egal, welches Hobby ausgewählt wird, es sollte der Entspannung dienen, einen guten Ausgleich für den Schulalltag bilden und Spaß machen. Damit dies der Fall ist, sollten es Eltern mit dem Freizeitangebot nicht übertreiben. Entscheidend ist immer das Verhältnis zwischen Aktivität und Freizeit.

Achtung vor zu vielen Terminen für Kinder

Grundschulkinder sollten maximal an zwei Nachmittagen in der Woche ihrem Hobby nachgehen. Zwei Tage in der Woche sollten sie über unverplante Zeit verfügen, in denen sie einfach das machen können, worauf sie Lust haben, beispielsweise spielen. Kinder können die Zeit, die Hobbys in Anspruch nehmen, noch nicht richtig einschätzen. Hier sind Eltern gefragt. Sie müssen darauf achten, dass die Hobbys ihres Kindes nicht zum Stressfaktor werden.

Genau wie bei Erwachsenen wirken sich Zeitdruck und Hektik auch bei Kindern auf die Gesundheit negativ aus. Mögliche Folgen sind:

  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit und Bauchschmerzen
  • Schlafstörungen
  • Appetitlosigkeit
  • Erschöpfung
  • Stimmungsschwankungen bis hin zu depressiven Verstimmungen

Eltern sollten immer darauf achten, wie es dem Kind geht und, falls notwendig, das Hobby verändern oder die Zeiten einschränken. Regelmäßige Gespräche sind wichtig, um herauszufinden, ob der Nachwuchs gestresst ist. Schul-, Leistungs- und Freizeitstress äußern sich bei jedem Kind verschieden. Erzieher und Eltern merken oft erst spät, dass das Kind überfordert ist. Dies liegt zum einen daran, dass die Kleinen nicht direkt mit Erwachsenen über ihre Probleme sprechen und zudem haben viele Pädagogen keine Zeit, um auf jedes Kind einzugehen.

Das Kind mit den richtigen Hobbys fördern

Egal, welches Hobby ausgewählt wird, wenn es das richtige ist, kann es dem Kind gut tun, wenn damit nicht übertrieben wird. Sport- und Musikgruppen beispielsweise und auch viele andere Hobbys sind durchaus sinnvoll für die Entwicklung des Nachwuchses:

Musizieren mit Kindern

Musik fördert die emotionale und kognitive Kompetenz. Die meisten Kinder lieben es, gemeinsam zu singen und zu musizieren. Eltern werden dazu angeregt, mit ihrem Kind auch zu Hause zu singen und Musik in das tägliche Spielen mit einzubeziehen, um die Entwicklung des Nachwuchses zu fördern. Musik hilft dabei, dass das Kind leichter lernt, zu sprechen und sich rhythmisch zu bewegen. Sie baut außerdem Spannungen ab und fördert die Gehörbildung.

Sport für Kinder

Sport beeinflusst die Motorik positiv, stärkt den Bewegungsapparat und hilft beim Stressabbau. In den meisten Sportarten kann das Kind schon im jungen Alter anfangen. Turnen und Ballett zum Beispiel ab dem dritten und Fußball ab dem vierten Lebensjahr. Beim Schwimmen kann ab vier bis fünf Jahren mit dem Erlernen von Schwimmtechniken begonnen werden. Davor ist Kleinkinderschwimmen möglich.

Englisch lernen für Kleinkinder

Ein Englischkurs ist ebenfalls sinnvoll, denn Englisch ist immerhin Weltsprache. Sie wird in vielen Ländern gesprochen und daher bereits in der Schule gelernt. Kindern fällt es, verglichen mit Erwachsenen, einfach, sich eine neue Sprache anzueignen. Die Begabung ist angeboren. Dies zeigt sich auch daran, wie schnell die Kinder ihre Muttersprache lernen. Das können sich Eltern zunutze machen. Es ist jedoch wichtig, dass das Englisch auf spielerische Weise übermittelt wird und kein Gefühl von Druck entsteht, denn sonst geht die Freude verloren.

Tanzen für Kleinkinder

Tanzen eignet sich ebenso gut als Hobby, denn Kinder haben allgemein einen hohen Bewegungsdrang. In der Kombination mit Musik können sie diesen ausleben. Das gilt schon für die ganz Kleinen, die, kaum, wenn sie auf den Beinen stehen, zum Rhythmus der Musik wippen und wackeln. Für das Erlernen eignen sich Tanzgruppen und -kurse. Kinder können sich Bewegungs- und Schrittfolgen schon ab drei bis vier Jahren merken und kleine Choreographien erlernen. Tanzen hat viele positive physische und psychische Auswirkungen auf die Entwicklung des Kindes: Es stärkt den Bewegungsapparat, fördert die Kondition und verbessert den Muskelaufbau.

Babyschwimmen

Auch für Babys stehen Freizeitbeschäftigungen zur Verfügung, beispielsweise Babyschwimmen. Die Kleinen erleben im Wasser ihren Körper intensiver und ihnen fallen Bewegungen leichter, die sie an Land nicht bewältigen. Dank des Auftriebs im Wasser können sie sich viel leichter bewegen. Auf dem Trockenen kämpfen die Muskeln, die noch schwach sind, mit der Schwerkraft. Die Kleinen können ihren Körper besser koordinieren und lernen früher das Schwimmen. Zudem wird die Eltern-Kind-Bindung gestärkt. Babyschwimmer sollen zudem länger und ruhiger schlafen. Die Stütz- und Haltemuskulatur wird gekräftigt. Babyschwimmen unterstützt außerdem die Umstellung des Nasen-Reflexatmens in eine motorisch gesteuerte Atmung.

Babymassage

Eine Babymassage hilft bei der Entspannung und Beruhigung. Die liebevolle Zuwendung fördert auch die körperliche Nähe, was für die Entwicklung des Kindes und Bindung wichtig ist. Die Massage kann ebenso Schmerzen, wie Bauchschmerzen, Anspannungen, wie beispielsweise durch Schmerzen beim Zahnen, lindern, denn die Durchblutung wird angeregt. So kann die Babymassage auf der körperlichen und psychischen Ebene wirksam sein. In Indien gehört die Babymassage zum Alltag der Eltern dazu. Es ist möglich, damit direkt nach der Geburt zu beginnen. Im ersten Lebensmonat sollte man jedoch sehr sanft und kurze Zeit massieren.

Was bedeutet PEKiP?

Beim PEKiP handelt es sich um ein gruppenpädagogisches Konzept für die Eltern und ihre Kleinkinder im ersten Lebensjahr. Sie treffen sich ab der vierten bis sechsten Lebenswoche mit ihren Babys in kleineren Gruppen. Das Ziel besteht in einer Frühförderung. Säuglinge sind ab der Geburt an auf Lernen eingestellt. Ein PEKiP-Kurs hilft dabei, dass Eltern ihr Kind besser verstehen, in der Entwicklung optimal unterstützen können und zudem wird die Bindung gestärkt. Eltern sollten frühzeitig für die Bedürfnisse des Kindes sensibilisiert werden. Die Idee stammt aus den 1960-er Jahren, als Jaroslav Koch, ein Prager Psychologe, die Grundgedanken bezüglich der Bewegungs- und Spielanregungen bot. Das eigentliche Programm haben im Anschluss Christa Ruppelt, eine deutsche Psychologin, und ihr Mann Hans Ruppelt, ein Sozialwissenschaftler, ausgearbeitet und weiterentwickelt. Es gibt inzwischen in fast allen größeren Städten PEKiP-Kurse.

Beschäftigung für die Mütter und weniger für die Kinder?

Welches Hobby für das eigene Kind passend ist, wissen Eltern am besten. Womit beschäftigt sich der Nachwuchs am liebsten? Was kann er gut und was macht er über längere Zeit gern? Es spielt keine Rolle, was die Eltern wollen. Die Mama spielt vielleicht gern Geige, während sich das Kind für Ballett interessiert. So können die Interessen sehr unterschiedlich sein. Nur wenn dem Nachwuchs das Hobby Spaß macht, wird er darin aufblühen und einen guten Ausgleich finden. Es sollten weder Druck noch Zwang ausgeübt werden. Wichtig ist es, das Kind zu beobachten und mit ihm zu sprechen. Hat es keine Freude, sollte das Hobby rechtzeitig beendet werden. Es lernt dadurch auch, seine Interessen besser einzuschätzen. Das ist Teil des natürlichen Entwicklungsprozesses. Das Hobby sollte vor der Anmeldung unbedingt getestet werden.

Mini-Gruppen sind oftmals besser als zu viele Teilnehmer

Neben dem Ziel, eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung für das Kind zu schaffen, geht es auch darum, gemeinsam zu spielen, zu basteln oder Ausflüge zu unternehmen und dabei die soziale Kompetenz zu fördern, beispielsweise Teamwork, Zusammenhalt und Fairness. Babys suchen bereits mit drei Monaten zu anderen Blickkontakt. Ein Hobby in der Gruppe kann daher sinnvoll sein. Doch oftmals eignen sich Mini-Gruppen besser. Zum einen wird eine Überforderung vermieden und zum anderen kann man individueller auf die Kinder eingehen und sie bestmöglich fördern.

Konkurrenzdenken unter Eltern vermeiden

Letztendlich herrscht, vor allem, was die Entwicklung der Kinder angeht, oftmals Konkurrenzdenken zwischen den Eltern innerhalb von Gruppen. Auch diesbezüglich ist es sinnvoll, wenn sie nicht zu groß sind, damit kein Wettbewerb und Leistungsdruck unter den Eltern stattfindet. Darunter leiden häufig die Kinder, sodass der Spaßfaktor am Hobby verloren geht. Der Nachwuchs wird möglichst spät mit Leistungsdruck konfrontiert, denn Wettbewerbe heißen vergleichen: Welches Kind ist "besser"? Dabei wird der Fokus meist daraufgelegt, was es noch nicht kann. Die Fähigkeiten des Nachwuchses werden auf diese Weise nicht gestärkt. Kinder entwickeln immer ihr eigenes Tempo und dies sollten Eltern tolerieren. Alles andere erzeugt Druck.

Dem Kind ausreichend Zeit zum Spielen, für Familienzeit und zum Ausruhen lassen

Ein Großteil der Freizeit vieler Kinder erfolgt heutzutage unter pädagogischer Anleitung: Der Fußball- oder Tennistrainer gibt Anweisungen oder die Musiklehrerin erklärt die Anwendung des Instruments. Dabei ist das Spielen ohne festgelegte Regeln wichtig für die Entwicklung des Kindes. Daher sollten Eltern die freie Zeit ihres Nachwuchses nicht gänzlich verplanen, sondern genügend Freiraum bieten. Kinder brauchen ebenso unverplante Zeit, die sie selber gestalten können. Ein straffer Terminkalender lässt meist kaum Platz für ein Zusammensein innerhalb der Familie und es mangelt dem Nachwuchs an Möglichkeiten zum Spielen, Kuscheln oder Bücher anschauen und anderen gemeinsamen Beschäftigungen. Jede Aktivität sollte wertvolle gemeinsame Zeit für das Kind und die Eltern sein, in welcher sie sich besser kennen lernen, Spaß haben, Freude teilen sowie die Beziehung und Bindung stärken können. Auch das Ruhebedürfnis müssen Eltern berücksichtigen. Kinder benötigen, wie auch Erwachsene, Verschnaufpausen. Sie erleben tagsüber viel Neues und Aufregendes. Vor allem vor dem Schlafengehen müssen sie daher zur Ruhe kommen, um die vielen gesammelten Eindrücke abklingen zu können. Abends sollte nicht mehr wild gespielt und getobt werden. Nun sind ruhigere Beschäftigungen, wie Bücher anschauen, Vorlesen und Kuscheln, sinnvoll. Ein festes Einschlafritual hilft dem Kind dabei, gut in die Nachtruhe zu kommen.

Fazit

Die Wochenpläne der Kinder sind oft sehr eng durchgetaktet. Da stellt sich berechtigterweise die Frage, wie sinnvoll und nötig Hobbys sind. Es spricht nichts dagegen, sofern sie dem Kind Freude bereiten und es mit der Dauer nicht übertrieben wird. Es sollte immer noch ausreichend Zeit für gemeinsame Unternehmungen in der Familie, zum Spielen oder auch einfach nur zum Nichtstun übrigbleiben. Dann kann der Nachwuchs gern ein oder mehrere Hobbys haben, die letztendlich auch die Entwicklung des Kindes fördern können, beispielsweise Musik oder Sport. Ersteres fördert die Sprache, Gehörbildung, Motorik und das Rhythmusgefühl. Hobbys erfolgen oft in der Gruppe, aber möglichst ohne Konkurrenzdenken. Natürlich ist das eigene Kind für die Eltern besonders, gut und schön. Doch dadurch kann auch ein Wettbewerb entstehen, wenn die Entwicklung der Kinder verglichen wird. Dies beginnt meist sehr früh, beispielsweise in Bezug auf das Sprechen, Laufen und Töpfchen gehen und so zieht es sich oftmals durch die gesamte Kindheit hinweg. Hobbys sollten nie im Leistungsdruck enden, sondern dem Nachwuchs Spaß bereiten und einen optimalen Ausgleich zum stressigen Alltag darstellen. Hat sich der Nachwuchs entschieden, wie er seine Freizeit gestalten will, gilt es, unverbindliche und kostenlose Probetermine zu vereinbaren. Eltern sollten auch damit rechnen, dass das Kind irgendwann seine Interessen wechselt. Dies muss akzeptiert werden.

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Häufig gestellte Fragen

Was ist PEKiP?

PEKiP bedeutet "Prager Eltern-Kind-Programm". Es umfasst die kindliche Förderung, Entwicklung und soziale Aspekte, die dabei vermittelt werden sollen. Im Idealfall beginnen die Kurse in der sechsten Lebenswoche. Auch der Austausch untereinander wird ermöglicht. Ein Kurs besteht aus maximal acht Erwachsenen und den Babys. Er findet einmal in der Woche statt und dauert rund 90 Minuten. Empfohlen wird, daran im ersten Lebensjahr teilzunehmen.


Für was ist Babyschwimmen gut?

Wasser wird als Urelement des Menschen schon jahrtausendelang als Heilmittel eingesetzt. Darin verändern sich die Körper- und Sinneseindrücke. Da Babys bereits im Mutterleib vom Fruchtwasser umgeben sind, sind sie damit besonders vertraut und profitieren von vielfältigen Wirkungen. Babyschwimmen soll das Bewegungsempfinden intensivieren, den Gleichgewichtssinn verbessern, die Muskeln kräftigen, für einen besseren Schlaf sorgen, die motorische Entwicklung fördern und gut für die Hirntätigkeit sein. Zudem verbessert sich die Bindung zum Kind.


Wie viele Freizeitaktivitäten für Kleinkinder?

Arten die Verpflichtungen bezüglich der Freizeitaktivitäten in Stress aus, ist er nicht gut und kann sogar krank machen. Ein Grundschulkind sollte maximal zwei Nachmittage in der Woche einem Hobby nachgehen. Was die Eltern oft gut meinen, überfordert viele Kinder. Sie sollten die Freizeit nicht komplett verplanen, denn der Nachwuchs braucht Verschnaufpausen und sollte noch genügend Zeit haben, um zu machen, worauf er Lust hat und um sich zu erholen.


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