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Die ideale Anlageform für den Nachwuchs

Kurz vor der Erfüllung des lang ersehnten Kinderwunsches, machen sich Eltern ihre Gedanken um viele grundlegende Dinge. Wie fühlt sich das Elterndasein an?
Tipps für Eltern - Familienleben und Freizeit: Die ideale Anlageform für den Nachwuchs

Wurde bei der Einrichtung des Kinderzimmers auch wirklich nichts vergessen? Welcher Kindergarten eignet sich am besten? Wird es das Kind auch immer gut haben? Welche Form der Geldanlage eignet sich am besten für die persönliche Lage und welcher Zeitpunkt ist der richtige, um mit dem Sparen zu beginnen? Oft haben werdende Eltern ein besonders hohes Bestreben, vom ersten Tag an alles richtig zu machen. 

So individuell wie der Mensch sind auch seine Bedürfnisse. Kinder durchlaufen auf dem Weg zum Erwachsenwerden viele verschiedene Stadien, aus denen sich individuelle Situationen ergeben, für die es finanziell vorgesorgt sein sollte. So wachsen mit dem zunehmenden Alter insbesondere auch die sozialen Bedürfnisse. Während bei Neugeborenen und Kleinkindern die Zuwendung der Eltern am wichtigsten ist, kommen bei Kindern ab dem Kindergartenalter auch der Einfluss von Freunden hinzu. Gerade für ältere Kinder und Jugendliche spielt es eine zunehmende Rolle, einen Platz in einer bestimmten sozialen Gruppe einzunehmen. Statussymbole wie der erste eigene Computer, das erste Smartphone und auch teure Hobbys gehören zur Tagesordnung.

Unterschiedliche Kostenpunkte im Laufe der Jahre

  • Zusätzliche Kosten für die Betreuung von Kleinkindern
  • Maßnahmen zur frühkindlichen Bildung, die über die staatliche Förderung hinausgehen
  • Diverse Hobbys des Nachwuchses
  • Hausaufgabenbetreuung oder ggf. Nachhilfeunterricht
  • Regelmäßiges und kontinuierlich steigendes Taschengeld
  • Ausgaben für Freizeitaktivitäten oder Urlaub mit Freunden
  • Der Führerschein

Während bis zum Alter von 18 Jahren die volle Verantwortung bezüglich der Rundum-Versorgung bei den Eltern liegt, möchten manche Eltern ihrem Kind über das 18. Lebensjahr hinaus finanzielle Unterstützung bieten. Nachfolgend sind ein paar zusätzliche Beispiele aufgeführt:

  • Das erste eigene Auto
  • Private Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Studium / Ausbildung
  • Ein längerer Auslandsaufenthalt oder ein Auslandstudium
  • Die erste eigene Immobilie

Anlageformen für Familien

Oft wird bei Anlageoptionen zwischen Geldwertanlagen und Sachwertanlagen unterschieden. Die Stiftung Warentest hat im Frühjahr dieses Jahres einen Bericht veröffentlicht, in dem die bekanntesten Anlageformen präsentiert werden. Unter anderen zählen hierzu die Folgenden:

Genossenschaftsanteile - beim Sparen einen sozialen Beitrag leisten

http://pixabay.com/de/users/condesign-509903/

Die Mitgliedschaft in einer Wohnungsgenossenschaft erfordert einen einmaligen Mitgliedsbeitrag sowie den Ankauf von Genossenschaftsanteilen. Laut Stiftung Warentest liegt der Vorteil gegenüber den herkömmlichen Sparbüchern darin, dass in der Regel der Zinssatz kontinuierlich zwischen zwei und drei Prozent liegt. Diese Form der Anlage erfreut sich bei Anlegern großer Beliebtheit, die Wert auf ein soziales Miteinander und ethisch-ökologische Lösungen legen. So wird das Geld von vielen Genossenschaften zur Optimierung und Renovierung von deutschen Wohnobjekten eingesetzt.

Oftmals wird dabei nicht nur auf die Umwelt geachtet, sondern auch auf die Bedürfnisse von älteren und behinderten Menschen. Während das primäre Ziel der Wohnungsgenossenschaften darin liegt, den Mitgliedern einen stetig bezahlbaren Wohnraum zu garantieren, bieten viele dieser Geldanlagen eben auch die Möglichkeit, Spargeld gewinnbringend anzulegen. Hier gibt es auch immer mehr Angebote für Kinder, bei denen individuelle Sparpläne unter Berücksichtigung von Festzinsanlagen erstellt werden können. 

Festgeldangebote bei Direktbanken - der Schutz vor einer möglichen Inflation

Viele Direktbanken bieten heute spezielle Sparangebote für Minderjährige. Die Stiftung Warentest empfiehlt bei der Auswahl des richtigen Anbieters die Berücksichtigung folgender Kriterien:

  • Die krisensichere Einlagerung - hier ist es sinnvoll Kreditinstitute vorzuziehen, die eine garantierte Einlagensicherung von mindestens 100.000 Euro bieten. Eine zusätzliche Sicherheit bietet der Fokus auf Banken in EU-Staaten.
  • Potentielle Kunden sollten darauf achten, dass Zinsen entweder dem Sparkonto gutgeschrieben oder jährlich ausgezahlt werden.
  • Die Sparangebote sollten keine zusätzlichen Nebenkosten mit sich bringen, wie beispielsweise Kosten für die Konteneröffnung bzw. Kontoführung.

Generell gilt bei Festgeldangeboten, dass Interessenten Abstand nehmen sollten von Lockangeboten. Hierunter können beispielsweise scheinbar attraktive Zinsen für kleinere Beträge (unter 20.000 Euro) zählen. Laut Stiftung Warentest sollte das Zinsangebot einen Sparbetrag von mindestens 20.000 Euro berücksichtigen.

Wer Fehler vermeiden möchte, kann sich im Vornherein umfangreich zwecks der passenden Anlageform beraten lassen. Hier lohnt sich die Recherche nach unabhängigen Vergleichsportalen im Netz. Diese zeigen oft aktuelle und informative Übersichten zu verfügbaren Optionen und die Eignung gemessen an der Entwicklungsphase des Kindes. So zeigen die folgenden Beispiele nicht nur Möglichkeiten zur reinen Vorsorge, die durch die Eltern gesteuert sind.

Beispielsweise eignet sich ein Tagesgeldkonto auch optimal, um gemeinsam mit dem Kind zu sparen und dieses dabei zu unterstützen, sich ein gewisses Verständnis und Feingefühl für Geld anzueignen.

Anlageformen

Quelle: FinanceScout24

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Bewusstsein für Geld bei Kindern

Ab wann entwickeln Kinder heute ein Bewusstsein für Geld und wie stark ist dieses ausgeprägt? Interessante Ansätze zum Gespräch mit Kleinkindern sind hier zu finden. Bei älteren Kindern stellt sich zudem die Frage, welches Taschengeld dem jeweiligen Alter entsprechend angemessen ist. Während sich diese Entscheidung ebenfalls nach den finanziellen Möglichkeiten einer Familie richtet, empfiehlt das Bundesfamilienministerium die folgenden Richtwerte (Euro im Monat):

  • Unter 6 Jahre: 2,00-4,00 Euro
  • 6 Jahre: 4,00-6,00 Euro
  • 7 Jahre: 6,00-8,00 Euro
  • 8 Jahre: 8,00-10,00 Euro
  • 9 Jahre: 10,00-12,00 Euro
  • 10 Jahre: 15,00-17,50 Euro
  • 11 Jahre: 17,50-20,00 Euro
  • 12 Jahre: 20,00-22,50 Euro
  • 13 Jahre: 22,50-25,00 Euro
  • 14 Jahre: 25,00-30,00 Euro
  • 15 Jahre: 30,00-37,50 Euro
  • 16 Jahre: 37,50-45,00 Euro
  • 17 Jahre: 45,00-60,00 Euro
  • ab 18 Jahre: 60,00-75,00 Euro

Häufig gestellte Fragen

Wie lege ich Geld für Kind an?

Angefangen mit den Windeln und dem Babybrei bis hin zur Schule und dem Führerschein kosten Kinder bis zu ihrem 18. Lebensjahr rund 120.000 Euro. Daher empfiehlt es sich, frühzeitig Geld anzusparen. Doch wie wird es am besten angelegt? Das Sparkonto oder Sparbuch bringen kaum noch Zinsen ein. Lohnenswert können ein Sparplan, eine Wertpapieranlage sowie ein Fest- oder Tagesgeldkonto sein. Verschiedene Banken bieten spezielle Kinderkonten mit günstigen Konditionen an.


Wie viel sollte man für ein Kind sparen?

Für die Zukunft des Kindes Geld anlegen, dies möchten viele Eltern oder Großeltern. Damit soll erzielt werden, dass der Nachwuchs ohne finanzielle Probleme in sein Leben starten kann. Es ist nicht notwendig, jeden Monat viel Geld zur Seite zu legen. Einen Fondssparplan kann man beispielsweise schon ab 25 Euro monatlich besparen. Eltern fangen möglichst früh damit an, um länger von den Zinsen zu profitieren und mehr Zeit zu haben, ausreichend Geld zu erzielen.


Kann ich für mein Kind ein Sparbuch anlegen?

Eine gute Geldanlage bietet die Chance, dass man auf das angesparte Geld eine hohe Rendite erzielt. Eltern und Großeltern können zwischen einem sicheren, aber renditeschwachen Sparkonto, wie das Festgeldkonto, oder dem etwas chancenreicheren ETF-Sparplan wählen. Auf das klassische Sparbuch werden kaum noch Zinsen gezahlt. Doch die Geldanlage ist kursunabhängig, sodass das Sparbuch als besonders sicher gilt. Da es keine Mindesteinlagen gibt, muss bei der Eröffnung kein gewisser Geldbetrag eingezahlt werden. Ein weiterer Vorteil sind die flexiblen Laufzeiten, denn das Sparbuch kann unter Einhaltung der Kündigungsfrist jederzeit gekündigt werden.


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