Mein Kind wird in der Schule ungerecht behandelt

Immer wieder kommt Ihr Kind unglücklich aus der Schule nach Hause und beklagt sich über die ungerechte Behandlung von Seiten des Lehrers. Wie reagieren Sie als Elternteil richtig auf die Beschwerden?

© Von Angelov / fotolia.com

Ihr Kind hat eine schlechte Note in der Mathearbeit geschrieben. Die schlechte Note ist nicht der einzige Grund für die traurige Stimmung, der Lehrer hat Ihr Kind außerdem vor der ganzen Klasse bloßgestellt.

Keine Lust auf die Schule

Immer mehr Kinder beschweren sich über ungerechte Behandlung in der Schule. Dabei sind aber nicht immer die Mitschüler „die Bösen“, sondern manchmal auch der Lehrer.  Er kommentiert schlechte Leistungen vor der Klasse, benotet ungerecht oder lässt eine unangenehme Bemerkung fallen. Das blockiert Ihr Kind nicht nur beim Lernen, oft möchte es gar nicht mehr in die Schule gehen.

Sympathische Schüler

Die Schwierigkeit bei solch einer Situation: Lehrer sind auch nur Menschen! Natürlich sollten Sie in Ihrem Beruf möglichst objektiv bleiben, aber sie entwickeln automatisch für einige Schüler größere Sympathien als für andere.

So löst Ihr Kind das Problem

Zuerst einmal sollten Sie Ihrem Kind helfen, das Problem selbst zu lösen.

Klären Sie mit Ihrem Kind, ob sich der Lehrer nur Ihrem Kind gegenüber unfair verhält oder auch gegenüber anderen Mitschülern. Gegebenenfalls sollten Sie sich mit anderen Eltern auszutauschen.

Richtet sich das Verhalten des Lehrers nur gegen Ihr Kind, überlegen Sie gemeinsam, ob es nicht doch einen berechtigten Grund für Kritik gibt: Macht Ihr Nachwuchs keine Hausaufgaben, beteiligt er sich nur unregelmäßig am Unterricht oder stört er zwischendurch? Falls nicht, schlagen Sie Ihrem Kind vor, den betreffenden Lehrer offen auf die Situation anzusprechen. 

Fühlt sich Ihr Kind dabei unwohl, sind Klassenlehrer, Vertrauenslehrer oder Schulpsychologen der richtige Ansprechpartner.

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