Tipps für Eltern - Familienleben und Freizeit: So klappt die Patchwork-Familie

So klappt die Patchwork-Familie

Tipps gegen Alltagsprobleme von Patchwork-Familien wie Eifersucht und Respektlosigkeit

Jede siebte Familie in Deutschland ist eine Patchwork-Familie. Entweder der Mann oder die Frau oder beide Partner bringen Kinder mit in eine neue Beziehung. Zusammen bilden sie einen schönen bunten Flickenteppich (englisch: Patchwork), aus dem eine neue Familie werden soll. Doch der Weg dorthin ist lang und bringt nicht nur eitel Sonnenschein mit sich. Eifersucht und Stress sind oft an der Tagesordnung. Wie geht man damit am besten um? Unsere Tipps können helfen.

Nicht zu hohe Erwartungen

Setzen Sie nicht zu hohe Erwartungen in die neue Beziehung. Auch wenn zunächst alles rosig zu sein scheint. In jeder Familie gibt es hier und da einmal Streit. Unser Rat: Bleiben Sie entspannt

Viel Geduld

Gerade Kinder im Kindergarten oder Grundschulalter sind zunächst oft eifersüchtig auf den neuen Partner. Vermitteln Sie Ihrem Partner, dass er eventuelle Wutanfälle der Kinder nicht persönlich nehmen sollte und er viel Geduld mitbringen muss. Denn Kinder brauchen Zeit, um sich an die neue Situation zu gewöhnen.

Vermitteln Sie Ihrem Kind, dass Sie es nicht weniger lieben, weil Sie einen neuen Partner haben. Nehmen Sie sich Zeit, die Sie nur mit Ihrem Kind verbringen.

Ohne Respekt geht’s nicht!

Ihr Kind verhält sich Ihrem neuen Partner gegenüber frech? Hier sollten Sie vorsichtig einschreiten. Erklären Sie Ihrem Kind, dass es wichtig ist, immer höflich und respektvoll zu sein. Machen Sie klar: Respektloses Verhalten verletzt Menschen und wird von Ihnen nicht geduldet. Bleiben Sie aber fair und besprechen Sie in Ruhe mit Ihrem Kind, welche Gründe sein Verhalten hat.

Kein Grund zur Eifersucht

Erklären Sie Ihrem Kind, dass sich an Ihrer Liebe zu ihm nichts verändert hat. Auch wenn jetzt eventuell neue Kinder hinzugekommen sind, bedeutet das für Ihr Kind nicht, dass es einen Grund zur Eifersucht gibt.

Ermutigen und bestärken Sie Ihr Kind, denn genau das braucht es jetzt am meisten: Ihre Aufmerksamkeit.

Gemeinsame Rituale

Entwickeln Sie gemeinsam neue Rituale. Dann fühlt sich niemand ausgeschlossen und Ihr Kind hat nicht das Gefühl, dass sich fremde Personen in seinen Alltag drängen. Doch auch alte Rituale sollten weiterhin bestand haben. Das erleichtert Ihrem Kind, sich an die neue Familiensituation zu gewöhnen.

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