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9 Tipps, wenn Teenager keine Lust auf Schule haben

Alles nervt, null Bock auf nichts, die Schule ist scheiße, die Lehrer sind es sowieso und die Eltern haben eh keine Ahnung von irgendwas... All das sind typische Anzeichen für die (Vor-)Pubertät und somit ganz normal. Doch was, wenn die schulischen Leistungen auf Dauer darunter leiden? Hier unsere 9 Tipps.
Tipps für Eltern - Tipps für Schule und Erziehung: 9 Tipps, wenn Teenager keine Lust auf Schule haben
Inhaltsverzeichnis

Bleiben Sie im Gespräch mit dem Teenager

In der Pubertät haben Kinder alles andere im Kopf als Schule und Lernen. Ihr Gehirn befindet sich in einer Umbauphase und sie fangen an, ihre eigene Identität zu suchen. Dass sie sich dabei von den Eltern und der Erwachsenenwelt abgrenzen, ist ein wichtiger Prozess. Versuchen Sie sich daran zu erinnern, dass auch Sie ihn erlebt – und durchgestanden – haben. Verständnis ist in dieser Zeit ebenso wichtig für die Kinder wie Offenheit und Interesse. Auch wenn sich Ihr Sohn oder Ihre Tochter manchmal ablehnend Ihnen gegenüber verhält: Bleiben Sie dran, hören Sie zu und fragen Sie nach, wie es Ihrem Kind wirklich geht. Vor allem: Vermitteln Sie ihm das Gefühl, da zu sein, wenn es Sie braucht – egal, unter welchen Umständen.

Regeln müssen auf für Teenager sein

Sicher, Pubertierende brauchen nach und nach immer mehr Freiraum. Trotzdem sind sie noch nicht soweit, alleine über ihr Leben zu entscheiden. Im Gegenteil. Gerade in dieser Zeit brauchen sie Orientierung und klare Grenzen. Viele Eltern verwechseln diese Grenzen aber mit starren, autoritären Anweisungen. Erfolgsversprechender aber ist es, wenn Sie mit Ihren Kindern darüber sprechen, was Ihnen wichtig ist, was Sie fühlen, wenn Regeln missachtet oder ein bestimmtes Maß an Einsatzbereitschaft für die Schule nicht geleistet werden. Die in der Psychologie bekannten „Ich-Botschaften“ sind besser als permanente Du-Vorwürfe.

Rituale helfen Kindern in der Pubertät

Computer spielen, Musik hören, Freunde treffen oder einfach stundenlang auf dem Sofa chillen: Alles ist Teenies lieber, als sich an die Hausaufgaben zu setzen oder für die nächste Prüfung zu lernen. Hilfreich sind da feste Rituale. Vereinbaren Sie eine verlässliche Arbeitszeit und sorgen Sie für einen Arbeitsplatz, der keine Ablenkung, aber eine angenehme Atmosphäre bietet – ob das im Kinderzimmer oder in der Küche ist und das Lernen im Sitzen oder Liegen stattfindet, macht keinen Unterschied. Erklären Sie Ihrem Kind aber, dass Erfolg nur mit persönlichen Einsatz zu erreichen ist. Auch ein berühmter Fußballspieler muss sich an feste Trainingszeiten halten, eine berühmte Sängerin zur vereinbarten Bandprobe kommen – ob sie gerade wollen oder nicht.

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Teenager müssen das Lernen lernen

Stures Auswendiglernen ist gerade in der Pubertät, in der das Gehirn der Jugendlichen neue Impulse braucht, oftmals nicht mehr genug. Hilfreich, um einen neuen Stoff zu „verinnerlichen“ sind da spielerische Ansätze. Ermutigen Sie Ihr Kind beispielsweise, aus der Geschichtslektüre ein Quiz zu entwickeln, das beim Abendessen von den Familienmitgliedern gelöst werden soll. Oder das Gelernte als „Mindmap“ aufzumalen (zahlreiche Infos dazu finden Sie im Internet). Selbst Spickzettel schreiben ist eine effektive Lernmethode. Dadurch, dass die Fakten extrem komprimiert zusammengefasst werden müssen, prägen sie sich besser ein. Nur mit zur Schule genommen werden sollte der Zettel dann natürlich nicht.

Erfolgserlebnisse für Kinder in der Pubertät schaffen

Gerade wenn es in der Schule nicht so gut läuft und ein Kind immer lustloser wird und sich zu scheinbar gar nichts mehr aufraffen kann, neigen Eltern dazu, seine freie Zeit einzuschränken. Davon aber raten Pädagogen und Psychologen ab. Aktivitäten, die nichts mit Schule zu tun haben, ob das nun der Hiphop-Kurs, der Hockeyclub oder auch nur das Treffen mit Freunden ist, bieten Jugendlichen die Möglichkeit, sich selbst zu beweisen, Erfolgserlebnisse zu sammeln und Anerkennung zu erhalten. All das ist wichtig für ihr Selbstwertgefühl, das durch schlechte Noten und Problemen in der Schule oft geschwächt ist. Machen Sie aber auch klar: Freizeit findet NACH den Hausaufgaben statt!

Teenager motivieren statt frustrieren

Ein desinteressiertes oder ablehnendes Kind für sein Verhalten zu loben, wäre von Eltern nun wirklich zu viel verlangt. Aber immer nur zu mahnen, zu drängen und zu schimpfen hilft auch nicht weiter und macht nur, dass man selbst irgendwann richtig schlechte Laune hat.  Versuchen Sie es mal mit einem Experiment: Loben Sie Ihren Teenager mal zwei Wochen lang ohne Übertreibung für (selbstverständliche) Kleinigkeiten. Für ein Lächeln am Morgen, für die Tasse, die ihren Weg tatsächlich in die Spülmaschine findet, für eine Hausaufgabenseite ohne Tintenkleckse, für den Versuch, die Matheaufgabe zu lösen (auch wenn das Resultat nicht stimmt). Es geht darum, das Kind für das Richtige zu sensibilisieren und nicht immer nur auf seine Fehler hinzuweisen. Allein für sein Bemühen gelobt zu werden, bewirkt bei den meisten Pubertierenden einen ungeheureren Motivationsschub.

Gemeinsame Zeit in der Familie verbringen

Leistungsabfall in der Schule und die permanente Null-Bock-Haltung von pubertierenden Kindern belasten den Familienfrieden oft über alle Maßen. Umso wichtiger ist es, dass Eltern und Kindern regelmäßig Zeit miteinander verbringen. Ob das ein Ausflug ist, ein Spieleabend oder gemeinsames Kochen oder joggen, bleibt ganz Ihnen überlassen. Es genügt auch völlig, eine Mahlzeit am Tag verlässlich miteinander zu teilen. Hauptsache, Sie sprechen in dieser Zeit einfach über etwas Anderes als Schule und mangelnden Antrieb.

Medienkonsum von Teenagern einschränken

Fernseher, Computer, Handy: Ein übermäßiger Medienkonsum lähmt viele Jugendliche. Sie verbringen Stunden vor den Geräten, tauchen ein in die digitale Welt – und haben dann keine Lust mehr auf das echte Leben. Strikte Verbote sind allerdings keine Lösung. Schließen Sie lieber mit Ihrem Kind einen „Vertrag“ zur zeitlichen Nutzung ab und sorgen Sie dafür, dass es auch noch raus an die Luft geht, damit Kreislauf, Stoffwechsel und die Durchblutung in Schwung kommen. Ebenso wichtig ist ausreichend Schlaf. Denn unmotivierte Jugendliche sind oft auch übermüdete Jugendliche.

Professionelle Hilfe für Pubertierende suchen

Auch wenn Antriebslosigkeit, Lustlosigkeit und ein schulischer Leistungsabfall bei Pubertierenden eher die Regel als die Ausnahme sind, sollten Sie Ihr Kind beobachten. Hält der Zustand über lange Zeit an oder erreicht ein besorgniserregendes Stadium, sollten Sie mit den Lehrern und eventuell auch einem Schulpsychologen oder einem Arzt sprechen – vor allem, wenn Ihr Kind außerdem über ein anhaltendes Schweregefühl, Schlaflosigkeit oder Erschöpfung klagt, wenn es plötzlich viel mehr oder viel weniger als üblich isst, sich sogar von seinen Freunden zurückzieht oder unter Bauchschmerzen und Kopfweh leidet. Diese Symptome müssen dringend geklärt werden. Denn laut Statistik leiden vier bis acht Prozent aller Kinder und Jugendlichen in Deutschland bis zu ihrem 18. Lebensjahr mindestens einmal unter Depressionen, die behandelt werden müssen.

Häufig gestellte Fragen

Welche schnellen Maßnahmen gibt es, um mein Kind zum lernen zu bewegen?

  • Feste Strukturen, Tagesabläufe und Regelmäßigkeiten sind wichtig.
  • Routine führt zur Gewöhnung und hilft dabei, wiederkehrende, nervenaufreibende Diskussionen zu vermeiden.
  • Motivieren Sie Ihr Kind durch Lobe und Anerkennung, bei guten Noten darf es auch gern hin und wieder eine Überraschung sein. Sinnvoll sind auch Belohnungssysteme, indem Punkte gesammelt werden und ab einer gewissen Anzahl gibt es eine Belohnung. Dies kann ein großer Ansporn für das Kind sein und Sie vermeiden Dauerbelohnungen.
  • Machen Sie deutlich, dass das Lernen den Grundstein für die Zukunft legt. Vielleicht hat Ihr Kind schon einen Lieblingsberuf vor Augen, den es nur durch ausreichendes Lernen schafft.
  • Vergleichen Sie nicht die Leistungen verschiedener Kinder, denn dies erzeugt unnötigen Druck.
  • Schaffen Sie ein gutes Lernklima, damit es Ihrem Kind gelingt, konzentriert und leistungsfähig zu bleiben.
  • Bringen Sie die Lerninhalte der Schule beiläufig in den Alltag ein. Rechnen Sie mit Ihrem Kind zum Beispiel beim Backen oder üben Sie die englischen Vokabeln anhand einer Geschichte.
  • Tadeln Sie nicht, sondern bestärken Sie Ihr Kind stattdessen, um Wertschätzung und Anerkennung zu übermitteln und das Selbstbewusstsein nicht zu schmälern. Übertriebener Leistungsdruck führt zur Überforderung und Passivität.

Mein Kind will nicht lesen. Wie kann ich es motivieren?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, das Kind zum Lesen zu motivieren: Suchen Sie Bücher nach seinen Interessen aus. Wichtig ist auch, dass der Schwierigkeitsgrad nicht zu hoch ist. Klappt es besser, wird es ebenso die Schulbücher bereitwillig lesen. Kinder brauchen Anerkennung. Loben Sie es daher. Gehen Sie zusammen in die Buchhandlung oder Bibliothek. Lesen Sie selbst und fungieren Sie als Vorbild, denn wenn Ihr Kind dies beobachtet, wird es selber besseren Zugang finden. Kuscheln Sie sich ein und lesen Sie zusammen. Sprechen Sie über die Geschichte, denn dies motiviert ebenso. Sie können ein Ritual einführen und beispielsweise jeden Abend vor dem Zubettgehen zusammen lesen.


Mein Kind will nicht englisch lernen. Was tun?

Gute Englischkenntnisse sind heutzutage wichtig. Wecken Sie das Interesse zum Lernen: Wie schön wäre es, seine Lieblingssongs zu verstehen und mitsingen zu können? Ein klares Ziel wirkt ebenso motivierend. Wie wäre es damit, nach England zu reisen und dort gut kommunizieren zu können? Ebenso sehr hilfreich ist es, beliebte Filme und Serien des Kindes im Original oder mit englischen Untertiteln anzuschauen. Das erweitert den Wortschatz. Das Gleiche gilt für englische Bücher. Lernen Sie jeden Tag fünf Minuten lang Vokabeln. Dafür wird das Kind eher zu motivieren sein, als eine halbe Stunde am Stück. Integrieren Sie die englische Sprache in den Alltag: Lassen Sie sich beispielsweise vom Kind in Englisch erzählen, wie sein Tag war. Es gibt auch viele Lernspiele für den Computer.


Was kann ich tun, wenn mein Kind keine Hausaufgaben macht oder dabei trödelt und unkonzentriert ist?

Schlecht oder nicht gemachte Hausaufgaben sind ein häufiges Streitthema in den Familien. Lassen Sie sich auf keine Diskussion ein, sondern erläutern Sie den Sinn und Nutzen der Hausaufgaben. Erkunden Sie, ob es Konzentrationskiller gibt und versuchen Sie, diese zu beseitigen. Legen Sie verbindliche Hausaufgabenzeiten fest, beispielsweise von 14 bis 16.00 Uhr. Währenddessen sind Musik, Besuch oder anderes tabu. Pausen sind wichtig, sollten aber kurz sein, damit die Lust nicht sinkt, weiterzumachen. Lobe dein Kind nach getaner Arbeit. Freizeitaktivitäten sind zum Ausgleich wichtig, dürfen aber nicht in Stress ausarten, denn das Gedächtnis und Gehirn des Kindes braucht unbedingt genügend Zeit, um zu entspannen.


Mein Kind schwänzt die Schule. Wie kann ich vorgehen?

Versuchen Sie nicht, durch Schimpfen oder Strafen das Schwänzen zu vermeiden, sondern finden Sie die Ursache heraus. Es hat sicher Gründe, warum Ihr Kind nicht in die Schule will, die von einer Null-Bock-Haltung über Mobbing bis hin zur Überforderung oder Prüfungsangst reichen können. Suchen Sie danach und finden Sie Lösungen, notfalls mit der Hilfe des Kinderarztes oder eines Psychotherapeuten. Reden Sie in aller Ruhe und ohne Vorwürfe mit Ihrem Kind und, falls nötig, mit dem Lehrer. Auch familiäre Probleme können die Ursache sein. Übermitteln Sie Ihr Verständnis, aber zeigen Sie auch die rechtlichen Konsequenzen auf.


Ist die Pubertät schuld, wenn mein Kind nicht lernen will?

Meist kommt das Motivationsloch, nicht lernen zu wollen, während der Pubertät. Nicht selten verschlechtern sich in dieser Phase die schulische Leistungsbereitschaft und die Noten. Dies ist nicht ungewöhnlich, da die Hormone und Gefühle Ihr Kind ins Ungleichgewicht bringen und im Gehirn eine Umstrukturierung stattfindet. Kinder sind während der Pubertät zudem müde und sehr sensibel. Sie leiden unter Stimmungsschwankungen, sodass es auch zu Heulanfällen und lautstarken Türen knallen kommen kann. Während der Pubertät sind viel Verständnis, Einfühlungsvermögen und Geduld gefragt. Auch diese Phase geht vorbei. Druck erzeugt Gegendruck und bringt somit nicht viel.


Mein Kind lernt nicht selbständig. Soll ich ihm helfen?

Natürlich dürfen und sollen Sie Ihrem Kind zur Seite stehen und helfen. Doch zu viel und falsche Hilfe sind fehl am Platz, da sie die Probleme noch verstärken können. Helfen Sie, wenn das Kind tatsächlich Unterstützung benötigt und nicht, um es ihm einfach nur abzunehmen. Wie soll sich der Nachwuchs sonst weiterentwickeln?


Mein Kind will kein Homeschooling machen. Was tun?

Wochenlang keine Schule, wovon Schüler immer geträumt haben, wurde in Zeiten von Corona zur Realität. Doch statt der nervigen Lehrer sind nun die Eltern an der Seite, die scheinbar nicht weniger nervig sind. Homeschooling bedeutet Selbstdisziplin. Daher sind klare Regeln, Strukturen und ein ungestörter Arbeitsplatz das A und O. Am besten steht das Kind morgens auf, als würde es zur Schule gehen und zieht die Stunden genauso mit dem Lernstoff und den Hausaufgaben durch und auch hier klappt mit Lob alles viel besser. Morgens kann es hilfreich sein, eine To-Do-Liste zu erstellen. Das Kind sollte die Möglichkeit haben, beim Lernen mit Schulkameraden Kontakt aufzunehmen. Vielleicht kann auch ein älteres Geschwisterchen helfen. Um einen Lagerkoller zu vermeiden, brauchen Kinder regelmäßig frische Luft.


Soll ich mein Kind bestrafen, wenn es keine Hausaufgaben macht?

Wo Strafen und überzogene Maßnahmen verhängt werden, wird keine Motivation, sondern Frust entstehen. Dosieren Sie die Konsequenzen daher angemessen, um nicht auf Unverständnis zu zielen und genau das Gegenteil zu erreichen.


Mein Kind hasst die Schule. Wie kann ich ihm helfen?

Nicht jedes Kind geht gern in die Schule. Hier gilt es wieder, zu prüfen, ob es spezielle Gründe gibt oder es einfach nur keine Lust hat. In ersterem Fall müssen Lösungen gefunden werden. Hat es keine Lust auf Schule, sollten Sie die Notwendigkeit erklären. Ihr Kind möchte gern Baggerfahrer werden? Dies wird nur funktionieren, wenn es auf dem Zeugnis viele gute Noten gibt.


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