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Nachhilfe in der Grundschule: ja oder nein?

Ihr Kind hat eine 5 in der Mathearbeit und auch der letzte Vokabeltest in Englisch war nicht der Beste: Ist Nachhilfe jetzt schon angebracht oder übertrieben? Woran Sie das erkennen, lesen Sie hier.

Ihr Kind hat eine 5 in der Mathearbeit und auch der letzte Vokabeltest in Englisch war nicht der Beste: Ist Nachhilfe jetzt schon angebracht oder übertrieben? Woran Sie das erkennen, lesen Sie hier.

Nachhilfe ist nicht die Zauber-Lösung für jedes Problem bei jedem Kind. Gerade bei nur kurzen Leistungseinbrüchen ist Nachhilfe-Unterricht nicht nötig. Neue Motivation und Zuspruch von Ihnen reicht oftmals aus, die Noten wieder zu verbessern.

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Warum ist mein Kind schlecht in der Schule?

Zuerst einmal sollten Sie herausfinden, warum Ihr in einem Leistungstief steckt. Das kann viele Gründe haben: Sind Sie vor Kurzem umgezogen und der Lernstoff in Ihrer neuen Heimat unterscheidet sich stark vom alten? Kommt Ihr Kind mit Lehrern, Mitschülern oder einem bestimmten Fach nicht zurecht? Durchlebt es eine schwierige familiäre Situation?

Was auch immer es sein mag – unterstützen Sie Ihr Kind in jeder Situation und motivieren Sie es neu. Nicht nur Noten und Leistung sind wichtig. Besuchen Sie mit Ihrem Sohn ein tolles Fussballspiel oder gehen Sie mal wieder mit Ihrer Tochter shoppen. Das hilft oft mehr als ständiges Tadeln.

Wie reagiere ich auf schlechte Noten in der Grundschule?

Solange Ihr Kind nur eine schlechte Note hat, brauchen Sie sich nicht allzu große Sorgen machen. Sich in dieser Situation um Nachhilfe zu kümmern, wäre übertrieben. Trotzdem sollten Sie die Entwicklung beobachten und bei extremem Verschlechtern erneut über Nachhilfe nachdenken.

Wann ist Nachhilfe für Grundschüler notwendig?

Bevor Sie einen Nachhilfelehrer für Ihr Kind suchen, sollten Sie mit dem Klassenlehrer Ihres Kindes sprechen. Er weiß am besten, ob Ihr Kind lediglich überschaubare Wissenslücken hat oder grundsätzlich überfordert ist. Wenn Ihr Kind länger als vier Wochen krank war oder besonders lange für die Hausaufgaben braucht, ist Nachhilfe eine gute Lösung. Bei gefährdeter Versetzung oder sehr starkem Nachlassen in der Schule ist Nachhilfe oft der letzte Weg. Übrigens: Bereits ein Drittel der Schüler in Deutschland nehmen regelmäßig Nachhilfe-Unterricht. Mehr als neun Monate sollte die Nachhilfe aber nicht dauern, sonst wird Ihr Kind schnell unselbstständig, statt sich dauerhaft zu verbessern.

Häufig gestellte Fragen

Was bringt Nachhilfe in der Grundschule?

Für manch ein Kind ist die Umstellung vom Kindergarten auf die Schule nicht einfach. Entstehen in der Anfangszeit bereits Lücken in wichtigen Grundlagen kann Nachhilfe sinnvoll sein, um auf der weiterführenden Schule Probleme zu vermeiden. Sie verhindert die Entstehung von Lerndefiziten. Doch sie bringt nicht versetzungsgefährdeten Schülern oder Kindern mit regelmäßigen schlechten Noten Vorteile. Viele profitieren vom individuellen Lernen, mit dem diverse Schwierigkeiten beseitigt werden können. Nachhilfe ist auch sinnvoll, wenn das Kind länger krank war, um Lücken auszugleichen, oder wenn es vielleicht einen Umzug gab.


Wie sinnvoll ist Nachhilfeunterricht?

Die Zeiten, in denen lediglich leistungsschwache Schüler Nachhilfe erhalten haben, sind längst vorbei. Sie bietet viele Vorteile und dies nicht nur für Schüler, die einen schlechten Notendurchschnitt haben oder deren Versetzung gefährdet ist. Nachhilfe ist zudem lohnenswert, wenn Kinder längere Zeit krank waren und der Schulstoff im laufenden Betrieb nicht nachgeholt werden kann. Musste der Nachwuchs aufgrund eines Umzugs auf eine andere Schule wechseln, können die Unterrichtsinhalte anders und neu sein. Auch in diesem Fall ist Nachhilfe sinnvoll. Das Gleiche gilt für familiäre Probleme wie eine Trennung. Es ist immer wichtig, dass Eltern es positiv übermitteln und das Kind es nicht als Strafe für unzureichende Leistungen empfindet.


Wann braucht man Nachhilfe?

Eltern bemerken meist frühzeitig, wenn ihr Kind bestimmte Aufgaben nicht bewältigen kann. Damit sie nicht weit reichender, sondern früh gelöst werden, empfiehlt sich zusätzliche Unterstützung durch professionelle Nachhilfe. Ein Anzeichen ist, wenn das Kind trotz intensiven Lernens beispielsweise Klassenarbeiten nicht besteht oder regelmäßig überfordert ist. Ein Nachhilfelehrer kann individuell und gezielt auf die Probleme eingehen, dabei helfen, dass das Kind den Anschluss behält und eine Versetzung ermöglichen. Nachhilfe hilft auch dabei, den Unterrichtsstoff zu verinnerlichen.


Warum brauchen Schüler Nachhilfe?

Wenn es Kindern schon in den ersten Klassen schwerfällt, dem Unterricht zu folgen, wird dies in den weiterführenden Schulen in der Regel nicht besser. Dann kann Nachhilfe sinnvoll sein, um größere Lücken zu vermeiden. Sie setzt sich auch in den unteren Klassenstufen immer mehr durch. Manche Schüler tun sich ebenso mit vereinzelten Fächern oder bestimmten Schulinhalten schwer. Nachhilfe kann gezielt Wissenslücken schließen. Es gibt viele weitere Gründe, die sie lohnenswert machen, beispielsweise längere Krankheit oder ein Umzug. Nachhilfe kann sowohl zu besseren Leistungen als auch zu neuem Selbstvertrauen verhelfen, denn das Mitkommen im Unterricht schafft Erfolgserlebnisse.


Wie oft sollte man Nachhilfe nehmen?

Die Häufigkeit sollte mit dem Nachhilfelehrer zusammen festgelegt werden. Sie hängt vom Ausmaß der Lernschwierigkeiten ab. Eine halbstündige Nachhilfestunde genügt für Grundschüler in der Regel. Die Aufmerksamkeitsspanne ist noch relativ kurz. Mit zwei Sitzungen pro Woche werden sich schnell Fortschritte und Erfolge einstellen. Bei älteren Schulkindern können ein oder zwei Mal 1,5 Stunden in der Woche sinnvoll sein. Zwischen den Terminen sollten zwei Tage liegen.


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