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Rechtschreibung: So klappt`s!

Rechtschreibung wirkt sich auf jedes Unterrichtsfach aus und beeinflusst erheblich die Notengebung. Aus diesem Grund liegt Eltern viel daran, dass ihr Kind ein guter Schreiber wird. Mit unseren sieben Rechtschreib-Tipps können Sie Ihr Kind bei dieser Aufgabe unterstützen.
Tipps für Eltern - Tipps für Schule und Erziehung: Rechtschreibung: So klappt`s!

Quelle: LightField Studios | Shutterstock

Rechtschreibung wirkt sich auf jedes Unterrichtsfach aus und beeinflusst erheblich die Notengebung. Aus diesem Grund liegt Eltern viel daran, dass ihr Kind ein guter Schreiber wird. Mit unseren sieben Rechtschreib-Tipps können Sie Ihr Kind bei dieser Aufgabe unterstützen:

1. Feinmotorik üben

Führen Sie Ihr Kind früh an Stifte heran und zeigen Sie ihm, wie man den Stift richtig hält. Trainieren Sie auch bei anderen Gelegenheiten die Fingerfertigkeit Ihres Kindes. 

2. Wiederholung macht den Meister

Probieren Sie doch mal einen Karteikasten aus! Alle Wörter, die Probleme bereiten, wandern in den Karteikasten. Erst wenn Ihr Kind das Wort fehlerfrei schreiben kann, verlässt das Wort den Kasten wieder.

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3. Lob motiviert

Halten Sie Ihrem Kind Fehler nicht vor, sondern unterstützen Sie es dabei, besser zu werden. Rotstift und Noten haben zuhause nichts verloren! Wenn Ihr Kind etwas richtig schreibt, motiviert Lob, weiterzumachen. 

4. Spielerisch lernen

Spielen Sie zusammen "Stadt, Land, Fluss", kochen Sie eine Buchstabensuppe oder lassen Sie Ihr Kind den Einkaufszettel schreiben. Es gibt zahlreiche Situationen, in denen Sie Ihr Kind spielend im Alltag fördern können.

5. Lesen, lesen, lesen

Rechtschreibung beginnt mit dem Lesen! Beim Lesen prägt sich Ihr Kind Wörter visuell ein und die Schreibweise verankert sich im Gedächtnis. Lassen Sie sich doch morgens die Zeitung oder abends eine Geschichte von Ihrem Kind vorlesen. 

6. Wörter verlängern

Viele Kinder haben Probleme mit dem Auslaut: t oder d, p oder b, g oder k? Als Trick können Sie problematische Wörter einfach verlängern. Aus "lebend" wird "lebendig" und schon ist klar, welcher Auslaut richtig ist. Das klappt auch bei "Boot" und "Boote" oder "Kind" und "Kinder". 

 7. Eselsbrücken bauen

Manche Wörter tanzen einfach aus der Reihe. "Tod" und "tot" sind zum Beispiel schwierige Kandidaten. Lassen Sie sich gemeinsam mit Ihrem Kind eine Merkgeschichte einfallen. Etwa so: "Der Tod ist doof." Oder: "Der Ritter ist total tot." Oder: "Ihr seid seidig" im Gegensatz zu "seit Tagen". 

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