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Schultypen für unterschiedliche Lernbegabung

Klar, manche Kinder lernen besser über Hören, andere eher durch Sehen oder praktisches Handeln, und es ist hilfreich, Ihr Kind entsprechend zu unterstützen. Doch die Persönlichkeit aller Menschen ist natürlich unterschiedlich und beeinflusst das Lernverhalten zusätzlich.

Wie leicht fällt es Ihrem Kind, Neues zu lernen?

Bestimmt konnten Sie in den letzten Klassen schon beobachten, wie leicht oder schwer Ihrem Kind das Lernen fällt. Kinder, denen Wissen mühelos zuzufliegen scheint, sind meistens sehr neugierig und entdecken gerne etwas Neues. Auch kleine Leseratten haben hier einen Vorteil. Die meisten Schüler müssen aber zu ihrem eigenen Besten ein wenig angetrieben oder vor Ablenkung geschützt werden.

Motivation und Frust beim Lernen

Insgesamt hängt das Lernverhalten von Schülern und Schülerinnen auch davon ab, wie leicht sie Misserfolge wegstecken können. Wenn Kinder eine Sache schnell aufgeben, haben sie wahrscheinlich eine niedrige Frustrationstoleranz und sind eher ungeduldige Menschen. Hier hilft fleißige Üben. Sport und andere Hobbys fördern die geistige Ausdauer. Es gibt zwar auch Kinder, die erst richtig vom Ehrgeiz gepackt werden, wenn es schwierig wird, oder die sich sehr gerne tiefergehend mit bestimmten Themen befassen. Doch alle Schüler stoßen irgendwann mal an ihre Grenzen. Dann ist es wichtig, damit gut umzugehen. Die meisten Menschen lernen das im Laufe des Lebens.

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Unterstützung in der Familie für Grundschüler

Sie sehen, den einen fällt das Erbringen schulischer Leistungen auf hohem Niveau leichter als den anderen. Natürlich spielt auch die elterliche Unterstützung dabei eine Rolle. Es ist kein Wunder, dass Kinder aus bildungsfernen Familien oft schlechtere Noten bekommen; das Schulsystem nimmt darauf nämlich leider keine Rücksicht. Bevor Sie Ihr Kind entgegen seiner individuellen Lernbegabung auf eine höhere Schule schicken: Fragen Sie sich selbst, wie gut Sie Ihrem Kind hilfreich zur Seite stehen können, oder ob es in Ihrem Verwandten- oder Freundeskreis vielleicht jemanden gibt, der notfalls in einem bestimmten Fach bei Hausaufgaben oder Lernen helfen kann. Wenn die finanziellen Möglichkeiten vorhanden sind, sollten Sie später auch nicht vor Nachhilfeunterricht zurückschrecken.

Gymnasium oder Realschule?

Alle diese Faktoren sollten Sie bedenken, wenn es um die Wahl der weiterführenden Schule geht. Zu großer Konkurrenzdruck oder ausbleibende Erfolge im Gymnasium können Ihr Kind depressiv machen, dauerhaft frustrieren und sind schlecht fürs Selbstbewusstsein. In der Realschule sind gute Leistungen zwar genauso wichtig, doch es gibt weniger Fächer, und es wird mehr Wert auf praktisches Lernen gelegt.

Häufig gestellte Fragen

Was ist mit Schulart gemeint?

Grundschule, Mittelschule, Realschule und Gymnasien, all dies bezeichnet Schularten. Auch die Förderschule umfasst der Begriff. Hier wird der Stoff im Gegensatz zur herkömmlichen Schule über eine längere Zeit vermittelt. Gegen Ende der Grundschule fragen sich viele Eltern und ihr Kind, wie es weiter geht. Es stehen verschiedene Bildungswege offen. Die richtige Wahl hängt zum Großteil vom Notendurchschnitt ab.


Welche Schulform für Hochbegabte?

Es ist wichtig, eine Hochbegabung zu erkennen und zu fördern. Ein IQ von 130 gilt meist als Grenzwert für ein hochbegabtes Kind. Hegen Eltern diesen Verdacht, sollten sie mit dem Nachwuchs zu einem Psychologen gehen, der einen Intelligenztest durchführt. Verlässliche Ergebnisse werden meist erst mit einem Alter von fünf Jahren geliefert. Bestätigt sich eine Hochbegabung, können Eltern das Überspringen einer Klasse in Betracht ziehen, um eine Unterforderung vorzubeugen.


Welche Arten von Grundschulen gibt es?

Die Grundschule besuchen Kinder bis zur 4. sowie in Berlin und Brandenburg bis zur 6. Klasse. Aufgrund der Schulpflicht müssen hierzulande alle Kinder zwischen fünf und sieben Jahren in die Schule gehen. Weiterführende Schulen wie Hauptschule, Gesamtschule, Realschule und Gymnasium haben unterschiedlichste Ansprüche. Das Abitur lässt sich an einer weiterführenden Schule ebenfalls nachholen.


Was gibt es für alternative Schulen?

Eltern wählen für ihre Kinder eine alternative Schule, wenn sie die Kreativität des Nachwuchses gezielt fördern möchten. Ein Beispiel ist die Waldorfschule. Hier entfalten die Kinder in ruhiger Lernumgebung ihre individuellen Talente. Die Lehrer vermitteln den Stoff spielerisch. Die Arbeit im Team steht im Vordergrund. Besitzt das Kind eine besondere Begabung, wird diese separat gefördert. An der alternativen Schule gibt es keine Noten, sondern ausformulierte Einschätzungen, sodass kein Leistungsdruck herrscht. Eine weitere alternative Schulform ist die Montessori-Pädagogik, bei der die individuellen Bedürfnisse des Schülers erfüllt werden. Das Hauptaugenmerk liegt wieder auf der persönlichen Förderung.


Was ist eine Begabtenförderung?

Begabtenförderung beschreibt die Unterstützung von Schülern, die als überdurchschnittlich begabt gelten. Das Ziel besteht darin, die Entwicklung bestmöglich anzuregen und zu fördern.


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