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Sicher im Straßenverkehr

Im Straßenverkehr lauern viele Gefahren. Besonders für Kinder ist es nicht leicht, gefährliche Situationen zu überblicken. Mit diesen Tipps helfen Sie Ihrem Kind durch den Straßenverkehr.
Tipps für Eltern - Tipps für Schule und Erziehung: Sicher im Straßenverkehr

Max rennt über eine rote Ampel und Anna läuft hinter einem Ball her auf die Straße: Kinder sind oft unkonzentriert, auch im Straßenverkehr. Damit Ihr Kind sich gut zurechtfindet, sind Sie, Ihre Geduld und Ihr Einfühlungsvermögen gefragt. Kinder sind in gefährlichen Situationen schnell überfordert. Gründe dafür: Sie können noch keine Geräusche orten und erst im Alter von zehn Jahren rechts und links unterscheiden.

Richtiges Verhalten von Kindern im Straßenverkehr

Kinder sicher zu Fuß im Straßenverkehr

Gehen Sie mit Ihrem Kind vor Schulbeginn den täglichen Schulweg ab. So prägt sich der Weg besser ein. Versuchen Sie, Gefahrenstellen zu umgehen. Ist das nicht möglich, besprechen Sie gefährliche Stellen auf dem Weg zur Schule ausführlich. Loben Sie Ihr Kind und machen Sie ihm keine unnötige Angst vor dem Straßenverkehr. Erklären Sie das richtige Verhalten an Zebrastreifen, Ampel und Radweg. Seien Sie Vorbild: Gehen Sie vor Ihrem Kind nicht über eine rote Ampel. Kinder ahmen oft nach, was Sie vormachen.

Kinder sicher mit dem Rad im Straßenverkehr

Fährt Ihr Kind mit dem Rad zur Schule? Dann achten Sie unbedingt darauf, dass das Fahrrad verkehrssicher ist. Auch ein Fahrradhelm kann im Notfall Leben retten! Was wichtig ist, lesen Sie hier. Ist Ihr Kind unter zehn Jahre alt, darf es nur auf dem Bürgersteig oder dem verkehrsberuhigten Radweg fahren.

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Kinder sicher im Auto im Straßenverkehr

Wenn Sie Ihr Kind im Auto mitnehmen, ist der Kindersitz ein Muss! Kinder, die jünger als 12 Jahre oder unter 1,50 m sind, müssen angeschnallt im Kindersitz sitzen. Achten Sie darauf, dass Ihr Kind zur Gehweg-Seite aussteigt. Und auch dort muss es genau gucken, bevor es aussteigt, ob nicht ein Fahrradfahrer angerast kommt.

Mehr Verkehrstipps für Kinder

In unserem Verkehrsquiz für Kinder finden Sie weitere hilfreiche Tipps für den Straßenverkehr.

Häufig gestellte Fragen

Wann haften Kinder im Straßenverkehr?

Kinder unter sieben Jahren haften grundsätzlich gar nicht, da sie als deliktunfähig gelten. Frühestens ab dem zehnten Lebensjahr sind sie in der Lage, die Gefahren des Straßenverkehrs einzuschätzen. Für Schäden im Straßenverkehr dürfen sie bis zu diesem Alter nicht verantwortlich gemacht werden. Verkehrserziehung ist für Kinder sehr wichtig.


Warum ist Verkehrserziehung für Kinder so wichtig?

Durchschnittlich verunglückt auf Deutschlands Straßen alle 20 Minuten ein Kind. Fehler beim Überschreiten der Straße sind der häufigste Grund. Diese Zahl verdeutlicht die großen Gefahren im Straßenverkehr für Kinder. Verkehrserziehung ist daher für den Nachwuchs sehr wichtig. Das Ziel besteht darin, sie über das richtige Verhalten zu informieren, beispielsweise an Ampeln, und Unfälle zu vermeiden.


Wann lernen Kinder Gefahren einschätzen?

Das Gefahrenbewusstsein bildet sich erst im Laufe der kindlichen Entwicklung heraus. In den ersten Lebensjahren ist es jedoch möglich, wichtige Grundlagen zu schaffen. Eltern sollten dem Kind genügend Möglichkeit geben, seine Umgebung auf spielerische Weise zu erkunden. Was Gefahrenpunkte und richtiges Verhalten anbelangt, braucht es neben eigener Erfahrung auch praktische Übung und die Eltern als Vorbild. Kinder sind ab acht Jahren etwa dazu fähig, Gefahren vorausschauend zu erkennen. Dies entwickelt sich dann immer weiter.


Wie verhalte ich mich im Straßenverkehr Grundschule?

Der Schulweg ist für Kinder oftmals der erste längere Weg, der im Straßenverkehr allein bewältigt wird. Doch hier sind sie vielen Gefahren ausgesetzt. Die Verkehrserziehung in der ersten Klasse ist daher wichtig. Die Schüler sollen dazu befähigt werden, sicher zu werden und sich verkehrsgerecht zu verhalten, vor dem Überqueren von Straßen beispielsweise an der Bordsteinkante immer stehen zu bleiben und gründlich zu prüfen, ob sie frei sind. Ampeln werden nur überquert, wenn sie grün zeigen.


Welche Bedeutung hat die Verkehrserziehung in der Kita?

Schulkinder sind oft auch allein unterwegs und sollten daher auf mögliche Gefahren im Verkehr gut vorbereitet sein. Daher beginnt Verkehrserziehung bereits im Kindergarten. Es geht darum, angemessene Verhaltensweisen und Einstellungen im Straßenverkehr aufzubauen und Verkehrsregeln zu übermitteln. Bei Kindergartenkindern umfasst dies, die Koordination zu trainieren, das Reaktionsvermögen zu verbessern und Bewegungsabläufe sicherer zu machen.


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