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Für eine Kindheit wie im Bilderbuch

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Übertritt: So klappt’s!

Natürlich wünschen sich die meisten Eltern für ihren Nachwuchs den bestmöglichen Bildungsabschluss. Die Weichen dafür werden bereits in der Grundschule gestellt – schafft das Kind den Übertritt aufs Gymnasium?

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Natürlich wünschen sich die meisten Eltern für ihren Nachwuchs den bestmöglichen BildungsabschlussDie Weichen dafür werden nach allgemeiner Meinung bereits in der Grundschule gestellt – schafft das Kind den Übertritt aufs Gymnasium? 

Leistungsdruck für Grundschüler reduzieren

Erwartungshaltungen und ein gewisser Leistungsdruck beherrschen die Familien so oft schon ab der zweiten oder dritten Klasse. Einfach nur stur Bestnoten zu fordern, hilft dann nicht weiter.

Es ist in dieser Entwicklungsphase auch wichtig, mit dem Kind über das Lernen im Gespräch zu bleiben und zu erkennen, wo es sich selbst sieht. 

Wie sieht sich Ihr Kind?

Fragen Sie Ihren Nachwuchs doch einfach mal, was er oder sie seiner Meinung nach gut kann, oder auf welchem Gebiet in letzter Zeit Fortschritte gemacht wurden. Versuchen Sie so herauszubekommen, wie ihr Kind sich seine Zukunft vorstellt und helfen Sie ihm, ein realistisches Selbstbild zu entwickeln. So eine Unterhaltung sollte möglichst in einer entspannten Stimmung und nicht erst in der vierten Klasse stattfinden, sondern schon früher. 

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Welche Schule empfiehlt der Lehrer?

Auch wenn der Notendurchschnitt in erster Linie über die weiterführende Schulart entscheidet – fragen Sie die Lehrer nach ihren Einschätzungen. Manchmal sagt eine Ziffer gar nicht so viel darüber aus, wo Potentiale (auch zur Verbesserung) liegen. 

Manchmal aber haben die Schüler auch selbst unrealistische Vorstellungen und wollen z.B. unbedingt an das Gymnasium wechseln, weil die Freunde das auch vorhaben. Dann sollten die Eltern offen und verständnisvoll mit ihren Kindern reden. Denn einerseits ist der Wunsch aus Kindersicht nachvollziehbar. Andererseits hat Ihr Sprössling vielleicht Fähigkeiten, die woanders viel besser gefördert werden können. 

Übertritt: keine Entscheidung fürs Leben

Machen Sie sich selbst und auch Ihren Kindern klar, dass alle Wege offen sind – es gibt viele Möglichkeiten, seine Lebensziele zu verwirklichen. Die Entscheidung, die nach der vierten Klasse getroffen wird, ist nicht unumkehrbar

Auf den Abschluss der Mittleren Reife etwa kann bei ausreichenden Leistungen noch ein Fachabitur folgen. Andersrum garantiert ein Abitur noch lange keine erfolgreiche Berufslaufbahn. Wie das Leben Ihres Kindes verläuft, wird nicht beim Übertritt von der Grundschule für immer entschieden.

Welche Schule ist die richtige für mein Kind?

Ist aber erstmal eine Entscheidung für die Art der weiterführenden Schule getroffen, müssen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind überlegen, wohin es gehen soll: die nächstgelegene Schule? Oder eine mit besonders vielen Angeboten für die Kids? 

Ein kurzer Schulweg ist zwar immer von Vorteil und spart Zeit. Vielleicht gehen sogar Nachbarskinder auf dieselbe Schule. Doch am besten besuchen Sie Infoabende oder den Tag der Offenen Tür unterschiedlicher Schulen, die infrage kommen. 

Doch Vorsicht: Gebäude und Ausstattung können täuschen. Wichtiger ist das Engagement der Lehrer. Unterhalten Sie sich mit Schüler- und Elternvertretern und Lehrern, auch über weitere Bildungsangebote. Für berufstätige Eltern ist unbedingt die Frage nach der Hausaufgabenbetreuung zu klären. Auch nicht unwesentlich: Kosten sowie Qualität des Schulessens! 

Häufig gestellte Fragen

Was ist nach der 4. Klasse?

Auf welche Schule soll das Kind nach der 4. Klasse gehen? Diese Entscheidung ist nicht so einfach. Viele Faktoren spielen eine Rolle, beispielsweise der Notendurchschnitt und spätere Berufswunsch. Wer unsicher ist, ob sein Kind am Gymnasium vielleicht überfordert ist, sollte sich für eine Realschule entscheiden. Das Abitur ist nach dem Realschulabschluss immer noch möglich. Sind die Noten nicht ausreichend, kann es auch die Hauptschule sein. Die wichtigste Regel ist, sich und vor allem das Kind unter keinen Druck zu setzen. Was empfiehlt die Klassenlehrerin? Dies ist ebenso hilfreich.


Welchen Notendurchschnitt braucht man für das Gymnasium?

Um auf eine bestimmte Schule wechseln zu können, muss das Kind einen gewissen Notendurchschnitt erreichen: Beim Gymnasium beläuft er sich auf 2,3 oder besser. Vor allem die Fächer Mathe, Deutsch und Englisch sind wichtig. Für die Schulempfehlung sind die erbrachten Zensuren im ersten Halbjahr ausschlaggebend.


Welches Zeugnis für Gymnasium?

Der Notendurchschnitt der Fächer Deutsch, Mathe, Sachkunde und Englisch bildet eine wichtige Säule der Empfehlung. Für einen Übertritt zum Gymnasium sollte der Durchschnitt dieser Kernfächer bei 2,0 bis 2,3 oder besser liegen.


Welchen Notendurchschnitt braucht man für Gymnasium in Bayern?

In Bayern gibt es eine verbindliche Schulempfehlung, die sich an verschiedenen festgelegten Kriterien wie dem Notendurchschnitt in Kernfächern wie Deutsch, Mathematik und Sachkunde orientiert. Der erforderliche Schnitt beläuft sich auf 2,3 oder besser.


Wie viele Kinder schaffen das Gymnasium nicht?

Stimmen die Noten des Kindes, überlegen Eltern meist nicht lange und melden es auf dem Gymnasium an. Doch dieser Schritt sollte angesichts großer Klassen und wenig individueller Förderung gut überlegt sein. Rund 55% der Schüler schaffen es nicht. Für eine realistische Einschätzung sollten Eltern die Zensuren des ersten Halbjahres in der vierten Klasse mit denen der dritten Klasse vergleichen. Gab es Leistungsabfälle? Musste es viel üben? Dies sind wichtige Gradmesser.


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