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Der Gartenrotschwanz

Der Gartenrotschwanz steht auf der Vorwarnliste, denn sein Bestand ist in den letzten Jahren stark zurückgegangen. Der Einsatz von Schädlingsbekämpfungsmitteln, die Beseitigung alter Bäume und andere Veränderungen seiner Lebensgrundlagen durch uns Menschen gefährden ihn.
Bedrohte Tierarten - Rote Liste: Der Gartenrotschwanz

Wie sieht der Gartenrotschwanz aus?

Er ist einer der farbenprächtigsten Singvögel Deutschlands. Während das Weibchen eine schwach rötliche Brust hat, zeigt das Männchen auf Brust und Bürzel eine auffällige Rotfärbung. Die Kehle ist schwarz, die Stirn weiß, Rücken und Flügeldecken sind grau.

Auffällig ist, dass die 14 cm langen, 15 Gramm schweren Vögel im Sitzen dauernd mit dem Schwanz wippen und "knicksen". Der Gesang des männlichen Gartenrotschwanzes besteht aus flötenden Tönen, Trillern und gequetschten Lauten und ist bereits lange vor Sonnenaufgang zu hören.

Wo kommt der Gartenrotschwanz vor?

Sein Verbreitungsgebiet umfasst ganz Europa und reicht weit nach Asien hinein. Er brütet auch in Nordafrika.

Wo lebt der Gartenrotschwanz?

Gartenrotschwänze lebten ursprünglich in aufgelockerten Wäldern mit reichlichem Angebot an Baumhöhlen. Der Vogel hat sich aber an die bäuerliche Kulturlandschaft angepasst und nistet heute in Obstgärten, Parks und Friedhöfen mit alten Bäumen. Im Gebirge kommt er bis in 2.000 m Höhe vor.

Wie lebt der Gartenrotschwanz?

Der Gartenrotschwanz ist ein Zugvogel. Er überwintert in Afrika südlich der Sahara und kommt im April in seine europäischen Brutgebiete zurück. Als Höhlenbrüter nistet er in Baumhöhlen, in Spalten von Scheunen und Mauern und nimmt auch Nistkästen an.

Das Weibchen baut sein Nest weitgehend alleine. Es ist ein lockerer Haufen aus Gräsern, Moos, Fasern und Federn. Das Gelege besteht aus 5 bis 7 bläulichgrünen Eiern, die in 14 Tagen ausgebrütet werden. Ende Mai schlüpfen die Jungen, die – wie allen Singvögeln – Nesthocker sind. Beide Altvögel füttern sie mit Insekten und anderen Kleintieren. Nach 16 Tagen verlassen die jungen Rotschwänzchen das Nest. In warmen Sommern kommt es zu einer zweiten Brut. Mitte September ziehen die Gartenrotschwänze in ihre Winterquartiere.

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Kolala – ab 2 Jahren

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