Warum haben Windräder nur drei Flügel?
Das Prinzip ist super: Der Wind bewegt die Flügel und die wiederum setzen einen Rotor in Bewegung – wie bei einem Fahrraddynamo. Ergebnis: Strom.
Damit ein Windrad möglichst viel Energie erzeugt, sind drei Rotorblätter am besten. Vier wären zu schwer und zu langsam für diesen Zweck. Und nur zwei? Stimmt. Die würden sich noch schneller drehen als drei Flügel, hätten allerdings große Nachteile: Zum einen steigt mit dem Dreh-Tempo die Lautstärke – was für die Anwohner sehr störend ist. Zum anderen ist ein Turm mit zwei oder vier Flügeln bei starkem Wind ziemlich wacklig. Nur mit der ungeraden drei bleibt das Windrad richtig stabil.
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