Warum werden Tibeter nicht höhenkrank?
Wir Flachländer spüren schon ab 2.500 Metern Höhe, dass die Luft dünner wird.
Im Himalaya bekommen wir nur noch die Hälfte des gewohnten Sauerstoffs ab.
Die Folge: Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindel.
Tibeter dagegen sind körperlich an die durchschnittliche Höhe ihres Landes von 4.500 Metern angepasst. Sie können mehr als doppelt so viel Sauerstoff wie wir transportieren. Im Vergleich zu uns haben sie einen hoch konzentrierten Stoff (Stickstoffmonoxid) im Blut, der die Blutgefäße erweitert. Auf diese Weise wird mehr sauerstoffreiches Blut im Körper verteilt.
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