Warum kommt der Puck aus der Kühlbox?
Kein Scherz: Eishockey-Pucks werden auf minus 9 bis minus 11 Grad Celsius gekühlt, damit sie leichter zu kontrollieren sind. Ein kalter Puck rutscht besser übers Eis, ein warmer ist sprunghafter. Deshalb wird der Puck bei internationalen Spielen mehrmals ausgewechselt. Er wandert in die Kühlbox, und eine frische Scheibe kommt ins Spiel.
Als der schnelle Sport in Kanada erfunden wurde, benutzten die Spieler kleine Hartgummibälle. Doch das war keine gute Idee, Die Gummikugeln machten sich allzu oft selbstständig und hüpften in die Zuschauerränge. Bis ein kluger Kopf auf die Idee kam, einfach das obere und untere Drittel abzuschneiden, so dass eine Scheibe entstand – der Eishockey-Puck war erfunden.
Das Wort Puck kommt übrigens vom schottisch-gälischen „poc“ und bedeutet so viel wie Schlag oder Stoß.
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