Wieso sind Maulwürfe blind?
Maulwürfe verbringen die meiste Zeit ihres Lebens unter der Erde:
Sie graben Gänge und Höhlen. Dort wohnen sie, und dort suchen sie Futter.
In den unterirdischen Gängen ist es natürlich dunkel. Da würden gute Augen dem Maulwurf nichts nützen. Deshalb sind die Augen des Maulwurfs winzig klein. Er ist nicht blind. Aber er sieht sehr schlecht. Er kann nur hell und dunkel unterscheiden.
Dafür hat ein Maulwurf einen starken Tastsinn. Er kann gut hören und riechen. So findet er seine Beute.
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