Wissen über Haustiere - Die beliebtesten Haustiere: Mein Hund

Mein Hund

Zu den beliebtesten Haustieren gehört der Hund. Hier erfahren Sie, was Sie und Ihr Kind bei der Hundehaltung beachten müssen und wie Sie das Familienleben mit einem Vierbeiner genießen können. Alles über Haustiere erfährt Ihr Kind jeden Monat in der Kinderzeitschrift Tierfreund.

Vierbeiniger Freund fürs Leben

Er ist ein Freund, auf den man sich verlassen kann. Und er möchte am liebsten immer mit uns zusammen sein. Hier erfahren Sie, was Sie und Ihr Kind bei der Hundehaltung beachten müssen und wie Sie das Familienleben mit einem Vierbeiner genießen können.

Ein Hund stellt sich vor

Das bin ichDas bin ich

Man nennt mich "Supernase". Denn immerhin habe ich rund 200 Millionen Riechzellen in der Nase. Ihr Menschen habt nur etwa 5 Millionen. Und ich kann etwa 10-mal besser hören als ihr. Ich registriere jede Bewegung eines Tieres oder Menschen, selbst wenn sie bis zu 900 Meter entfernt von mir sind.

Das mag ichDas mag ich

Wie meine Vorfahren, die Wölfe, fühle ich mich nur im Rudel wohl. Mein Rudel sind meine Menschen. Klar, dass ich deshalb am liebsten überall dabei sein möchte. Wichtig sind für mich lange Spaziergänge. Hier finde ich viele interessante Gerüche und begegne auch anderen Hunden.

So wohne ichSo wohne ich

Im Zwinger leben mag ich gar nicht besonders. Am liebsten wohne ich bei meinen Menschen im Haus oder in der Wohnung. Ein Garten wäre auch ganz nett, damit ich zwischendurch mal raus kann.

Das brauche ich Das brauche ich

Gegen einen kuscheligen Schlafplatz habe ich nichts einzuwenden. Natürlich brauche ich auch einen Futter- und Wassernapf und Spielzeug. Eine Leine müsste nicht sein, doch meine Menschen haben Angst, dass ich ihnen weglaufe. Kann ich verstehen...

Das esse ich Das esse ich

Gutes Fertigfutter schmeckt mir. Aber hin und wieder ein Stück rohes Fleisch von Rind, Lamm, Kalb oder Wild ist auch nicht schlecht. Dazu trinke ich frisches Wasser. Als Leckerbissen mag ich gern etwas Quark, Joghurt, Eidotter, Obst und rohes Gemüse. Für meine Zahnpflege sind ein großer Kalbs- oder Lammknochen, getrocknete Schweineohren und Büffelhautknochen ideal.

So alt werde ich So alt werde ich

Im Durchschnitt werden wir Hunde 10 bis 15 Jahre alt. Manche von uns natürlich auch älter. Unser erstes Lebensjahr kann man mit 14 Menschenjahren vergleichen. Danach zählt jedes weitere Hundejahr wie 7 Menschenjahre.

Das koste ichDas koste ich

Als Rassehund von einem guten Züchter kann ich locker 1000 € kosten. Holt man mich aus dem Tierheim, muss man für mich etwa 150 € zahlen. Dazu kommen:

  • Schlafkorb, Leinen... rund 500 €
  • Futterkosten pro Tag bis zu 3 €
  • Hundesteuer etwa 50 €/Jahr
  • Tierarztkosten (z.B. Impfung) 100 €/Jahr
  • Haftpflichtversicherung etwa 150 €/Jahr

Dazu passe ichDazu passe ich

Wir Hunde laufen und rennen gern. Deshalb passen wir gut zu sportlichen Menschen. Außerdem sind wir gern überall dort, wo unsere Zweibeiner sind. Lange allein sein ist für uns ein Horror.

Wer die Wahl hat, hat die Qual. Aus 350 Hunderassen und zahllosen Mischlingen kann man auswählen. Wie beim Menschen gilt: Nicht nur das Äußere zählt!

Spielen Sie mit uns! Nicht immer, aber meistens wollen Hunde spielen und rennen — mit und ohne Leine, mit Menschen und mit Hunden. Doch nicht überall sind Hunde gern gesehen: Hundeverbotsschild am Strand.

Tipp: Es muss nicht immer ein Rassehund sein. Mischlinge haben oft ihren ganz eigenen Charme. Unter ihnen gibt es liebenswerte und besonders intelligente Vertreter der Hundegesellschaft. Und noch eines: Im Tierheim warten eine Menge Hunde sehnsüchtig auf ein neues Zuhause. Sie sind bereits vom Tierarzt durchgecheckt und geimpft. Der Weg ins Tierheim lohnt sich immer.

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Weitere Informationen zu Hunden

Für Sophia und ihre Eltern gibt es nur eine Hunderasse: Huskys. Die faszinierenden blauen Augen dieser Schlittenhunde haben es allen Familienmitgliedern angetan. Dieses Jahr soll unbedingt ein Husky-Welpe mit in ihre Wohnung einziehen.

Der "richtige" Partner

Der Husky stammt ursprünglich aus Sibirien. Vor einen Schlitten gespannt zu werden und durch stäubenden Schnee zu rennen, das ist seine Leidenschaft. Doch in unseren Breitengraden gibt nicht so viel Schnee im Winter, geschweige denn Schlittengespanne auf den Straßen.

Wie wird sich ein Schlittenhund bei Sophia fühlen? Die Antwort ist einfach: Er wird sich langweilen! Da reicht es auch nicht, ein- oder zweimal am Tag "Gassi" zu dürfen. Wenn du dir einen Rassehund wünschst, dann schau genau auf seine Bedürfnisse und Ansprüche und darauf, was ihr ihm bieten könnt. Ein Husky möchte am liebsten 20 Kilometer pro Tag laufen, ein Dackel mit seinen kurzen Beinen legt darauf keinen so großen Wert. Ein langhaariger Hund muss viel gekämmt und gebürstet werden. Ein kurzhaariger braucht das nicht. Es gibt ruhige Vertreter in der Hundegesellschaft wie zum Beispiel die Französische Bulldogge oder temperamentvolle Hunde wie etwa der Jack Russel Terrier. Rassehunde werden nach festgelegten Standards gezüchtet. Ihre Charaktereigenschaften sind bekannt, obwohl jeder Hund natürlich seine eigene Persönlichkeit hat.

Bello allein zu Hause

Ein paar Stunden bleibt ein Hund allein zu Hause. Doch keinen ganzen Tag. Das Rudeltier Hund leidet schnell unter Einsamkeit und Langeweile. Dazu kommen Aufgaben wie Fell bürsten, Futter einkaufen, Mahlzeiten zubereiten, täglich mindestens dreimal eine halbe Stunde mit ihm spazieren gehen und mit ihm spielen. Vielleicht denkst du jetzt mit zwei Hunden wird alles leichter. Zumindest können sie sich miteinander beschäftigen. Doch bei  Hunden ist das nicht wie bei Meerschweinchen oder Kaninchen. Für den Hund ist der Mensch die Nummer 1 und nicht der Artgenosse.

Schon gewusst, dass in Deutschland der Schäferhund die beliebteste Hunderasse ist?

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