Der Budjonny

Ihr Kind interessiert sich für Pferde? Wir stellen in unserem Pferde-Lexikon den Budjonny vor. Das Pferde-Lexikon erscheint in der Kinderzeitschrift Tierfreund

Zur Rasse des Budjonnys:

Um 1920 bekam der spätere sowjetische Marschall Semjon Sergej Budjonny von seiner Regierung den Auftrag, eine neue, "moderne" Halbblutrasse zu schaffen. Sie sollte schnell, wendig und zäh sein und bei den berittenen Einheiten der Armee eingesetzt werden. Hauptsächlich wurden dazu Stuten der Rasse Don mit Vollbluthengsten gekreuzt, ebenso der weibliche Nachwuchs aus diesen Kreuzungen. Einer der Hauptbegründer war der Hengst Simpatjag, geboren 1916. Danach wurde überwiegend rein gezüchtet.

In der ersten Zeit unterschied man drei Schläge: schwer, orientalisch und mittel. Später wurde nur noch ein Typ gezüchtet. Man nannte die Pferde zunächst Anglo-Don-Pferde. 1947 wurde die Rasse offiziell unter ihrem heutigen Namen eingetragen. Heute haben Budjonnys (wieder) oft einen Vollblutanteil von 50 Prozent. Auch werden Trakehner und hoch im Blut stehende deutsche Warmblüter eingesetzt. Zucht vor allem in der Ukraine (Gestüt Budjonny in Rostov am Don), in Kasachstan und Kirgisien.

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Das Wesen des Budjonnys:

Lebhaft, ausgeprägter Bewegungsdrang, intelligent, freundlich, gehorsam.

Das Äußere des Budjonnys:

Stockmaß 158-162 Zentimeter, leichter, eleganter Körperbau.

Farben: Füchse, oft mit Metallglanz, auch Braune, selten Schwarzbraune. Raumgreifende flache Gänge, schneller Galopp, gutes Springvermögen, ausdauernd.

Die Nutzung des Budjonnys:

Heute als Sportpferd in der Vielseitigkeit, Distanz und Dressur, im Springen und Jagdreiten.

Beknabbern

Die meisten Fohlen beknabbern viele Dinge in ihrer Umgebung und lernen auf dieses Weise deren Beschaffenheit kennen. Auch erwachsene Pferde versuchen oft, etwas (vermeintlich) Schmackhaftes von einem größeren Stück abzulösen. Dazu setzen sie die Schneidezähne auf den Gegenstand auf und "rupfen" die obere Schicht ähnlich wie beim Grasen ab.

Häufig werden Dinge aus Holz wie Boxentüren beknabbert. Auch Äpfel oder andere "Genüsslichkeiten" frisst ein Pferd oft nicht auf einmal, sondern knabbert sie gemächlich klein. Beknabbern kann auch ein Ausdruck von Einsamkeit und Langeweile sein.

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