Das Welsh-Pony

Ihr Kind interessiert sich für Pferde? Wir stellen in unserem Pferde-Lexikon das Welsh-Pony vor. Das Pferde-Lexikon erscheint in der Kinderzeitschrift Tierfreund

Zur Rasse des Welsh-Ponys:

Wales ist ein Landesteil von Großbritannien. Er liegt im Westen an der Irischen See und besteht überwiegend aus Bergland. Dies ist die Heimat des Welsh- oder Walisischen Ponys.

Auf der britischen Insel gab es bereits vor 130.000 Jahren wilde Ponys. Im fünften Jahrhundert vor Christus wanderten Kelten ein und brachten ihre eigenen Pferde mit, die sich mit den "alteingesessenen" Artgenossen vermischten. Damit kam zum ersten Mal fremdes Blut in die urtümliche britische Pferdewelt.

Später kreuzten die Römer wie auch die Wikinger und deren Nachfahren, die Normannen, ihre eigenen Pferde mit den vorhandenen Wild- und Keltenponys. Im 17. Jahrhundert wurden erstmals arabische Vollblüter mit den robusten walisischen Bergponys verpaart. Seit 1901 gibt es ein eigenes Zuchtbuch.

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Die Zucht des Welsh-Ponys:

Weltweit.

Das Äußere des Welsh-Ponys:

Alle Farben außer Schecken und Fleckschimmeln.

Die Nutzung des Welsh-Ponys:

Freizeit, Leistungssport Reiten und Fahren. Cobs auch als Wirtschaftspferde im Landbau, in der Forstwirtschaft und im Gartenbau.

Das Besondere am Welsh-Pony:

Waliser gibt es in vier Zuchtrichtungen (Sektionen) und als "Mixe".

  • Sektion A

Welsh Mountain Pony, Stockmaß bis 122 Zentimeter.

  • Sektion B

Welsh-Pony im Typ des modernen eleganten Reitponys, Größe bis 137 Zentimeter.

  • Sektion C

Welsh Pony im Cob-Typ, Stockmaß ebenfalls bis 137 Zentimeter, stämmiger.

  • Sektion D

Welsh Cob, ab Stockmaß 137 Zentimeter ohne Begrenzung nach oben. Welsh-Partbred: Mischling mit kleinem Welsh-Anteil.

Cob

Der Begriff kommt aus dem Englischen und bedeutet "kleines starkes Pferd". Als Cobs werden meist kräftige, stämmige, in der Regel nicht sehr große Pferde bezeichnet, die zwischen dem Typ der Ponys und der Kaltblüter stehen. Bei einigen Rassen wie beim Welsh-Pony bilden sie einen eigenen Typ.

In Irland wiederum gibt es den "kernigen" Irish Cob in mehreren Varianten. Ein mittelschweres Arbeits- und Kutschpferd mit elegantem Einschlag ist der französische Cob Normand oder Anglo-Normanne, der aus dem Normänner Kaltblut hervorging: Stockmaß 150 bis 165 Zentimeter, Gewicht bis zu 800 kg.

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