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Olli und Molli Schulstart

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Mein Kind kratzt sich ständig am Kopf

Irgendwann erwischt es fast jede Familie mal: Das Kind kommt von der Schule nach Hause und kratzt sich wie verrückt in den Haaren: Höchster Läusealarm! Aber hinter dem Kopfjucken kann auch noch etwas ganz Anderes stecken, beispielsweise Stress oder Schuppen. Lesen Sie nachfolgend, welche möglichen Gründe es gibt und was Sie dagegen tun können. Sie erhalten außerdem Tipps zu den Behandlungsmöglichkeiten und Hausmitteln gegen das Kratzen. Können auch Krankheiten die Ursache sein? Das erfahren Sie ebenfalls in diesem Ratgeber.
Tipps für Eltern - Bewegungs- und Gesundheitstipps: Mein Kind kratzt sich ständig am Kopf
Inhaltsverzeichnis

Läuse? Oje, wie schrecklich! Viele Eltern reagieren mit Entsetzen, wenn sie entdecken, dass ihr Kind von den kleinen Blutsaugern befallen ist. Liegt das womöglich an mangelnder Hygiene? Keineswegs! Und deshalb würde auch vermehrtes Haarewaschen nur zu sehr, sehr sauberen Läusen führen.

Läuse lieben Kinder

Woher also kommen die unangenehmen Plagegeister? Der gemeine Pediculus humanus machte bereits unseren Vorfahren aus der Steinzeit zu schaffen und hat sich über die Jahrtausende prächtig erhalten. Eine besondere Vorliebe lassen die Läuse dabei nicht erkennen, trotzdem sind sie bei Kindern häufiger zu finden als bei Erwachsenen und bei Mädchen wiederum häufiger als bei Buben. Dieser Fakt hat aber nur damit zu tun, dass Mädchen so gerne die Köpfe zusammenstecken, was den sogenannten „Wirtswechsel“ erleichtert.

Laut Wikipedia ist der Kopflausbefall die häufigste parasitäre Infektion im Kindesalter und nach den Erkältungskrankheiten die häufigste Infektionskrankheit. Für Deutschland wurde eine Häufigkeit von 600 bis 1000 Neuerkrankungen pro 10.000 Kinder pro Jahr ermittelt. Um die Parasiten effektiv loszuwerden, braucht es eine konsequente Behandlung – nur welche ist wirklich effektiv?

Das hilft gegen den Parasitenbefall

Die radikalste Methode wäre natürlich: Haare ab – und zwar ganz!  Aber erklären Sie das mal Ihrer sechsjährigen Prinzessin mit dem langen Wallehaar! Also müssen Sie eine andere Lösung finden. Am effektivsten ist eine Kombination aus Kopflausmittel und mechanischer Entfernung der Blutsauger. Wichtig: Wenden Sie die chemischen Mittel aus der Apotheke niemals prophylaktisch an, sondern nur, wenn Sie wirklich sicher sind, dass Ihr Kind Läuse hat. Übrigens: Sind nur noch Nissen, sprich die weißen, leeren Eihüllen vorhanden, muss ebenfalls nicht mehr behandelt werden.

Entfernung mit dem Läusekamm

Trotz des Einsatzes von Läusemittel sollten Sie zusätzlich die Haare drei bis vier Wochen lang möglichst täglich mit einem speziellen Läusekamm auskämmen, um die Parasiten und ihre Eier zu entfernen. Nehmen Sie sich sorgfältige Strähne um Strähne vor und streifen Sie den Kamm immer wieder auf einem Küchenpapier aus, um zu prüfen, ob er Läuse, Larven oder Läuseeier erfasst hat. Übrigens: Der Zinkenabstand des Läusekamms sollte nicht mehr als 0,2 Millimeter betragen. Idealerweise waschen Sie das Haar zuvor und tragen zur besseren Kämmbarkeit eine Pflegespülung auf. Ein bewährtes Hausmittel ist auch Essig, den Sie am besten im Verhältnis 1:2 bis 1:4 mit Wasser verdünnen.

 

Läusemittel aus der Apotheke

Wenn Sie unsicher sind, welches Läusemittel Sie benutzen sollen, sprechen Sie am besten mit Ihrem Kinderarzt oder holen Sie sich Rat bei der Apotheke. Vielen Eltern haben allerdings Vorbehalte gegen Mittel, die aggressive Insektizide enthalten. Alternativ gibt es auch Präparate mit Silikon- oder Kokosnuss-Öl, bei denen so gut wie keine gesundheitsschädliche Nebenwirkungen bekannt sind. In allen Fällen sollte die Behandlung jedoch nach acht bis zehn Tagen wiederholt werden, um auch später geschlüpfte Larven noch zuverlässig abzutöten.

Wirtswechsel von Haar zu Haar

Über viele Jahre wurde empfohlen, Wäsche, Bettzeug und Stofftiere sehr heiß zu waschen, sie im Plastiksack luftdicht zu verpacken oder in die Gefriertruhe zu legen. Nach neuesten Erkenntnissen ist dies nicht mehr nötig, da nachgewiesen wurde, dass die Parasiten nur von Haar auf Haar übergehen und im Übrigen auch nicht springen oder fliegen können. Überhaupt tut eine Laus möglichst alles dafür, auf dem einmal gefundenen Kopf zu verbleiben. Denn ohne ihre (Blut-)Nahrungsquelle würden sie nach spätestens 55 Stunden vertrocknen.

Anhaltendes Kopfjucken

Ein Arztbesuch ist bei Kopfläusen in der Regel nicht zwingend. Sollte sich Ihr Kind jedoch blutig gekratzt oder entzündete und eitrige Hautstellen haben, oder treten andere Komplikationen auf, ist auf jeden Fall eine medizinische Untersuchung notwendig. Das gilt auch, wenn das Kopfhautjucken trotz Läusemittel über Wochen anhält oder immer wieder auftaucht. Der Arzt wird dann ausschließen, ob eventuell die Behandlung nicht korrekt durchgeführt wurde oder ob vielleicht eine andere Hauterkrankung vorliegt.

Stressabbau durch Kratzen

Lautet die Diagnose „kein Parasitenbefall“, kann juckende Kopfhaut auch durch allergische Reaktionen oder äußerliche Reizungen der Haut ausgelöst werden oder psychische Ursachen haben. Lassen Sie deshalb abklären, ob Ihr Kind vielleicht unter einem Hautpilz, einer Schuppenflechte, Neurodermitis oder einer Allergie gegen Nahrungsmittel oder Konservierungsstoffe leidet. Manchmal kommt es auch vor, dass zu häufiges Haarewaschen oder das falsche Shampoo die Kopfhaut austrocknet und zu Schäden führt. Beobachten Sie ebenfalls, ob Ihr Kind eventuell irgendetwas belastet – oftmals ist dann das Kratzen am Kopf eine zwar kurzfristige, aber effektive Hilfe, um Stress abzubauen.

Häufig gestellte Fragen

Keine Läuse: Wieso kratzt sich mein Kind ständig am Kopf?

Kopfjucken ist sehr unangenehm und resultiert nicht nur aus Läusen. Die natürliche Feuchtigkeitsbalance ist oftmals gestört, was trockene und juckende Kopfhaut fördert. Es kann auch aus anderen Hautirritationen resultieren, die beispielsweise durch psychische Belastungen oder kosmetisch-mechanische Reizungen ausgelöst werden. Zudem kann Ihr Kind unter einer allergischen Kontaktdermatitis, die auch allergische Reaktion genannt wird, leiden. Einige Kopfhauttypen sind empfindlich gegenüber Reizstoffen, Allergenen und Sensibilisatoren. Sie sind beispielsweise in Shampoos enthalten und können die Kopfhaut reizen. Daher kann manchmal eine Umstellung der Pflegeprodukte lohnenswert sein. Es ist auch möglich, dass scharfe, süße oder fette Speisen den Juckreiz verschlimmern. Ein Essenstagebuch kann hilfreich sein.


Wie kann ich meinem Kind das Kopfkratzen abgewöhnen?

Jeder kennt es wahrscheinlich: Wenn man erst einmal angefangen hat, zu kratzen, fällt es schwer, wieder aufzuhören. Manch einer kratzt sich die Kopfhaut regelrecht blutig, da der Drang kaum unterdrückt werden kann. Oftmals ist es ein unbewusster Reflex und das Kratzen wird als Befriedigung empfunden. Doch Sie sollten dennoch versuchen, Ihrem Kind es abzugewöhnen, denn es kann zu Reizungen und einer entzündeten Kopfhaut kommen. Sie entsteht durch Bakterien unter den Nägeln. Letztendlich fördert es die Verstärkung der Symptomatik und führt zum Teufelskreis. Folgende Tipps helfen beim Abgewöhnen:

  • Reiben, klopfen oder massieren Sie die betroffene Stelle.
  • Halten Sie zur Vermeidung von Verletzungen die Fingernägel kurz.
  • Reinigen Sie die Nägel jeden Tag, um das Entzündungsrisiko einzudämmen.
  • Handschuhe über den Händen sind beim Einschlafen hilfreich, denn Kinder kratzen sich vor allem nachts oft unbewusst.
  • Kühle Luft und leichte Bekleidung wird von den meisten Kindern als angenehm empfunden. Überhitzte Räume hingegen fördern den Juckreiz.
  • Beachten Sie, dass bei der Kopfbedeckung Wolle der Haut Feuchtigkeit entziehen kann und somit nicht ideal ist.
  • Ausreichendes Trinken ist wichtig, um der Kopfhaut Feuchtigkeit zu liefern. Dadurch trocknet sie nicht so schnell aus und juckt weniger häufig.

Trösten Sie Ihr Kind, statt es zu ermahnen, denn Juckreiz ist quälend und macht ohnehin zu schaffen. Unbedachte Äußerungen verunsichern Ihr Kind nur und fördern Stress. Dies kann die Symptome verschlimmern. Grundsätzlich ist es immer wichtig, nicht nur den Juckreiz zu lindern, sondern auch die Ursachen zu bekämpfen, um das Leiden zu beenden.


Hat mein Kind Stress, wenn es sich ständig am Kopf kratzt?

Stress kann der Grund sein, dass sich Kinder jucken. Erfahrungen zeigen, dass sich von Menschen, die belastende Probleme haben, rund zehn Prozent unter quälendem Juckreiz leiden. Die Mechanismen, die dabei im Fokus liegen, wurden mittlerweile weitgehend ermittelt. Freie Nervenenden schicken Signale an das Gehirn, die dann als Jucken wahrgenommen werden. Botenstoffe wie Histamin sind die Auslöser. Sie reizen die Nervenenden. Stress begünstigt außerdem die Ausschüttung von Cortisol. Das Hormon verlangsamt die Bewegung der Hautzellen und dämmt demnach die Neubildung ein. Die Haut neigt dadurch mehr zu Trockenheit, Juckreiz und ist anfälliger für Entzündungen. In stressigen Situationen wird zudem Adrenalin ausgeschüttet. Die Kopfhaut ist angespannt, was ein unangenehmes Jucken zur Folge hat. Der Kopf ist für Stress oder psychische Probleme besonders anfällig, denn die Haut ist hier sehr empfindlich. Umgekehrt kann Entspannung Hautprobleme verbessern und ebenso den Juckreiz.


Kommt Kopfkratzen bei Kindern von Schuppen?

Schuppen können die Ursache für Juckreiz sein. Sie resultieren aus trockener Kopfhaut. Bei den Schuppen handelt es sich um die obere Hautschicht. Die Kopfhaut stößt sie für die Bildung neuer Haut ab. Auch bei Schuppen wird die Problematik durch Kratzen nur verschlimmert. Zur Beruhigung und Pflege eignet sich ein mildes parfümfreies und pH-neutrales Shampoo. Wechseln Sie es nicht zu oft, denn das bedeutet wiederum Stress für die Kopfhaut und kann Juckreiz fördern. Babyshampoos sind besonders schonend zur Kopfhaut und enthalten kaum oder keine künstlichen Inhaltsstoffe. Es gibt auch spezielle Anti-Schuppen-Shampoos. Die Anwendung empfiehlt sich aber nicht bei kleinen Kindern. Bei empfindlicher Kinderhaut ist es besser, auf sanftere Methoden zu setzen. Schuppen bekommen die meisten aufgrund von hormonellen Veränderungen erst ab ungefähr dem 15. Lebensjahr. Wenn Ihr jüngeres Kind darunter leidet, sollten Sie zunächst einmal den Haus- bzw. Kinderarzt aufsuchen. Es könnte sich beispielsweise eine Schuppenflechte dahinter verbergen. Vielleicht handelt es sich auch nur um eine harmlose Milchschorfbildung.


Mein Kind kratzt sich so am Kopf, dass es Haarausfall hat. Was kann ich tun?

Juckende Kopfhaut und Haarausfall treten teilweise zusammen auf. Dabei ist beides möglich: Der Juckreiz kann der Grund für den Haarausfall, aber auch ein Symptom des Haarverlustes sein. Wenn die Kopfhaut juckt, kratzt das Kind, zum Teil so stark, dass dabei Bestandteile der Kopfhaut wie die Haarfollikel zerstört werden.


Sollte ich zum Psychologen, wenn sich mein Kind immer am Kopf kratzt?

Meist handelt es sich um ein kurzfristiges Problem und harmlose Ursachen. Stellen Sie einen Zusammenhang zwischen dem Juckreiz und der Psyche bei Ihrem Kind fest, ist eine Beratung beim Psychologen durchaus sinnvoll. Bewährt haben sich hierbei vor allem die Gesprächs- und Verhaltenstherapie. Erstere hilft dabei, die Ursachen zu ermitteln und zu beseitigen. Bei Letzterer geht es darum, ein verändertes Verhalten anzutrainieren. Wenn nachgewiesen wird, dass die Behandlung notwendig ist, kommen die gesetzlichen Krankenkassen für die Kosten auf.


Mit welchen Hausmitteln kann ich Kopfkratzen bei meinen Kindern behandeln?

  • Sie können abends etwas Öl wie Oliven-, Kokosnuss- oder Jojobaöl in kreisenden Bewegungen auf die juckende Kopfhaut des Kindes einmassieren und es morgens auswaschen. Die wohltuenden Bestandteile dringen in die oberen Schichten ein und beruhigen sie. Eine gute Alternative ist ein Babypflegeöl.
  • Zudem kann eine Haarspülung aus zwei Löffeln Apfelessig und einem Liter Wasser den Juckreiz lindern. Massieren Sie die Mischung nach dem Haarewaschen ein. Kamille wirkt sich beruhigend auf die Kopfhaut aus.
  • Teebaumöl hat eine antibakterielle und antimykotische Wirkung und kann somit Entzündungen vorbeugen und behandeln. Massieren Sie die Kopfhaut täglich damit. Das Öl sollte besonders viel Terpinen-4-ol enthalten. Benutzen Sie es niemals unverdünnt auf der Kopfhaut.
  • Backpulver wirkt antibakteriell und lindert den Juckreiz. Das Hausmittel eignet sich auch bei Schuppen. Vermischen Sie jeweils einen Esslöffel Backpulver und Wasser. Geben Sie auf den Kopf zunächst etwas pflanzliches Öl und danach massieren Sie die Backpulverpaste ein. Nach zehn bis fünfzehn Minuten spülen Sie es gründlich aus.

Mein Kind kratzt sich nachts am Kopf. Woher kann das kommen?

Wenn die Kopfhaut vor allem nachts juckt, könnten Kopfläuse die Ursache sein, denn sie sind nachts am aktivsten. Zudem bemühen sich Kinder tagsüber oft, dem Drang zu kratzen, nicht nachzugeben, wenn ihnen bewusst ist, dass dies schädlich ist. Doch in der Nacht geschieht es meist unwillkürlich. Das Kind bemerkt es oftmals nicht einmal. Es ist hilfreich, ihm eine Mütze und/oder Handschuhe beim Schlafen anzuziehen.


Wie kriege ich Läuse am schnellsten los?

Beim Erkennen der Kopfläuse hilft ein Läusekamm. Er verfügt über sehr eng stehende Zinken, sodass es möglich ist, die Läuse und Eier Strähne für Strähne aus den nassen Haaren zu kämmen. Nach jeder Strähne streifen Sie den Kamm am weißen Blatt Papier ab. Hier erkennen Sie die Läuse am einfachsten. Wiederholen Sie dies mindestens zwei Mal wöchentlich. Die Nissen sind das Problem. Die Eier bleiben selbst beim sorgfältigen Kämmen oft auf dem Kopf und schlüpfen nach einigen Tagen. Andere Familienmitglieder könnten aufgrund der schnellen Verbreitung der Läuse ebenso betroffen sein. Neben dem speziellen Kamm gibt es in der Apotheke Mittel gegen Läuse. Sie werden entweder auf die Kopfhaut aufgetragen oder eingenommen. Hausmittel können ebenso hilfreich sein. Kopfläuse verabscheuen saure Substanzen wie Essig, der somit ein bewährtes Hausmittel gegen Läuse ist.


Welche Krankheiten können Kopfkratzen verursachen?

Unter Umständen kann auch eine Erkrankung die Ursache für das Kopfjucken sein, beispielsweise:

  • Allergie
  • Ekzem
  • Neurodermitis
  • Schuppenflechte
  • Pilzerkrankungen
  • Parasiten wie Krätzmilbe

Daher sollten Sie bei anhaltendem Juckreiz oder einem starken Ausmaß immer einen Arzt konsultieren.


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