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Checkliste: Bin ich autoritär genug?

Viele Eltern sind sich über ihren Erziehungsstil unsicher: Zu streng? Zu inkonsequent? Oder etwa zu freundschaftlich? Machen Sie den Test!

Fest steht: Jedes Kind braucht eine individuelle Erziehung, aber Grenzen sind für alle wichtig. Wenn Sie solche Grenzen festlegen und deren Einhaltung überwachen, üben Sie elterliche Autorität aus. 

Checkliste: Autorität in der Erziehung

An folgenden 9 Punkten können Sie sich dabei orientieren:

  1. Sie wissen immer genau, wo Ihr Kind nachmittags hingeht.
  2. Ihr Kind hält sich zuverlässig an Absprachen, etwa wann es zu Hause sein soll.
  3. Sie achten darauf, dass Ihr Kind die Hausaufgaben regelmäßig macht und wissen, wann die nächste Klassenarbeit ansteht.
  4. Sie kennen die Freunde Ihres Kindes und am besten auch die Eltern der engsten Freunde.
  5. Wenn Sie essen gehen, weiß Ihr Kind sich zu benehmen. Im Notfall ermahnen Sie es leise.
  6. Sie achten darauf, dass im Kinderzimmer Ihres Kindes nur altersgemäße Spiele und Filme vorhanden sind.
  7. Die Verwendung von Schimpfwörtern ist bei Ihnen zu Hause verboten. Achtung: Halten Sie sich ebenfalls an diese Regel.
  8. Sie achten darauf, dass Ihr Kind Verwandte und Bekannte höflich begrüßt und verabschiedet und dass es sich für Geschenke bedankt.
  9. Sie stellen sicher, dass Ihr Kind pünktlich ins Bett geht, damit Sie am nächsten Tag nicht übermüdet sind.

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Häufig gestellte Fragen

Ist autoritäre Erziehung notwendig?

Die autoritäre Erziehung gehört zu den pädagogischen Erziehungsarten. Charakteristische Merkmale sind Strenge, Disziplin und hohe Ansprüche an das Kind. Gelobt wird eher selten. Die Vorteile des autoritären Erziehungsstils sind überschaubar. Natürlich muss das Kind später ebenso in der Lage sein, mit Autoritätspersonen umzugehen. Doch dieser Erziehungsstil kann weit reichende Folgen für den Nachwuchs haben. Er kann die Eltern-Kind-Beziehung stören und die Psyche des Kindes kann erheblich leiden, was sich häufig bis ins Erwachsenenalter fortsetzt. Daher wird die autoritäre Erziehung meist nicht als besonders förderlich angesehen.


Wie funktioniert antiautoritäre Erziehung?

Bei der antiautoritären Erziehung wird dem Kind möglichst viel Freiraum eingeräumt, damit es sich frei entwickeln und entfalten und zur eigenständigen Person heranwachsen kann. Es wird dazu ermutigt, Entscheidungen von Anfang an selber zu treffen. Die Eltern liefern Vorschläge und Anregungen. Es gibt keine starren Regeln und Vorschriften. Die Konsequenzen der Entscheidungen trägt das Kind selbst. Natürlich dürfen Eltern auch Grenzen setzen.


Warum autoritäre Erziehung?

Die autoritäre Erziehung ist durch eine erhebliche hierarchische Ordnung geprägt: Die Eltern benennen strenge Regeln und haben alleinige Entscheidungsgewalt. Sie stellen hohe Anforderungen an ihr Kind. Möchte man mögliche Vorteile finden, könnte man meinen, dass Kinder Regeln und Grenzen brauchen und es sie fördert, wenn man sie fordert. Doch bei einem übertriebenen autoritären Stil kann die Psyche des Kindes Schaden davontragen.


Was ist Erziehung Beispiele?

Erziehung ist eine Herausforderung. Doch was ist richtig und was falsch? Diese Fragen müssen Eltern für sich selber beantworten. Doch einige Methoden wie die autoritäre Erziehung können die Eltern-Kind-Beziehung eher verschlechtern, als verbessern. Die antiautoritäre Erziehung, bei der dem Nachwuchs für die freie Entwicklung und Entfaltung möglichst viel Freiraum eingeräumt wird, kann mehr Vorteile haben.


Was ist eine bedürfnisorientierte Erziehung?

Bei der bedürfnisorientierten Erziehung besteht das Ziel darin, die Bindung zwischen Eltern und Kind zu fördern. Nicht nur die Bedürfnisse des Kindes, sondern aller Familienmitglieder stehen dabei im Vordergrund. Gerade Babys benötigen genügend Sicherheit.


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